Whippetrüde: BOBBY

Whippetrüde: BOBBY

02.02.2018

Mattis bester Freund ist tot.

Bobby hatte sich einst das Vorderbein gebrochen, was gerichtet wurde, letztendlich landete er irgendwo in einer Scheune. Dort kaufte ihn eine Whippetliebhaberin frei und übergab Bobby an uns.
Sein Pflegepapa hatte ihn am Heilig Abend 2010 mitgebracht, unser Christkindle. Es war gleich klar, Bobby bleibt - er und Matti waren beste Kumpels und dazu noch beide im selben Alter.

Wenn ein sieben Jahre alter IW lahmt, denkt man sofort das Schlimmste, aber doch nicht bei einem gleichaltrigen Whippet. Das Röntgenbild stellte die Diagnose schonungslos klar: Knochenkrebs.
Und er war überall, die Hüfthöcker zerfressen, Oberschenkel, im Rückgrat, so ein schreckliches Foto haben wir noch nie gesehen. Unser Tierarzt auch nicht, er war genauso geschockt. Bobby wäre im April acht Jahre alt geworden.

Bobby fehlt, nicht nur Matti.
Machs gut, mein kleines, süsses "Bobberle". Meister im Relaxen.
Greyhound-Rüde: NORBERT

Greyhound-Rüde: NORBERT

02.02.2018

Wieder eine traurige Nachricht, Norbert (vermittelt am 31.07.2013) mußte vorgestern eingeschäfert werden. Der jetzt zwölf Jahre alte Greyrüde hatte Knochenkrebs.
Liebe Elke, es tut uns sehr leid - danke für das tolle Leben, das Norbert bei euch haben durfte!
Whippethündin: JENKA

Whippethündin: JENKA

25.01.2018

Nun ist auch Jenka tot. Jenka haben wir im Alter von acht Jahren aus dem Münchner Tierheim übernommen. Sie hinkte hinten rechts, einmal Röntgen ergab, eine mißlungene HD-OP. Man konnte nichts mehr machen.
Jenka fand dann im November ihre Menschen, Sylvie und Tom. Sie war immer mit im Urlaub, besuchte uns ab und an und hatte ein wunderbares Leben.
Jetzt mit fünfzehn Jahren konnte und wollte sie nicht mehr.
Ganz herzlichen Dank an Sylvie und Tom.
Jenka- wir wünschen dir eine gute Reise.
Greyhound-Hündin: MARY

Greyhound-Hündin: MARY

19.01.2018

Traurige Nachrichten von Sigi und Barbara, Greyhündin Mary ist tot. Sie war total verkrebst.
Mary zog im Juni 2011 bei Sigi und Barbara und Dymas (verm. April 2009) ein.
Nun ist Dymas verwaist - geht ja gar nicht. Wir sind gespannt, was nächste Woche so bringt....
Ihr Lieben, danke für Alles, wir sehen uns bald!
Afghanen-Hündin: AMBER

Afghanen-Hündin: AMBER

15.01.2018

Auch für Amber war die Zeit gekommen, sich von ihrem Frauchen zu trennen. Acht Jahre durfte das Mädchen ein wunderbares Leben bei Jutta haben.
Vielen Dank dafür!
Saluki-Rüde: KAY

Saluki-Rüde: KAY

15.01.2018

Christine, Frauchen unseres Salukis Kay (verm. Juli 2015) schreibt:
"Liebe Ellen, ich habe traurige Nachricht.
Nach drei Tagen starker Schmerzen, die ihn sehr quälten, nachdem er seit gestern nicht mehr aufstehen konnte und nur noch litt habe ich meinen Zausel heute weiter ziehen lassen. Es kam sehr plötzlich, begann mit Durchfall und Abgeschlagenheit und dann von Stunde zu Stunde schlimmer.
Wir wissen nicht was es wirklich war- der Bauchraum war sehr gebläht obwohl Darm leer, der Brustkorb fast verdoppelt.
Da es ihm nicht geholfen hätte zu wissen warum er so leidet habe ich auf Untersuchungen verzichtet - mein TA sah das genau so und kam zum Glück heute. Bin traurig, dass auch er zum Schluß so leiden musste wie Dali vor ihm,
gern hätte ich mindestens noch mit ihm 14. Geburtstag gefeiert.
Hier noch ein Bild der ihm eigenen freundlichen Ungeduld (was machen die, wann gehts endlich weiter?) und seine Lieblingsfrühschlafhaltung.
Saluki war eine intensive neue Erfahrung - wie sich ein Hund so ganz hingeben kann und gleichzeitig seinen Willen durchsetzt (ganz selbstverständlich).
Nun bin ich froh dass er nicht weiter leidet und führe unsere Dialoge als Selbstgespräche.
Machts gut Ihr alle dort 'unten', christine"

Kay kam im Juni 2015 zu uns. Im Vorleben kollidierte er mit einer Straßenbahn, die Rute war nur noch ein Stummelchen und Reste vom Auge waren noch in der Höhle, wir liessen das bei unserem Augenfacharzt richten. Kay war kein einfacher Charakter, er legte sich oben auf die Treppe und wenn ein anderer Hund kam, wurde kräftig gefletscht und manchmal auch gezwackt - wenn wir das nicht sahen...
Dann kam schon nach knapp vier Wochen Besuch. Christine. "Wo ist denn das alte Männlein?" Oben... ok, wir gingen die Treppe hoch, einigen Hunde mit, Kay hat sich von seiner besten Seite gezeigt und nach einem unserer Hunde geschnappt und - Christines Hand erwischt. Werden wir nie vergessen.
Trotzdem hat Christine einige Tage später Kay abgeholt und war mit dem - sorry, aber ist so - sehr eigenwilligen Zausel sehr glücklich. Sie war genau das richtige Frauchen für ihn. Einzelplatz, immer dabei, kein Schiss bei Hundebegegnungen (meine damit Fraule nicht die alte Kampfsau Kay:-). Kay war halt Kay. Aber gerade die "auffälligen", anders gearteten Charaktere wachsen uns doch alle am meisten ans Herz, irgendwie:-)
Liebe Christine, danke!
Greyhound-Hündin: GINGER

Greyhound-Hündin: GINGER

29.12.2017

Heute Morgen erreichte uns eine schrecklich traurige Nachricht: Die dreijährige Greyhündin Ginger ist tot.
Sie kam im Sommer letzten Jahres zu Ina und Han, erstmal "in Pflege", aber es dauerte nicht lange, da war klar, Ginger bleibt. Sie und Greykumpel Batman waren ein Dreamteam. Es wurde gemeinsam gefressen, gekuschelt, gespielt und geschlafen.
Ginger war aber immer die Anführerin, eine echte Chaostante. Sie hüpfte und raste und bellte... und der liebe Han hat erst den Zaun nochmal erhöht, weil Ginger fand, nur Fliegen ist schöner.
Nun hielt Ginger dennoch nichts davon ab, über den Zaun zu fliegen, sie kam so unglücklich auf, dass das komplette Vorderfußwurzelgelenk zersplitterte, die Knochen standen raus. Han fuhr sofort zu einem Spezialisten, der große Zweifel hatte, ob das mit Versteifen und operieren wieder wird, da könne man ja später doch noch amputieren.
Das wollte weder Han noch Ina.
Und ihr beiden, dafür sind wir euch sehr dankbar.
Ginger hatte ein superschönes Leben bei euch, es war viel zu kurz, sie war viel zu jung, ja. Aber ein Vorderbein amputieren bei so einem lebenslustigen Schätzchen. Nein.
Liebe Ina, lieber Han, wir drücken euch ganz fest. Danke für Alles.
Und Ginger: Misch da oben nicht alles auf :-)
Galgo-Espanol-Rüde: MALIK

Galgo-Espanol-Rüde: MALIK

29.12.2017

Heute erhielten wir noch eine traurige Nachricht.
Barbara schreibt uns:
"Liebe Ellen,
ich wollte diese Mail nie schreiben, aber leider habe ich sehr traurige News . Unser wunderbarer Malik musste heute eingeschlaefert werden. Er hatte vor zwei Tagen einen Anfall und seitdem ging es nur noch bergab. Er konnte heute gar nicht mehr stehen. Zum Glück hatten wir einen fantastischen Tierarzt, der Malik vor dem Weihnachtsbaum zu Hause eingeschlaefert hat. Er ist ganz friedlich gegangen im Kreise seiner Familie. Wahrscheinlich hatte er laut Tierarzt Krebs im Endstadium. Das wuerde den ploetzlichen, rapiden Verfall erklaeren. Wir sind erschüttert, aber dankbar fuer das letzte Weihnachtsfest mit ihm. Malik war eine besondere Seele und ein wunderschönes Tier. Nie war er aggressiv. Er war pure Liebe und hat seinem Namen alle Ehren gemacht. Wir haben diesen Kerl so geliebt und er hatte sicherlich ein interessantes, abwechslungsreiches Leben mit uns. Malik hat mehr gesehen als viele Menschen. Er war in Italien, Oesterreich und der Schweiz. Die letzten sieben Jahre hat er die kalifornische Sonne genossen. Und auch dort ist er viel gereist. San Francisco, Yellowstone Nationalpark, Denver und so vieles mehr. Die Stadt der Engel hat jetzt einen wunderbaren Engel mehr. Malik hinterlässt auch in Kalifornien viele Traenen, weil er mit seiner Schoenheit und Eleganz viele Fans hatte. Vielen Dank fuer dieses außergewöhnliche, besondere Tier. Was bleibt sind unbezahlbare Erinnerungen von einem Traumhund.
Ganz traurige Grüße Barbara und Stefan"

Galgo Malik kam im März 2007 zu uns. Wir können uns noch erinnern an die Frage einer Freundin:" Ich dachte, ihr nehmt keine Galgos aus Spanien auf?" Ja, Malik war ein Galgo, aber er kam von einer Familie aus Bayern. Der stattliche Galgo wog bei seiner Anknunft 12,8 Kilo und als er im August zu Barbara und Stefan nach Starnberg zog, hatte er 29 Kilo. Malik war so toll, damit hat Barbara vollkommen Recht.
Ihr Lieben, fühlt euch ganz fest umarmt.
Malik wurde vierzehn Jahre alt.
Afghanen-Hündin: ALEXA

Afghanen-Hündin: ALEXA

25.12.2017

Vor den traurige News haben wir uns von der Orientalen-Fraktion bislang dieses Jahr gedrückt.
Aber es hilft nichts, auch unsere verstorbenen ehemaligen Schützlinge bedürfen der Verabschiedung hier - verbunden immer mit einem großen Dank an die Besitzer, die ihren Hunden ein schönes Leben gemacht haben.

Bereits am 25. Dezember letzten Jahres erhielten wir folgende Nachricht:
"Mein kleiner roter Drache ist nicht mehr. Lexa ist friedlich in meinen Armen eingeschlafen. Vor 1.5 Jahren wurde ein Gehirntumor diagnostiziert und nun ging es nicht mehr da mein kleines Äffchen in Würde gehen und nicht leiden sollte. Bis zum Schluss hatte sie alle Russen unter Kontrolle und ihren Platz vor der Küchentür ( Schwingtür) lautstark und vehement verteidigt....alle Leckerchen gehörten ihr. Nun ist es sehr still im Haus und mir bleibt nur Euch Danke zu sagen für diesen sehr speziellen Hund."
Liebe Tine, wir sagen lieben Dank! Seit September 2011 lebte Alexa bei Tine und wurde über 15 1/2 Jahre alt!
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen