Queenie hat ihr Zuhause gefunden...

20.12.20

Happy End ♥️
Die wunderschöne Queenie durfte gestern in den hohen Norden reisen.
Sie ist endlich in ihrer Für-Immer-Familie angekommen und macht ihre Menschen und ihre Greyhound-Kollegin jetzt schon überglücklich.
Alles Liebe für Euch!!! Danke an Nina, die Queenie gehütet hat und danke an Jessica, die wieder einen Greyhoundschatz in ihr Herz gelassen hat ♥️
 
 
 
 
Schmuckstück sucht...

Schmuckstück sucht...

20.12.20202

Cara, eine fünf Jahre alte Sloughi-Hündin, sucht eine neue Familie
Sie ist sehr freundlich und aufgeschlossen zu anderen Hunden und Menschen egal welchen Alters. Sie hat eine sanfte und zugewandte Art und benötigt daher viel Aufmerksamkeit und Fürsorge. Sie ist ein sehr lieber Familienhund.
Draußen möchte sie am liebsten spielen und rennen und zeigt damit ihre noch junge Frische. Sie geht sehr gut an der Leine und zieht nicht.
Sloughi-Liebhaber gesucht!
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Türchen Nummer 19

Türchen Nummer 19

⭐️ Türchen Nummer 19 ⭐️
In der dunklen, kalten Jahreszeit macht es durchaus Sinn, sich mit der ein oder anderen Indoor-Beschäftigungsidee vertraut zu machen.
Vor allem unsere Windhunde sind bei Eis und Regen schnell zwischen den Kissen auf der Couch verschwunden.
Es gibt dazu unterschiedliche Möglichkeiten, von denen wir Euch ein paar vorstellen möchten.
⭐️ Schnüffelteppiche:
Dabei handelt es sich um viereckige Stoffteppiche (aus Fleecestreifen), die so geknüpft werden, dass eine unübersichtliche Oberfläche geschaffen wird.
In diesen Fleecestreifen lassen sich prima Leckerchen verstecken, die der Hund dann erschnüffeln und suchen kann.
⭐️ Intelligenzspielzeug:
Dabei handelt es sich um speziell angefertigtes Spielzeug, meist eine Holzplatte mit Hütchen, Schiebe- und Drehflächen in denen Leckerlis versteckt werden.
Diese Spiele macht man gemeinsam mit seinem Hund und je nach Charakter kann man den Schwierigkeitsgrad schrittweise steigern.

Darius

Darius

19.12.2020

Unser Darius (ehemals Mitja) hat seine Familie für immer verlassen.
Claudia & Volker schreiben uns:
„Unser Darius ist am 02.12. mit fast 13 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Unser erster Windhund überhaupt, der bei uns mit 8 Jahren einzog und an dessen filigranes langnasiges Aussehen mit dem weißen weichen Fell und dem eleganten zurückhaltenden Wesen wir uns erst gewöhnen mussten, da Darius ziemlich kurz nach dem Tod unseres geliebten Bullmastiff Arthus einzog. 1 Jahr saß er auf einer Pflegestelle, bis wir ihn holten. Dann erlebten wir einige Monate, wie sehr ein Barsoi-Rüde andere kleine Hunde hassen kann. Er sprang vor Wut jedesmal außer sich in die Höhe. Und wir erfuhren, wie wehleidig ein Barsoi sein kann, der sich nur leicht am Laternenpfahl stieß und dann jammernd die Pfote in die Luft hielt. Die nächsten Jahre kamen wir dann super zurecht, sind bei der Rasse geblieben und haben noch ein paar weitere Tierschutz-Barsois aufgenommen. Alle wurden von Darius freundlich und gelassen empfangen. Auf seine Mädels hat er immer gut geachtet und er war in unserem riesigen Hundegebiet ‚Sandberge‘ derjenige, der die weiteste Runde gedreht hat, um alles im Auge zu behalten. Liebenswerte Eigenarten hatte er: In den Sandbergen spielte er ‚gefährlicher Hund‘ und rannte grummelnd im Kreis, und wenn man ihn hinter den Ohren kraulte, warf man automatisch eine brummende Maschine an und keine Hecke war sicher vor unserem ‚Heckenschrubbler‘. Grossen Spaß in Julianadorp im Urlaub mit den befreundeten Barsois hatte er regelmäßig. Zuletzt wurden die Augen etwas trüb, das Gehen und Luftholen fiel immer schwerer und die anschließende Kehlkopflähmung ließ uns keine Wahl. In der Tierklinik stellte man gute Blutwerte und ein sehr starkes Herz fest und riet zur Operation, von der er sich aber nicht mehr erholte. Die Ärzte kämpften 2 Tage um sein Leben, das Herz war noch stark aber der Körper konnte nicht mehr. Wir waren zuletzt dabei, er war nicht alleine und am Ende glitt er sanft hinüber. Ein großer stolzer liebenswerter Rüde, ein Familienmitglied ist gegangen und bleibt unvergessen. Darius “
Wir danken Euch von Herzen für alles!

Paten-Saluki Chabuk

Paten-Saluki Chabuk

19.12.2020

Unser Paten-Saluki Chabuk wurde im März 10 Jahre alt und wir müssen feststellen, er sieht besser aus als je zuvor (zumindest seitdem wir ihn kennen).
Seit September 2019 muss er nicht mehr im Tierheim leben und steht unter äußerst kompetenter tierärztlicher Überwachung.
Nachdem er zwei neuen Linsen bekommen hat, müssen seine Augen ständig kontrolliert werden (Augendruck) bzw. getropft werden.
Gegen sein Cushing-Syndrom ist er auf Vetoryl eingestellt, evtl. wird dies in Zukunft nicht mehr nötig sein.
Leider wird er wohl ein Diabetes-Patient bleiben. Er ist mit einem Freestyle Libre Sensor ausgerüstet, was eine dauerhaftes Ablesen der Werte ermöglicht (daher das breite, jedoch weiche Halsband, um den Sensor zu schützen).
Wir haben das Glück, dass einige Tierärzte seine Patenonkel und –tanten sind: Sie sponsern Laboruntersuchungen, Augendruckmessungen, Augentropfen und auch den einen oder anderen Sensor.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen seinen Tierärzten, ohne die es niemals gelungen wäre, den Buben wieder auf die Pfoten zu stellen bzw. seinen Zustand zu erhalten und zu verbessern.
Doch ohne zwei Menschen, bei denen Chabuk lebt, wäre das natürlich alles nicht möglich.
Sein „Papa“ schreibt:
„Unser Chabuk oder Zuckerwürfel oder watschelnder Falke. Jetzt will ich auch mal als Herrchen ein paar Worte über diese Sahneschnitte schreiben, da er doch über die Zeit irgendwie mein Hund geworden ist. Mein Hund natürlich nur, wenn Frauchen nicht Essen zaubert, aber das kennt man ja. Er hat sich von Anfang an super in sein Rudel integriert, und Gassi ist natürlich seine größte Leidenschaft. Er wollte von Anfang an nur raus. Kaum, dass ich nach Hause komme, schiebt er mich quasi wieder rückwärts die Treppe runter nach dem Motto: „Herrchen, da ist die Tür, da muss ich raus. Jetzt. Sofort. ZackZack“. Nur, wenn ich diese tägliche Pflichtrunde mit Ihm erledigt habe, kann er sich zufrieden zusammenrollen und muss dann natürlich noch seine Brust gekrault kriegen. Fällt die Runde flach, so werden wir die ganze Zeit mit Leidensblicken bestraft. Wir sind sehr froh, dass er es doch noch zeitig genug zu uns geschafft hat, um sein Leben mit ordentlich Sehkraft noch bei uns genießen zu können. Und war er am Anfang noch ganz still und glücklich, wenn er irgendwo bei uns in Ruhe liegen konnte, so macht er jetzt mit dem Rudel ordentlich Krawall, am Zaun, gegen die Nachbarn, oder die unsichtbaren Hasen. Einer muss es ja tun. Danke für meinen besten Bettwärmer, obwohl, es sind alle die besten Bettwärmer.“

Liebe Paten wir danken Ihnen sehr für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen trotz aller derzeitig widrigen Umstände ein schönes Weihnachtsfest.
Falls Sie gerne Pate für einen unserer Schützlinge werden möchten, melden Sie sich doch bei uns!

Türchen Nummer 18

⭐️ Türchen 18 ⭐️
...Linus hat etwas oder jemanden im Wald entdeckt.
Er hat uns leider nicht verraten, was er da entdeckt hat, so können wir ein wenig rätseln.
Ein Reh, ein Eichhörnchen,...?
Afghanen-Ömchen Mechthild

Afghanen-Ömchen Mechthild

18.12.2020

Unsere Paten-Afghanin Mechthild, die im wirklichen Leben Emma gerufen wird, wurde diesen Juli zwölf Jahre alt, und wir sind dankbar und froh, dass sie dieses, für einen Afghanen mit Vorgeschichte, recht hohe Alter erreichen durfte.
Sie hat nämlich immer wieder ganz erhebliche Probleme mit ihren Zähnen, doch den Tierärzten gelingt es jedes Mal, alles wieder heile zu machen.
Wie Sie sich vielleicht erinnern, lebt Emma seit April 2017 auf der Sonneninsel in Schweden – ein, wie wir finden, würdiger Altersruhesitz für die kleine Schönheit. Sie selbst interessiert sich herzlich wenig für ihr Äußeres und lehnt es auch grundsätzlich ab, dass man an ihr kämmt und rumschnipfelt.

Ihr Frauchen Renate hat uns ein paar Zeilen geschickt:
„Emma hat sich seit letztem Jahr nicht viel verändert, außer dass sie bei Menschenbegegnungen ziemlich neugierig geworden ist. Anfassen muss zwar nicht unbedingt sein, wenn sie die Menschen nicht kennt, aber sich hinter diese stellen und mal ausgiebig beschnüffeln ist allemal drin. Futter ist noch immer eines der wichtigsten Dinge in Emmas Leben und der Sprint zur Garage (Leckerchenvorrat) ist immer noch obligatorisch.
Letzte Woche hatte ich Emma mit zu einer Bekannten nach Hause genommen und sie hat sich zuerst gar nicht wohl gefühlt, ich war schon fast wieder auf dem Weg nach Hause. Aber weil sie dort auch auf dem Sofa Platz nehmen durfte, hat sie binnen kürzester Zeit tief und fest geschlafen. Als ich gehen wollte, musste ich sie aufwecken!!
Zu 100 % ist Emma einfach nur ein tolles Hundemädchen und wir freuen uns jeden Tag, dass sie hier ist.
Die Fotos sind vom Oktober und November. Wir hatten noch mal richtig tolle sonnige Tage und ich hatte ausnahmsweise den Fotoapparat mitgenommen. Wasser ist aber nicht Emmas Element, sie geht da eher nur deshalb rein, weil ich vorgehe und Emma so quasi mein Schatten ist. Hier gibt es aber kleine, ganz tolle Spazierwege zu einigen kleinen Stränden, an denen man auch ab Ende August meistens alleine ist.
Das war es erst mal von Emma, sie sagt, dass ich viele Grüße von ihr nach Deutschland senden soll.“

Liebe Paten wir danken Ihnen sehr für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen trotz aller derzeitig widrigen Umstände ein schönes Weihnachtsfest.
Falls Sie gerne Pate für einen unserer Schützlinge werden möchten, melden Sie sich doch bei uns!

Türchen Nummer 17

Türchen Nummer 17

⭐️ Türchen Nummer 17 ⭐️

...hier versteckt sich eine selig schlummernde (und zusammengefaltete) junge Barsoidame.

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an unsere hübsche Perle

Moon

Moon

17.12.2020

Schon wieder was Trauriges:
„Schweren Herzens muss ich dir heute mitteilen dass wir MOON gestern den letzten Liebesdienst erweisen mussten um ihr zu helfen und sie zu erlösen, wir mussten sie über den Regenbogen gehen lassen dorthin wo sie keine Schmerzen mehr hat und wieder in Würde sein kann...........im Namen von MOON danke ich dir für ALLES und dafür das du sie uns damals überlassen hast.“

Moon, wir nannten sie damals Moni, kam mit 1,5 Jahren zu uns. Wir erinnern uns noch sehr gut an sie, hatte sie doch eine ganz besondere Eigenschaft. Wenn man sie allein ließ, pinkelte sie auf ein Sofa und zwar jedes Mal. Das war ein Riesenproblem und es dauerte so einige Zeit bis wir für uns eine Lösung gefunden hatten. Wir legten eine Liegelind-Unterlage aufs Sofa, eine Kuscheldecke darüber und auf diese Weise musste nur die Decke gewaschen und nicht das ganze Sofa entsorgt werden. Nach mehreren Monaten Decken waschen, stellte Moni das Verhalten ein.
Bei Bino & Hans dauerte es natürlich wieder etwas Zeit bis sie auch dort nicht mehr aufs Sofa pinkelte …die Sofas waren auch viel zu schön dafür :).

Lieber Bino & Hans, lieben Dank für die lange gute Zeit, die unser Moni bei Euch haben durfte.

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