Barsoi-Rüde: Popoff

Barsoi-Rüde: Popoff

09.03.2018

Unser Popoff (vermittelt Juli 2008) mußte leider aufgrund eines Blasentumors eingeschläfert werden.
Liebe Brigitte, lieber Michael, vielen lieben Dank für alles.
Ein letzter Bericht:
"Unheimlich traurig möchten wir mitteilen, dass wir am Freitag, den 9.03. um 19.30 Uhr unseren Herzensbub, Serjoscha (Popoff) wegen eines Blasentumores in den Hundehimmel verabschieden mußten. Am 23.03 wäre er 11 Jahre geworden.
In ca. 14 Tagen holen wir ihn in einer Urne wieder nach Hause.
Fast 10 Jahre war er uns eine treue und liebevolle Seele, der es liebte mit uns im Zelt oder Wohnwagen zu verreisen und wenn Wasser in der Nähe war, ein kurzes Bad zu nehmen. Deswegen nannten wir ihn auch „Seehund“.
Vor 3 Jahren begann er sich beim Laufen schwer zu tun. Auf Grund der zu steilen Stellung in den Hinterläufen waren die Sprunggelenke instabil geworden. Bei einem Tierorthopädietechniker ließen wir Orthesen anfertigen,
die ihm das Laufen erleichterten. Wenn es etwas zu jagen gab, war er damit ganz flott unterwegs.
Er war unser 5. Barsoi. Seine Liebe und Anhänglichkeit war etwas ganz Besonderes.
Andererseits konnte man es kaum glauben, dass dieser Riesenkerl vor jeder Stubenfliege Angst hatte.
Ein wenig Trost ist uns noch unsere Saluki Hündin Jasira (Jeannie) die wir im Februar 2007 zu uns holen durften.
Obwohl sie am 2.05.2018 14 Jahre alt wird, ist sie immer noch eine ganz Flotte, manchmal jugendlich wirkende, kleine Hexe, die fast jeden Hund, der ihr begegnet, durch ihr tiefes Bellen Respekt einjagt.
Wie Ihr nachfühlen könnt, sind wir sehr traurig.
Weiterhin Euch alles Gute und Kraft für Eure liebevolle und nicht leichte Arbeit mit der Windhundhilfe."
Sloughi-Rüde: ALPHONSE

Sloughi-Rüde: ALPHONSE

07.03.2018

Unser Tino mußte am 7. März gehen. Er wurde bei uns im Mäi 2009 geboren, nachdem wir eine hochtragende Sloughi-Hündin übernommen hatten.
Wir tauften ihn Alphonse.
Im Juli zog er zu Sabine und zwei Whippet-Mädels. Sabine war Hundetrainer und brachte dem Buben so allerhand bei.
Leider schlug das Schicksal zu, Sabine verstarb ein Jahr später völlig unerwartet.
Ihre Freundin Damaris (auch Hundetrainerin) übernahm den Buben. Auf diese Weise ergab sich die seltene Kombination Schäferhund-Mix und Sloughi. Wie man sehen kann waren die beiden ein Herz und eine Seele.
Auch für Damaris wurde Tino ein Seelenhund.
Nun mußte auch er viel zu früh gehen - der Krebs ließ keine andere Wahl.
Sein Frauchen schrieb:
"Es war ein Genuss mit ihnen zusammenleben zu dürfen."
Wir sagen: Danke für alles!
Barsoi-Rüde: MANFRED

Barsoi-Rüde: MANFRED

06.03.2018

Und noch eine traurige Nachricht:
"Hallo Ellen, mir fällt das Schreiben unheimlich schwer. Wir mussten am Dienstag unseren Fjor gehen lassen. Er hat in den letzten Wochen nicht mehr gut essen können und somit sehr viel abgenommen. Weitere Wege möchte er auch nicht mehr gehen. Naja, mit fast 10 1/2 Jahren haben wir an eine Art Altersschwäche gedacht. In der Tierklinik hat man dann festgestellt, dass er Leberkrebs hat und das Blut schon in den Bauchraum läuft. Klar, dass er da nicht mehr essen konnte und von Tag zu Tag mehr abgebaut hat. Um ihm großes Leiden zu ersparen mussten wir ihn dann schweren Herzens gehen lassen. Fjor war mein Herzenshund. Er hatte eine so einmalige Persönlichkeit, wir vermissen ihn unendlich. Anbei noch ein Foto aus unserem letzten Hollandurlaub im Februar diesen Jahres. Liebe Grüße, Stephanie"

Liebe Stephanie, danke. Die Entscheidung ist immer schwer, aber in dem Fall war unumgänglich und genau das Richtige.
Fjor, der bei uns Manfred hieß, kam im Juni 2013 zu uns und zog schon einige Tage später zu Stephanie und Olaf - als bis dato zweiter Barsoi in deren Leben. Mittlerweile ist ein kleines, "aufgesammeltes" Rudel daraus geworden. Fjor hatte ein tolles Leben mit allem, was dazugehört. Leider ist alles irgendwann vorbei und uns als Mensch bleibt nur, den letzten, harten Gang zu gehen.
Fjor rennt jetzt irgendwo schmerzfrei und glücklich über irgendwelche Wiesen. Ganz sicher.
Machs gut.
Sloughi-Rüde: RUDI

Sloughi-Rüde: RUDI

03.03.2018

Am 3. März mußte auch unser Sloughi-Bub Rudi erlöst werden.
Vor fast genau 6 Jahren zog er zu Andrea und ihrem Mann in die Schweiz.
Dort wurde er ausgiebig verwöhnt und nur äußerst ungern nun verabschiedet.
Er war aber auch ein ganz besonderer Sloughi.
Danke!
Greyhound-Rüde: LADDIE

Greyhound-Rüde: LADDIE

28.02.2018

Laddie ist tot.
"Liebe Ellen nun ist es leider Zeit dir mitzuteilen, dass unser geliebter Laddie gestorben ist :(((((
Er hatte ein schweres Lungenödem und ein viel zu großes Herz ( in jeglicher Hinsicht )
Wir haben noch 5 Tage versucht das Wasser rauszubekommen aber die hochdosierten Medikamente haben leider nicht geholfen und so mussten wir Laddie gehen lassen ...Er fehlt uns jeden Tag, jede Stunde...er war ein Seelen..., Traum... , Herzenshund ein großer Kämpfer der immer gute Laune hatte...Danke Ellen für diesen Traumgrey !!!
Anbei noch ein paar schöne Erinnerungen..
Liebe Grüße Thomas und Doreen"

Ihr Lieben, es tut uns so leid. Ja, auch mancher Grey muß mit zehn Jahren gehen, das vergessen wir immer mit unseren Uralt-Modellen. Liebe Doreen, lieber Thomas, danke. Jetzt ist Euer Hochzeitsgeschenk dahin - vielleicht habt ihr Platz für eins zum fünfjährigen?? :-)
(Sorry, wir sind taktlos, können aber nicht anders, bei so einem Plätzchen, das KANN man doch nicht leer lassen!)

Laddie kam im Juni 2013 zu uns, nach knapp zwei Monaten zog er zu Doreen und Thomas, zur Hochzeit der beiden. Drei Whippetmädels kuschelten fortan mit ihm, wir bekamen immer so tolle Fotos.
Das wird uns fehlen.
Gute Reise, Laddie.
Windspiel-Rüde: RICO

Windspiel-Rüde: RICO

28.02.2018

Im Dezember feierte der kleine Mann noch seinen 13. Geburtstag in den Sandbergen.
Rico (ehemals Jubi)war im zarten Alter von einem Jahr zu unserer Heike gezogen. Wie wir uns erinnern hatte er da bereits zwei Beinbrüche hinter sich und wurde mit Kiste geliefert -dort müßte er sich aufhalten, weil er sich sonst sofort wieder ein Bein brechen würde.
Wir sagten damals "schmeiß die Kiste weg und guck, daß er sich bewegt und Muskeln aufbaut".
Da war er bei Heike genau richtig, die am liebsten große Märsche mit ihren Hunden macht.
Der Kleine war zeitlebens ein wildes und eigenwilliges Geschöpf, das sein Frauchen und all seine Gefährten fest im Griff hatte.
Leider wollten seine Nieren dann irgendwann nicht mehr ihre Arbeit tun und es wurde Zeit.
Danke liebe Heike, dass du den Flegel zeitlebens verwöhnt hast.
Afghanen-Rüde: BRIDJ

Afghanen-Rüde: BRIDJ

12.02.2018

Auch unser Baba (ehemals Bridj, vermittelt Dezember 2016) mußte am Montag eingeschläfert werden. Er hatte epileptische Anfälle bekommen und nachdem diese in immer kürzeren Abständen auftraten entschieden wir gemeinsam -sein Frauchen Martina, deren Tierärztin und wir - ihn gehen zu lassen.
Hatte er doch nun noch über ein Jahr das Leben eines Afghanen ohne Zirkusarbeit erlebt.
Da wir Baba letztes Jahr wegen einer dringenden Auslandsreise eine Woche hüten durften, haben wir ihn auch noch etwas besser kennen gelernt: Ein absolut gutmütiger, verträglicher und dankbarer lieber alter Schatz.
Danke liebe Martina, dass du ihm ein Altersplätzchen gegeben hast, leider haben nur wenige Menschen so richtig Freude daran, alte Schätze aufzunehmen....
Podenco-Ibicenco-Hündin: AMI

Podenco-Ibicenco-Hündin: AMI

09.02.2018

Die schöne Ami ist tot.
Mit 15 Jahren war ihre Zeit gekommen.
Sie stammte aus unserer Podi-Rettungsaktion im Jahr 2011 und fand im Juni ein Zuhause bei Podi-Menschen.
Sie hat ihr neues Leben auf jeden Fall richtig ausgekostet.
Vielen lieben Dank an ihr Familie.
Whippetrüde: BOBBY

Whippetrüde: BOBBY

02.02.2018

Mattis bester Freund ist tot.

Bobby hatte sich einst das Vorderbein gebrochen, was gerichtet wurde, letztendlich landete er irgendwo in einer Scheune. Dort kaufte ihn eine Whippetliebhaberin frei und übergab Bobby an uns.
Sein Pflegepapa hatte ihn am Heilig Abend 2010 mitgebracht, unser Christkindle. Es war gleich klar, Bobby bleibt - er und Matti waren beste Kumpels und dazu noch beide im selben Alter.

Wenn ein sieben Jahre alter IW lahmt, denkt man sofort das Schlimmste, aber doch nicht bei einem gleichaltrigen Whippet. Das Röntgenbild stellte die Diagnose schonungslos klar: Knochenkrebs.
Und er war überall, die Hüfthöcker zerfressen, Oberschenkel, im Rückgrat, so ein schreckliches Foto haben wir noch nie gesehen. Unser Tierarzt auch nicht, er war genauso geschockt. Bobby wäre im April acht Jahre alt geworden.

Bobby fehlt, nicht nur Matti.
Machs gut, mein kleines, süsses "Bobberle". Meister im Relaxen.
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