Afghanen-Hündin: Cathy (ehemals Lissan)

Afghanen-Hündin: Cathy (ehemals Lissan)

28.12.2020

Mit 10 Jahren musste unsere Cathy wegen schwerer Herzprobleme eingeschläfert werden. 
Sie starb genau einen Monat nach ihrem Frauchen, das überraschend viel zu früh an Krebs verstarb. Cathy lebte den letzten Monat bei einer Freundin von Frauchen.
Wir sagen danke, denn wir glauben, dass es für Cathy leichter war, bei jemanden noch zu sein, den sie schon lange kannte als nach sieben Jahren wieder zu uns zu kommen.

Barsoi-Rüde: NICOLAUS

23.12.2020

Nicki erlag seinem Herzproble.
Einen lieben Dank für alles an ihre Besitzer .

Podenco-Ibicenco-Rüde: PIRMIN

Podenco-Ibicenco-Rüde: PIRMIN

23.12.2020

Unser Pirmin wollte kurz vor Weihnachten nicht mehr. Das Essen schmeckte n icht mehr und er wurde immer weniger...
Schweren Herzens hat sich sein Frauchen Britta entschieden, ihn gehen zu lassen.
Mach's gut Süßer und danke liebe Britta für alles.

Irish-Wolfhound-Rüde: JOEY

Irish-Wolfhound-Rüde: JOEY

19.12.2020

Kurz vor Weihnachten erhielten wir traurige Nachrichten von Joey:
„Ich bin sehr traurig, da ich Joey am Samstag erlösen musste, Anfang November wurde ein bösartiger Tumor im linken Vorderbein zwischen Pfote und Gelenk diagnostiziert. Dieser hat sich explosionsartig vergrößert, er bekam zum Schluss die höchste Dosis Tramadol und Phen Pred... Er verweigerte jetzt sein Futter, was für ihn immer das Größte war. Er wäre am 27.12. 11 Jahre geworden und im Februar wäre er 6 Jahre bei uns gewesen. Für Joey brauchte ich noch nie eine Leine, er war so anhänglich und verschmust, er hinterlässt hier eine große Lücke! Vielen lieben Dank, dass ich Joey haben und genießen durfte.“
Vielen herzlichen Dank für schöne sechs Jahre, die er sichtlich genossen hat!
Afghanen-Hündin: MONI

Afghanen-Hündin: MONI

12.12.2020

Schon wieder was Trauriges:
„Schweren Herzens muss ich dir heute mitteilen dass wir MOON gestern den letzten Liebesdienst erweisen mussten um ihr zu helfen und sie zu erlösen, wir mussten sie über den Regenbogen gehen lassen dorthin wo sie keine Schmerzen mehr hat und wieder in Würde sein kann...........im Namen von MOON danke ich dir für ALLES und dafür das du sie uns damals überlassen hast“
Moon, wir nannten sie damals Moni, kam mit 1,5 Jahren zu uns. Wir erinnern uns noch sehr gut an sie, hatte sie doch eine ganz besondere Eigenschaft. Wenn man sie allein ließ, pinkelte sie auf ein Sofa und zwar jedes Mal. Das war ein Riesenproblem und es dauerte so einige Zeit bis wir für uns eine Lösung gefunden hatten. Wir legten eine Liegelind-Unterlage aufs Sofa, eine Kuscheldecke darüber und auf diese Weise musste nur die Decke gewaschen und nicht das ganze Sofa entsorgt werden. Nach mehreren Monaten Decken waschen, stellte Moni das Verhalten ein.
Bei Bino & Hans dauerte es natürlich wieder etwas Zeit bis sie auch dort nicht mehr aufs Sofa pinkelte …die Sofas waren auch viel zu schön dafür :).
Lieber Bino & Hans, lieben Dank für die lange gute Zeit, die unser Moni bei Euch haben durfte.

Greyhound-Rüde: OSKAR

Greyhound-Rüde: OSKAR

10.12.2020

Der schöne Oskar hat sich auf den Weg gemacht:
Heike schrieb uns:
„Am 10. Dezember mussten wir uns von unserem Oskar verabschieden und ihn auf seine letzte Reise über die Regenbogenbrücke schicken.
Er ist 11 Jahre, 7 Monate und 6 Tage alt geworden und ganz friedlich, geborgen und ohne Angst in unseren Armen eingeschlafen. Fast 8 Jahre hat er unser Leben mit uns geteilt. Gute Reise mein Süßer, immer in unseren Herzen. Danke Barbara & Dominik und Windhundhilfe für diesen wunderbaren Gefährten.“
Wir sagen danke für ein wunderbares Showgrey-Leben!

Afghanen-Hündin: Zoomy (ehemals Malu)

Afghanen-Hündin: Zoomy (ehemals Malu)

07.12.2020

Unsere Zoomy ist tot!
Wir erinnern uns noch genau, wie Zoomy vor fünf Jahren in den Kleinanzeigen zum Verkauf stand. Eigentlich nichts, was uns als Tierschutzverein anginge. Doch irgendwie ließ uns die Sache nicht los und wir fuhren mit unserer Karin los, um das Hündchen zu gucken. Ein armes Schätzchen erwartete uns, verwahrlost auf einem völlig vergammelten Grundstück. Der Besitzer, ein alter Kleinhundevermehrer, sah auch nicht anders aus. Mehrere völlig kaputte und kranke Yorkies…
Kurz wir lösten Zoomy aus. Und sie war vom ersten Tag, ein dankbares und äußerst liebenswürdiges Geschöpf, das dann bei unserer Christel ein neues Zuhause fand.
Danke für die guten fünf Jahre.
Christel schreibt:

„ZOOMY

unsere liebe ZOOMY. mein herzenshund, hat sich nachts im schlaf leise auf den weg über die regenbrücke gemacht und uns hier schockiert mit gebrochenen herzen zurückgelassen.
gerade können wir es uns so gar nicht vorstellen, wie es ohne sie weitergehen soll.

nach einer tierarztdiagnose im juli, mit düsterer prognose, hatten wir uns so sehr noch viel mehr zeit mit ihr gewünscht.

seit wir ZOOMY 2015 von der windhundhilfe abgeholt haben, waren wir nicht einen tag ohne sie, sie war die liebe auf vier pfoten und immer so voller lebensfreude.

jetzt bleiben uns nur die erinnerungen an eine wunderbare zeit voller liebe mit vielen schönen und traurigen erlebnissen.

ZOOMY wir lieben dich und vermissen dich so sehr “

Afghanen-Hündin: MURIEL

Afghanen-Hündin: MURIEL

02.12.2020

Nach über 11,5 Jahren musste unsere Muriel ihre Menschen für immer verlassen. Sie wurde stolze 13,5 Jahre alt.
Lieber Benno und Familie, wir danken Euch von Herzen für alles!

Barsoi-Rüde: Darius (ehemals Mitja)

Barsoi-Rüde: Darius (ehemals Mitja)

02.12.2020

Unser Darius (ehemals Mitja) hat seine Familie für immer verlassen.
Claudia & Volker schreiben uns:
„Unser Darius ist am 02.12. mit fast 13 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Unser erster Windhund überhaupt, der bei uns mit 8 Jahren einzog und an dessen filigranes langnasiges Aussehen mit dem weißen weichen Fell und dem eleganten zurückhaltenden Wesen wir uns erst gewöhnen mussten, da Darius ziemlich kurz nach dem Tod unseres geliebten Bullmastiff Arthus einzog. 1 Jahr saß er auf einer Pflegestelle, bis wir ihn holten. Dann erlebten wir einige Monate, wie sehr ein Barsoi-Rüde andere kleine Hunde hassen kann. Er sprang vor Wut jedesmal außer sich in die Höhe. Und wir erfuhren, wie wehleidig ein Barsoi sein kann, der sich nur leicht am Laternenpfahl stieß und dann jammernd die Pfote in die Luft hielt. Die nächsten Jahre kamen wir dann super zurecht, sind bei der Rasse geblieben und haben noch ein paar weitere Tierschutz-Barsois aufgenommen. Alle wurden von Darius freundlich und gelassen empfangen. Auf seine Mädels hat er immer gut geachtet und er war in unserem riesigen Hundegebiet ‚Sandberge‘ derjenige, der die weiteste Runde gedreht hat, um alles im Auge zu behalten. Liebenswerte Eigenarten hatte er: In den Sandbergen spielte er ‚gefährlicher Hund‘ und rannte grummelnd im Kreis, und wenn man ihn hinter den Ohren kraulte, warf man automatisch eine brummende Maschine an und keine Hecke war sicher vor unserem ‚Heckenschrubbler‘. Grossen Spaß in Julianadorp im Urlaub mit den befreundeten Barsois hatte er regelmäßig. Zuletzt wurden die Augen etwas trüb, das Gehen und Luftholen fiel immer schwerer und die anschließende Kehlkopflähmung ließ uns keine Wahl. In der Tierklinik stellte man gute Blutwerte und ein sehr starkes Herz fest und riet zur Operation, von der er sich aber nicht mehr erholte. Die Ärzte kämpften 2 Tage um sein Leben, das Herz war noch stark aber der Körper konnte nicht mehr. Wir waren zuletzt dabei, er war nicht alleine und am Ende glitt er sanft hinüber. Ein großer stolzer liebenswerter Rüde, ein Familienmitglied ist gegangen und bleibt unvergessen. Darius “
Wir danken Euch von Herzen für alles!

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