Greyhound-Hündin: ANGIE

Greyhound-Hündin: ANGIE

28.03.2020

So traurig….
„gestern mussten wir Angie einschläfern lassen, sie hatte einen Milztumor und der ist geplatzt.
Die sanfte, liebe Angie, das ist so traurig, gerade mal zwei Monate war sie bei uns…“

Das ist so hart und so gemein, man hat sich gerade so richtig in sein neues Hündchen verliebt und freut sich auf gemeinsame Jahre.
Eva & Heinz-Georg – drück‘ Euch aus der Ferne.

Chart-Polski-Rüde: STAN

Chart-Polski-Rüde: STAN

16.03.2020

Es ist schon ganz schön lange her, dass der CP Stan zu seinem Herrchen zog, nämlich im Juli 2009.
Viel haben wir von dem Buben seitdem nicht gehört, umso überraschter waren wir von der Nachricht seines Todes.
„Ich muss leider mitteilen dass unser geliebter Stan am 16.3. uns verlassen hat!
Er wurde immerhin 15 Jahre alt!
Wir vermissen ihn!!!“
Das ist wirklich ein biblisches Alter für so einen großen Kerl.
Wir sagen Danke für 11 Jahre gutes Leben.

Whippet-Rüde: MARLEY (Filou)

Whippet-Rüde: MARLEY (Filou)

12.03.2020

Ein kleiner Methusalem hat sich auf seine letzte Reise begeben.
Im Dezember 2005 zog er zu Holger & Philipp. Damals wurde gesagt, Filou wäre ca. 4 Jahre alt. Wie alt er auch immer war, er hat ein ganz stolzes Alter erreicht.
Vielen lieben Dank für alles!

Greyhound-Hündin: PRECIOUS

Greyhound-Hündin: PRECIOUS

29.02.2020

Bei Eva und Heiz-Georg fand Precious im Mai 2017 ihren Altersruhesitz. Damals war sie schon 13 Jahre alt.
Und nun schrieben uns ihre Menschen:

„Heute leider mit einer traurigen Nachricht 😢: Gestern mussten wir Prissi (Major Precious) einschläfern lassen, 2 Monate vor ihrem 16. Geburtstag. Sie hat aus einem Vestibulär-Syndrom keinen Ausgang mehr gefunden, sie konnte nicht mehr stehen, geschweige denn laufen und hatte völlig die Kontrolle verloren… Vor 3 Tagen ist sie mit anderen noch draußen rumgesaust wie eine Junge. Ich schicke 2 Bilder aus guten Tagen mit.“
Lieben Dank für den letzten Lebensabschnitt im Greyhound-Paradies!

Greyhound-Rüde: SPICY

Greyhound-Rüde: SPICY

28.02.2020

Paulchen ist jetzt im Hundehimmel.
Sein Frauchen schreibt: "Nach 14 Jahren und 4 Monaten wollten seine Hinterbeinchen ihn nicht mehr tragen.
Er hat uns fast 9 Jahr treu begleitet."
Liebe Annette und Family, wir danken Euch für die vielen schönen Jahre!

Barsoi-Rüde: Ivan (ehemals Herbert)

Barsoi-Rüde: Ivan (ehemals Herbert)

24.02.2020

Abschied von Iwan (ehemals Herbert, vermittelt Juni 2017).
Reinhard schreibt:
„Leider habe ich dieses Mal traurige Nachrichten:
Ich musste diesen Montag meinen Ivan über die Regenbogenbrücke gehen lassen ... es ist einfach nur traurig.

Der Bub hat sich so toll entwickelt und ist meinem Odin ein echter Kumpel gewesen - die zwei waren einfach ein tolles Gespann.

Letztes Jahr haben wir noch ganz groß seinen 10.Geburtstag gefeiert - eigentlich das schon ein kleines Wunder, nachdem was der Bub hat alles durchmachen müssen, aber das brauch ich Dir ja nicht erzählen ... und er war noch so gut drauf.

Vor ca. 6 Wochen habe ich an seiner Brust vorne einen Knoten gefunden, welcher sich in rasender Geschwindigkeit vergrößert hat. Innerhalb von 3 Wochen war das Ding schon faustgroß- ich wusste überhaupt nicht, dass sowas so schnell wachsen kann.

Diagnose: Krebs!

Mein erster Gedanke war natürlich gleich operieren lassen; dann ist mir allerdings klargeworden, dass er im Lauf des letzten Jahres vor allem auf den Hinterläufen an Kraft verloren hat - nicht dass er da jemals viel hatte; ist eh das meiste aus den Vorderbeinen gegangen.

Wie dem auch sei - eine OP hätte bedeutet: mind. 20cm große Wunde direkt vorne am Bein und dieses hätte er für Wochen gar nicht oder kaum belasten können. Es war schon ein Problem, wenn ich ihm die dreckigen Vorderbeine geputzt hab, dass er zum Teil hinten weggeknickt ist, weil er das Gewicht hinten nicht halten konnte.

Was soll ich nur machen - totale Verzweiflung. OP mit allen postoperativen Einschränkungen, darüber hinaus war überhaupt nicht klar, ob der Tumor nicht schon gestreut hat, er die OP überhaupt durchsteht und danach sich nur noch quälen muss????

Diese verdammten Entscheidungen, keine Ahnung, was richtig ist oder nicht.

Ich habe mich lange mit diversen Tierärzten unterhalten und alle sind zu dem Schluss gekommen, dass man dem lieben Buben noch ein paar schöne Wochen machen soll und ihn mit Schmerzmitteln so einstellt, dass er nicht leiden muss.

3 Wochen ging es dann noch gut - und der Tumor ist gewachsen, bis er so groß wie eine Grapefruit war ... unfassbar.

Aber der liebe Ivan hat das alles gut ertragen; die Spaziergänge wurden dramatisch kürzer, aber noch wollte er raus und zum Schnüffeln durch die Straßen ziehen.

Samstag war er dann schon ziemlich letargisch und wollte nur noch kurz raus, pinkeln und sofort wieder rein.

Am Sonntag in der Früh dann der letzte Spaziergang. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Hund so Abschied nimmt - er wusste genau, dass es jetzt zu Ende geht mit ihm. Er wollte unbedingt nochmal zum Lech und unbedingt nochmal ins Wasser ... ein letztes M al. Danach wollte er schon nicht mehr nach Hause, als wie wenn er sich einen Platz zum Sterben suchen wollte.

Ich habe ihn dann halb geschoben, halb gehoben, halb getragen und nach Hause auf die Couch verfrachtet, den Tierarzt angerufen und auf Abruf gehalten, damit mein lieber Ivan gehen darf, bevor er leiden muss.

Ich habe dann den ganzen Sonntag und die ganze Nacht mit ihm zusammen auf der Couch gelegen und er hat sich ganz fest an mich rangekuschelt, wie er es noch nie vorher gemacht hat ... das war unser Abschied nehmen.

Gegen Morgen ist dann offensichtlich der Tumor aufgeplatzt und er hat einen riesigen Schwall schwarzes Blut erbrochen ... danach sind wir dann zum Tierarzt gefahren und ich habe ihn zu meinen anderen Wuffis über die Brücke geschickt - hat mir noch ganz lieb zum Abschied die Pfote gedrückt und ist dann eingeschlafen.

Ich bin einerseits so traurig und auf der anderen Seite so dankbar, dass ich noch fast 3 wunderschöne Jahre mit Ivan haben durfte - ein so ganz besonderer Hund, ein so ganz besonderer Charakter ... er fehlt uns, nicht nur mir, auch Odin vermisst seinen Kumpel."

Lieber Reinhard, danke für diesen Bericht und für die Liebe zu den Barsois!

Afghanen-Hündin: AMY

Afghanen-Hündin: AMY

23.02.2020

Unsere schöne Amy musste gehen. Im September 2013 zog sie zu Jörg & Petra und einer Sloughi-Hündin. Als diese verstarb wurde ein Barsoi-Bub ihr Gefährte.
Nun erhielten wir die traurige Nachricht:
„Unsere Amy ist am Sonntag, den 23.02.2020 leider eingeschläfert worden .
Die Arme war voller Tumore im Bauch, die geplatzt waren –der Bauchraum war voll mit Blut. Der Arzt hatte Sie geröntgt, aber man konnte nichts mehr für Sie tun. Die Tumore waren schon überall.“
Wir danken Euch für das gute Afghanen-Leben, das Amy bei Euch haben durfte! 

Barsoi-Hündin: Helene (ehemals Pebbles)

Barsoi-Hündin: Helene (ehemals Pebbles)

17.02.2020

Die schöne Helene (ehemals Pebbles) ist nicht mehr.
Sie musste aufgrund einen Gehirntumors letzte Woche erlöst werden.
Ihr Frauchen schreibt:
„Du warst ein wunderbarer Barsoi,
wir werden Dich immer in unseren Herzen tragen!
Es waren viele schöne Jahre die wir mit Dir erleben durften!“
Helene lebte seit August 2014 bei Gaby und ihrem Mann,  einem perfekten Barsoi-Plätzle.
Danke für alles!

Afghanen-Hündin: Lisi (ehemals DALAI)

Afghanen-Hündin: Lisi (ehemals DALAI)

08.02.2020

Im Mai 2013 zog unsere Lisi (ehemals Dalai) in die Niederlande zu Edith & Willem. All die Jahre konnten wir dank Facebook gucken, was Lisi so macht: Häschen jagen, mit Whippet auf dem Sofa rumlungern, Strandspaziergänge. Es war immer schön.
Aufgrund der  Folgen eines Insulinoms musste Lisi gestern Morgen eingeschläfert werden.
Wir danken Euch sehr für das schöne Afghanen-Leben, das Lisi bei Euch haben durfte.

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