Molly hat es geschafft

Molly hat es geschafft

13.03.2021

Heute ist ein großer Tag, unsere Molly hat ein eigenes Frauchen.
Eigentlich lebt sie schon seit August letzten Jahres bei unserer Karin mit Familie und ihren drei iWi-Afghanen. Doch Molly zu besitzen stellt jeden Tag eine neue Herausforderung dar. Insofern konnten wir ganz gut verstehen, warum sich Karin gut und lange überlegt hat, ob sie Molly ein Zuhause für immer schenkt.
Wir sind dankbar und froh, dass Molly sie irgendwie überzeugen konnte - Molly braucht ein sehr spezielles Zuhause mit sehr besonderen Menschen und davon gibt es nur ganz wenige.
Wir wünschen uns sehr, dass langfristig aus dem verrückten Hündchen ein Hund wird.
Danke liebe Karin für all deine Mühen, aber auch deine Liebe zu den etwas anderen Afghanen.

„Ganz nebenher“ fand auch eine 11 Jahre alte Afghanen-Hündin ihre Menschen und eine 8 Jahre alte Whippet-Hündin durfte heute zu unserer Marianne ziehen.
Ein wunderbares Leben wünschen wir beiden!
(Manche Hunde können wir aus den verschiedensten Gründen hier nicht vorstellen.)

Morgen findet unsere Jahreshauptversammlung statt – digital. Wir freuen uns darauf.
Ihre Vorbereitung hat einige Kräfte gebündelt, so dass es auf unserer Seite etwas still die letzten Tage war.

Unser Bobby ist tot

Unser Bobby ist tot

10.03.2021

Noch mehr traurige Nachrichten:

Unser Barsoi-Bub Bobby kam im Oktober 2009 zu uns – abgeschoren und taub.
Ein ganz armer Schatz.
Zum Glück fuhr unsere Ellen damals zum Tierarzt und dieser stellte fest, dass Bobby eine chronische supervereiterte Mittelohrentzündung hat….


Im Februar 2010 durfte der Süße dann zu unserer Sandra in die schöne Schweiz ziehen. Der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte.
Nun bekamen wir die traurige Nachricht:
„Nun mit ist mein geliebter Jakar (Bobby) zu Hause ganz friedlich eingeschlafen.
 Als hässliches Entlein «gehörlos» – damals ganz abgeschoren – habt ihr mir diesen wunderbaren Barsoi anvertraut. Dafür bin ich euch sehr dankbar, denn er war und ist für mich auch heute noch, ein Geschenk des Himmels. Er hat in jeder Hinsicht mein Leben bereichert - nun als wunderschöner Schwan ist er über die Regenbogenbrücke geschwebt. Die Afghan-Hündin war ein Ferienhund und seine große Liebe.“

Liebe Sandra, wir danken dir von Herzen für ein schönes Barsoi-Leben!

Mach's gut Fred!

Mach's gut Fred!

10.03.2021

Im Juni 2013 zog Fred zu seiner neuen Familie, die ihn nun leider ziehen lassen musste.
Sie schreiben uns:

„Leider ist des Anlass für mein Schreiben sehr traurig:
 Unser lieber Fred hat uns verlassen und hinterlässt eine riesengroße Lücke und viele Tränen bei der ganzen Familie.

Schweren Herzen mussten wir eine Entscheidung für IHN treffen, denn er konnte plötzlich seine Hinterbeine nicht mehr bewegen (Rückenmarkinfarkt) - bewegungseingeschränkt  (Arthrose) war er jetzt schon länger und bekam auch die letzten 3 Jahre regelmäßig Physiotherapie - zum Schluss im Abstand von 8-10 Tagen - natürlich bekam er auch Medikamente für seine Gelenke und gegen Schmerzen.

Er wäre in 36 Tagen 14 Jahre alt geworden und wir hätten es unsagbar gerne mit ihm gefeiert.

Es ist nie die richtige Stunde, der richtige Tag, die richtige Woche, Monat, Jahr - für die, die zurückbleiben.

Wir möchten uns nochmal bei der Windhundhilfe bedanken, dass sie uns diesen, UNSEREN Fred vermittelt haben, denn es waren für uns alle wundervolle Jahre, die wir nicht missen möchten - unsere Herzen und Fred‘s Herz schlugen im gleichen Takt!!!

Wir werden ihn unsäglich vermissen!

Thomas, María und Tizian“

Wir bedanken uns für all die Liebe und Fürsorge, die Fred bei Euch haben durfte!

Ein Jahr mit Holly

Ein Jahr mit Holly

08.03.2021

Renate hat wunderbare Neuigkeiten über Grey-Hündin Holly geschickt:
„Es ist unglaublich, dass die Maus schon über ein Jahr bei mir ist. Und was soll ich sagen, sie ist ein Geschenk. Immer brav, lieb und an meiner Seite. Egal wohin es geht, sie möchte einfach nur dabei sein. Man kann sie nur ins Herz schließen, es geht gar nicht anders. An anderen Hunden ist sie kaum interessiert. Rehe, die über das Feld gerannt sind, hat sie mit den Augen verfolgt, aber NUR mit den Augen. Sie ist ein „Schätzle“...
Sie ist wirklich ein Traum von einem Hund und ich bin froh und dankbar, dass ihr letztes Jahr an mich gedacht habt. “

Liebe Renate, vielen herzlichen Dank!

Unser Marty

Unser Marty

05.03.2021

Seit Oktober lebt unser Marty nun auf einer Pflegestelle. Gesundheitlich hat er sich etwas erholt, allerdings steht nun ein Herzschall an, da er sehr schnell schlapp ist.
Leider zeigt sich immer mehr, dass er ein Plätzchen für sich alleine sucht. Seine Kommunikation mit anderen Hunden klappt schlecht.
Normalerweise haben wir ja eher das Problem, dass wir jemanden mit Zweithund suchen und besonders die Afghanen-Besitzer aber nur einen haben wollen.
Jetzt suchen wir einen Einzelplatz (auch ohne Katze). Der Bub ist mit Menschen herzallerliebst und würde gerne seine restlichen Tage auf dem Sofa kuscheln.
Er ist im Übrigen erst acht Jahre alt. Die meisten unserer Interessenten finden das viel zu alt.
Also wir brauchen jemanden mit Herz am rechten Fleck, der tatsächlich einen Beitrag zum Tierschutz leisten möchte.
Man braucht bei ihm auch keine Friseurausbildung, er ist kastriert und das Fell wuchert…sprich zwei Mal im Jahr abscheren kann jeder Hundefriseur und somit fällt auch das Hauptproblem Fell weg.

Fabergé

Fabergé

04.03.2021

Fabergé feiert heute seinen 11. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich!
Er zog vor knapp sechs Jahren zu unserer Birgit und ist seit dem der Herzenshund schlechthin.
Sein Vorbesitzer, der ganz plötzlich damals verstarb, ein großer Barsoi-Liebhaber, ist sicher ganz glücklich mit dem neuen Leben seines Barsois.
Liebe Birgit, lasst es Euch noch ein bisschen zusammen gut gehen.

Good bye Angie

Good bye Angie

03.03.2021

Heute musste meine Angie ihre letzte Reise antreten. In drei Monaten wäre sie dreizehn Jahre alt geworden, doch ein wiederkehrendes Plattenepithelkarzinom an der Pfote kam uns in die Quere.
Im Januar 2018 fanden man sie in einem Tierheim, nachdem sie beschlagnahmt worden war. Sie hat ihr Leben gemeinsam mit Franzi in einer Waschküche gefristet. Als der Amtsvet kam waren die Mädels nicht nur verwahrlost, sondern auch so verstört, dass man Mühe hatte sie einzufangen. Als ich im Tierheim anrief, sagten die Mitarbeiter, ich solle mir keine Sorgen machen, die Hunde hätten es im Tierheim vergleichsweise richtig gut.
Nach einer Woche gelang es, die beiden abholen zu lassen.
Und was waren die beiden ängstlich und verstört. Angie war zusätzlich noch recht wehrhaft und markierte wo es ging.
Nach einem kurzen Vermittlungsintermezzo beschloss ich, dass das alte Mädchen bei mir bleibt. Immerhin hat sie noch drei Jahre ihr Leben genießen können und das hat sie in vollen Zügen. Sie gehörte nämlich zu der Sorte „unkaputtbarer“ Afghane. Sie lernte auf ihre alten Tage noch, dass man mit allen Menschen schmusen kann, dass sie die gerechte und starke Chefin eines Großrudels sein kann, dass es sich am besten im Bett schläft und noch vieles mehr.
Und ich konnte sie sogar jeden Tag auf dem Spaziergang ohne Leine laufen lassen, sie hörte perfekt, Jogger und Fahrradfahrer kein Problem, Hunde aller Art ebenfalls nicht. Ihre Nerven und ihr Vertrauen waren so gut, dass sie sogar zwischen unzähligen schlittenfahrenden Kindern durchlaufen konnte und noch das eine oder andere Kind um einen Keks bat.
Ein großartiges Geschöpf, das jeder Rassebeschreibung des Afghanen trotzt, denn sie war treu, anhänglich, klug, mit jeder Menge Will to Please und top verträglich – und das, obwohl sie eine vom alten Schlag war.
Sie hat mich gelehrt, dass wenn ein Afghane das richtige Temperament hat, der unglaublichste Vorbesitzer es nicht zerstört bekommt.
Danke Ralf, dass ich diese tolle Hündin ein bisschen haben durfte.

Loui im Glück

03.02.2021

Loui

Loui

02.03.2021

Die Windhundhilfe hat so den einen oder anderen richtig aktiven Afghanen-Retter. Häufig ist sich dieses kleine Grüppchen nicht einig, ob ein Hund Rettungsbedarf hat oder nicht. So sehen wir uns beispielsweise nicht in der Zuständigkeit, wenn irgendjemand per Kleinanzeige seinen Afghanen verkaufen will.
Manchmal finden sich da so richtig arme Tiere. Eins unserer Mädels war auf Loui aufmerksam geworden und fand sie müsse sich kümmern…koste es was es wolle. Auch ein Plätzchen für den Buben hatte sie schon im Auge. Und fuhr an das andere Ende von Germany.
Aber wie immer, hatte sie den richtigen Riecher, denn sie fand einen ganz armen Kerl vor.
Seine Pflegeeltern waren dann auch ganz ordentlich von Gestank und Verwahrlosung beeindruckt. Pflegemama Christiane, einst vom Fach, verpasste Loui einen Kurzhaarschnitt und eine Badewanne. Scheinbar schien das Schlimmste behoben, doch sein Vorderbein zeigt sich nun kaputter als anfangs gedacht.
Derzeit versuchen wir an seine Krankenunterlagen zu kommen, auch wenn wir nur wenig Hoffnung haben, dass man noch etwas „reparieren“ kann.
Doch der kleine Loui fühlt sich mit seinen zwei neuen ehemals iWi-Mädels (Whippetine Edyn & Afghanen-Mix Besley) richtig wohl und blüht sichtlich auf.
Und wir freuen uns riesig, dass Christiane & Thorsten beschlossen haben, Loui zu behalten.
Seiner Retterin können wir nur die richtige Nase für arme Afghanen bescheinigen und ihr unseren Riesendank für so viel Engagement aussprechen.

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