Greyhound-Rüde: JONNE

Greyhound-Rüde: JONNE

05.06.2022

Unser Greyhound Jonne ist gestorben...
 
Liebe Windhundhilfe,
 
habe heute eine traurige Nachricht für Euch. Mein geliebter Jonne ist nicht mehr!
 
Ich musste ihn leider heute früh über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Die Bauchspeicheldrüse hat ihren Dienst versagt und so kam trauriger weise als Folge das Organversagen. Habe noch mit Infusionen alles machbare versucht - leider ohne Erfolg.
 
Heute morgen kam er dann nicht mehr von alleine hoch, konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und hat vor Schmerzen nur noch gejammert, so dass ich ihn schweren Herzens gehen lassen musste. Er fehlt mir schon jetzt unendlich! Im März wurde er 12 Jahre alt.
 
Traurige Grüße
 
Doris S
 
Liebe Doris, vielen herzlichen Dank, dass Jonne bei Dir ein so schönes und erfülltes Greyhound-Leben haben durfte.
 
Sloughi-Hündin: IZZY

Sloughi-Hündin: IZZY

11.05.2022

Meine Izzy!
Seit Januar 2018 lebst du bei mir. Ein freilaufender Sloughi – perfekt!
Im Oktober wärst du 13 Jahre alt geworden.
Du wirst unglaublich fehlen…

Afghanen-Hündin: Lourna (ehamals Luna)

Afghanen-Hündin: Lourna (ehamals Luna)

12.04.2022

Traurige Nachrichten von unserer Lourna (ehemals Luna, vermittelt 2011):

„Kürzlich feierten wir noch ganz stolz deinen 13. Geburtstag. Du warst so schön wie vor 11 Jahren als Du zu uns kamst. Kein einzig graues Haar zeigte dein immer glänzender schwarzer Pelz.
Auch wenn du die letzten Monate keine Lust mehr hattest spazieren zu gehen, warst du immer noch fit. Am Samstag erwiest du mir die Ehre und wolltest nochmals mit auf unsere Heide, trotz Regen …
Am Sonntag dann, so etwas wie ein schweres Vestibularsyndrom und es ging nicht mehr weg. Gestern dann meinte unser Tierarzt, das sei was „Zentrales“ und ich liess dich gehen.
Es waren traumhafte elf Jahre mit dir, du konntest immer frei laufen, du warst immer guter Dinge, du mochtest alle deine Freunde – eben ein Traum von einem Afghanen – meine Lourna.“

Whippetrüde: ERNIE

Whippetrüde: ERNIE

18.03.2022

Im Juni 2009 zog der kleine acht Monate alte Whippet-Bub Ernie zu seinen beiden Menschen.
Viel hat er dort erlebt: u.a. das Zusammenleben mit zwei Saluki-Buben, die beide vor ihm gehen mussten; die Vergrößerung der Familie – schließlich braucht jeder Whippet ein Kind (der Spruch ging eigentlich andersrum…)
Und nun bekamen wir die traurige Nachricht:
„ dass wir Ernie am 18.März gehen lassen mussten.

Er wurde im Dezember 13 Jahre alt. Er war seit längerem (u. a.) Bandscheiben geplagt, was letztendlich zu seinem Tod führte. Es war Freitagnachmittag einfach eine falsche Bewegung zu viel, was ihm einen Nerv abdrückte und er gelähmt war, halsabwärts.“
Liebe Petra und Familie, wir trauern mit Euch um den kleinen Süßen und bedanken uns für ein schönes und langes Whippet-Leben, das Ernie bei Euch haben durfte.

Afghanen-Hündin: MARIA

Afghanen-Hündin: MARIA

04.03.2022

Im November 2015 zog unsere Marie (ehemals Maria) zu unserer Kati und ihren drei Afghanen.
Und nun mussten wir folgendes lesen:
„Ich habe leider mal wieder traurige Nachrichten. Wir mussten Marie am Freitagabend einschläfern lassen. Ein bösartiger Tumor hat ihr leider sehr schnell, sehr schwer zugesetzt. Sie konnte leider überhaupt nicht mehr aufstehen und war trotz Schmerzmitteln voller Schmerzen. Es tut mir sehr leid. Sie fehlt uns sehr. Etna hält allerdings die Stellung. Liebe Grüße Kati - sie war absolut einzigartig…“
Ach liebe Kati, es tut uns sehr leid! Vielen lieben Dank für ein schönes Afghanen-Leben.

Windspiel-Rüde: Filou (ehemals Pinky)

Windspiel-Rüde: Filou (ehemals Pinky)

23.02.2022

Es kamen wieder traurige Nachrichten.
Frauchen Mona schreibt:
„Gestern war es soweit und Filou (ehemals Pinky, vermittelt Juli 2015) hat seine letzte Reise angetreten. Er wurde stolze 16,5 Jahre alt und war davon fast 7 Jahre bei uns. Ich möchte ein paar Worte sagen, aber mich in erster Linie für das Vertrauen und diesen tollen Hund bedanken:
Filou kam zu uns getarnt als süßes, etwas moppeliges Windspiel. Wir wurden vorgewarnt, dass Windspiele gerne mal markieren. Aber Filou war so einer nicht. Er entleerte die erste Zeit lieber seine komplette Blase. Aber das hatten wir zum Glück bald in den Griff bekommen.

Filou war immer eine Seele von Hund, wenn es um andere Hunde ging. Sehr sozial und überraschend verspielt für sein "fortgeschrittenes Alter". Einige Wehwehchen brachte er dennoch mit, übergab sich häufig und hatte neurologische Schwierigkeiten. Nachdem wir ihn komplett auf den Kopf gestellt hatten, war er gesund. Bei Durchsicht also behoben. Danach war er nie krank.

Schnell stellte sich heraus, dass er nicht nur verdammt süß und liebevoll war, sondern auch sehr stark im Charakter. Wo er lag, lag er. Wo er fraß, fraß er. Wo er ging, ging er und zu Beginn hatte mein Mann Mühe Platz auf dem Sofa zu finden, ohne die Zähne von Filou zu sehen, wenn er ihn freundlich darum bat vielleicht eine kleine Ecke zu bekommen.

Wir haben ihm nie etwas übelgenommen. Er hatte es nicht immer super leicht. Das in Kombination mit seinem Größenwahn war in den ersten Monaten etwas "spannend". Gleichzeitig war er der liebste Hund auf Erden. Man spielte sich schnell ein und verstand sich.

Mit den anderen beiden Hunden verstand er sich gut. Brauchte aber in erster Linie nur seinen Menschen und schlief von Tag 1 mit im Bett. Nacht für Nacht an genau der gleichen Stelle. Man musste zuerst nur etwas aufpassen, dass man ihn nachts nicht aus Versehen berührte, denn dann fiel er im Halbschlaf in alte Muster. Aber letztlich haben wir alle Gliedmaßen behalten dürfen. Er lief von Beginn an sehr gut an der Leine und auch ohne Leine war er immer in meiner Nähe.

Er war von Stunde 0 an der beste Freund meines Sohnes - den besten Freund, den man sich wünschen konnte. Und so haben die zwei fast 5 Jahre miteinander verbringen können.

Filou war immer mit dabei, genoss viele Urlaube und Ausflüge, war immer und überall gerne gesehen. Er war extrem fit für sein Alter und lief selbst im Oktober 21 noch gute Strecken gerne. Die letzten Monate hat er etwas ruhiger angehen lassen, aber sein Geist war bis zuletzt hellwach. Ein zäher, treuer Bursche. Ein echter Hund mit Charakter, den man einfach lieben muss.

Im Anhang ein Welpenfoto von ihm, was ich nach längerer Recherche bekommen habe, dann ein Gruppenbild aus dem ersten Sommer und das Bild im grünen Pulli im vorletzten Urlaub.

Viele traurige, aber ganz, ganz dankbare Grüße

Mona“

Mona, wir danken dir für dein traumhaftes Windspiel-Zuhause, das unser klein Mann so ausgiebig genießen durfte!

Afghanen-Rüde: Sammy

Afghanen-Rüde: Sammy

13.02.2022

Unser ältester vermittelter Afghane hat sich auf seine letzte Reise gemacht.
Nur wenigen ist es vergönnt so alt zu werden.
Er war noch nicht einmal ein Jahr alt, als wir ihn in die Vermittlung bekamen (es war mal wieder irgendein seltsamer Abgabegrund, wie Zahnfehler oder so etwas Unbedeutendes).
Dafür bekam er einen echt wunderbaren Platz, der 14 Jahre hielt.
Liebe Sandra, lieber Jörg: Danke!

Sie schreiben:

„Gute Reise Sammy,

schweren Herzens mussten wir uns heute von unserem geliebten Sammy verabschieden! Knapp 6 Wochen vor seinem 15. Geburtstag war es an der Zeit ihn gehen zu lassen.

Wir sind unsagbar traurig, aber auch dankbar ihn 14 Jahre an unserer Seite gehabt zu haben!

Machs gut mein Großer, du wirst immer in unseren Herzen sein!“

Greyhound-Hündin: Fee

Greyhound-Hündin: Fee

09.02.2022

„Eines ihrer schönsten Bilder… und eines der letzten…

Fee ist nicht mehr.

10 Jahre durften wir sie um uns haben. 10 Jahre war sie unser sanfter Riese. Verschmust, verfressen, verspielt….

Ein Traumhund. Sie war unser erster Greyhound und hat uns mit dem Grey-Virus infiziert. Sie blieb am längsten und war auch mit 14 Jahren und 4 Monaten der älteste Hund in der Gruppe. Sie war lange Zeit Chefin und machte das super. In den letzten Jahren begannen ihre Zipperlein. Arthrose hier, Muskelproblemchen da, sie war manchmal nicht mehr ganz dicht, aber das hatten wir alles im Griff.

Vorgestern fiel sie einfach mal um und konnte nicht mehr alleine aufstehen. Mit Medikamenten ging es ihr schnell besser. Heute lief sie den ganzen Tag durch den Garten, genoss das schöne Wetter. Heute Abend fing sie plötzlich an, schräg zu laufen. Zeit für ihre Medikamente und Abendessen.

Das wollte sie -der Magen auf 4 Pfoten- nicht anrühren. Das war bedenklich, also ab zum Doc….

Letztendlich blieb nur ein letzter Dienst, den wir ihr erweisen konnten, denn alle Alternativen hatten keine Aussicht auf Erfolg.

Unsere Fee… * 04.10.2007 / +09.02.2022“

Lieber Michael, liebe Gabi danke!
Es war immer eine Freude, deinen Erzählungen über deine anhaltende Verliebtheit in deine Fee zu lauschen.

Afghanen-Rüde: Nico

Afghanen-Rüde: Nico

08.02.2022

Unser Nico musste sterben.
Wir erinnern uns noch, als er zu uns kam, war er unglaublich dick.
Neben dem Speck hatte er auch noch multiresistente Keime in den Ohren mitgebracht.
Auch sonst war er kein einfacher Hund, er kannte das Bürsten überhaupt nicht – und nicht einmal das Abscheren. Ohne Maulkorb und mindestens einem Helfer war gar nichts an ihm zu machen. Dann hatte er noch die spannende Angewohnheit sich neben einen zu legen, um einen dann in die Beine zu beißen, falls man sie bewegte….
Unsere Monika und Mann Reimund nahmen sich dem Buben liebevoll an. Dank Monikas Wundermittelchen gelang es ihr die Ohren in den Griff zu bekommen. Übrig blieb „lediglich“ noch eine atopische Dermatitis.
Seine „Macken“ ertrugen beide tapfer, beim Fell fuhren wir ab und an vorbei, und machten ihn nackig.
Dann bekam der Nico es am Herzen, trotz aller Bemühungen kamen dann noch die Nieren dazu und letztendlich die traurige Nachricht:
„Nico ist über den Regenbogen gegangen. Nierenversagen und Herz. Wir vermissen in sehr. Ich habe ihn heute auf unseren Friedhof beerdigt.
Nico war ein lieber Hund, aber dominant.
Wir trauern.
Monika und Reimund“
Einen Riesendank an Euch zwei, es brauchte jemand mit ganz viel Erfahrung und stoischem Dasein, um diesen speziellen Buben hüten zu können!

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