Windspiel-Rüde: EMILIO

Windspiel-Rüde: EMILIO

02.04.2021

Der kleine Emilio kam im November 2011 zu seiner neuen „Mama“.
Es war damals irgendwie Schicksal – sein Bruder Peppino war kurz zuvor einer Autoimmunerkrankung erlegen.
Doch nun fast 10 Jahre später waren auch seine Lebensuhr abgelaufen.
Ellen schreibt:
„Mein kleiner Grinsemann ist tot. Ich kam nach Hause und er lag tot in seinem Körbchen auf der Bank. Als ich ging, gab‘s für alle Butzis einen Esslöffel Dosenfutter, den auch Emilio freudig verspeiste und mich danach anlachte, wie immer. Er bellt und hüpfte herum, wie immer. Ein paar Stunden später war er tot, einfach so, ohne Vorzeichen. Ich hatte keine Chance, mich von ihm zu verabschieden.

Neun Jahre war Emilio bei mir, das erste Jahr saß er ängstlich in der Küche auf der Eckbank, traute sich nicht raus in den Garten, ich habe ihn getragen. Irgendwann flitzte er dann herum, als hätte er nie woanders gelebt. Emilio lag jede Nacht an meinem Hals, schniefte mir ins Ohr und war, glaube ich, ganz zufrieden. Er war ein Clown, er lachte den ganzen Tag und wenn er nicht lachte, schlief er. Da man ihn in wachem Zustand kaum fotografieren konnte, ohne dass das Bild unscharf war, weil er dauernd herumhüpfte und grinste, habe ich überwiegend Fotos von Emilio beim Schlafen.

Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell geht und er sich so heimlich aus dem Staub macht.

Er fehlt mir jeden Tag. Emilio wurde 13,5 Jahre alt...“

Liebe Ellen, danke für ein schönes Butzi-Leben!

Whippetrüde: ENZO

Whippetrüde: ENZO

30.03.2021

 "Enzo

30.03.2021

Unser geliebter Whippet Enzo (auch Digger genannt) hat uns leider verlassen. Seine Nieren haben ihn im Stich gelassen, sodass wir ihn erlösen mussten.

Enzo, der im Juni 11 Jahre alt geworden wäre, war ein wundervoller Hund der uns sehr viel Freude beschert hat.

Bei Wandern in den Bergen oder beim Spazierengehen hatte er die höchste Freude.

Vor allem wenn es bergab ging, kannte er keine Ängste auch wenn er davon immer wieder mal paar Schrammen abbekam.  Beim Kuscheln mit uns dürfe man sich kaum bewegen sonst kam ein genervtes "mmmhhhh" und Krunzen weil der Herr doch kuscheln und schlafen wollte.

Für ein Leckerli für sich und seinen Whippet Bruder Edison kannte er keine Scheu zu betteln.

Er war zu dem ein riesiger Katzenfreund, seine anderen 2 Brüder Mikey und Tigger konnten dies genießen, da sie sich gerne aus seinem Fressnapf bedienen durften

Vielen Dank an die Windhundhilfe dass wir knappe 10 Jahre so einen tollen Hund (Familienmitglied) bei uns haben durften."

Lieber Sven & Familie, vielen lieben Dank für alles!

Whippet-Hündin: Sam

Whippet-Hündin: Sam

20.03.2021

"SAM 21.07.2005 – 20.03.2021

Unser erster Windhund - unser wahrgewordener Traum!

Mit ihr fing alles an - 3 weitere Whippets hat sie überlebt.

Unser Start bei und mit der Initiative Windhundhilfe e. V.

„Schwester Sam“ genannt, weil sie sich um jeden liebevoll kümmerte.

Windspiel Pepper nahm sie warmherzig unter ihre Fittiche, als er entwurzelt und verunsichert bei uns ankam.

Weitere folgten und wurden stets umsorgt. In Dajaks letzten Stunden wich sie nicht von seiner Seite.

Die salonfähige Sam, everybodys Darling. Eine Freundin, die man überall mit hinnehmen konnte, die sich mit jedem Hund und Mensch verstand.

Ein Traumwhippet! Ein Traum den wir fast 15 ½ Jahre zusammen träumen durften.

Unsere Herzen bluten, die Lücke die sie hinterlässt wird nie mehr geschlossen.

Ja ich sehne mich nach dir. Ich gleite
mich verlierend selbst mir aus der Hand,
ohne Hoffnung, dass ich das bestreite,
was zu mir kommt wie aus deiner Seite
ernst und unbeirrt unverwandt.
... jene Zeiten: O wie war ich Eines,
nichts was rief und nichts was mich verriet;
meine Stille war wie eines Steines,
über den der Bach sein Murmeln zieht.
Aber jetzt in diesen Frühlingswochen
hat mich etwas langsam abgebrochen
von dem unbewussten dunkeln Jahr.
Etwas hat mein armes warmes Leben
irgendeinem in die Hand gegeben,
der nicht weiss was ich noch gestern war.

Rainer Maria Rilke“

Liebe Rabea & Mirko, danke für alles und schön, dass Ihr dabei seid!

Barsoi-Rüde: KARL-FRIEDRICH

Barsoi-Rüde: KARL-FRIEDRICH

12.03.2021

Andrash (ehemals Karl-Friedrich) kam im Oktober 2012 mit 3 Jahren zu uns und ist am 12.03.21 aufgebrochen, um über die Regenbogenbrücke zu gehen.

Lieber Reiner, wird danken Dir für die lange gute Zeit, die Andrash bei Euch haben durfte.

Saluki-Rüde: Miru (ehemals KASIMIR)

Saluki-Rüde: Miru (ehemals KASIMIR)

10.03.2021

Leider noch mehr traurige Nachrichten.
Christina schreibt:

„Miru ist tot.

Elfenhund, Eisbär, Kopfkissenbesetzer ....

Vor ein paar Stunden hatte er wieder einen Herzstillstand, wie letztes Jahr um diese Zeit.

Nur dass ich diesmal nicht wiederbeleben konnte. Trotz Defibrillation, CPR, Medikation....wir haben den Kampf um ihn verloren.

Ich fühle mich leer und brauche jetzt erstmal ein paar Tage Internet-Pause.

Ich kann mir gar nicht vorstellen ohne ihn zu sein. “

Bei uns hieß der Bub auf der Seite Kasimir und war ein ziemlicher Problembär bis er im Juni 2014 zu Christina kam.
https://windhundhilfe.de/ehemaligenmenuepunkt/1403527200

Wir sind dankbar und stolz, solch kompetente Menschen in unseren Reihen haben zu dürfen. Manche Hunde hätten sonst keine Chance.

Danke für alles Christina!

Afghanen-Hündin: Washira (ehemals Nadja)

Afghanen-Hündin: Washira (ehemals Nadja)

10.03.2021

Auch unsere Washira (ehemals Nadja, vermittelt September 2013) ist gestorben. Ein Lungentumor raubte ihr die Kraft, so dass ihren Menschen keine andere Wahl blieb, als sie zu erlösen. Im Juli wäre sie 11 Jahre alt geworden.
Die Kleine war ein schwieriges Tierchen, doch ihre Besitzer nahmen die Herausforderung an und gaben ihr Bestes. Sie hat in den sie siebeneinhalb Jahren jede Menge erlebt, sie war im Allgäu wandern, durfte Sylt besuchen und vieles mehr. Frauchen kochte jeden Tag für sie und Herrchen lief  tagtäglich spazieren.
Sie fehlt nun allen, auch ihren drei Saluki-Freunden mit denen sie fast jeden Morgen spazieren ging und dann auf einer großen eingezäunten Wiese mit ihnen flitzen durfte.
Liebe Erika & Uli & Tom, wir danken Euch für dieses schöne Afghanen-Leben.

Azawakh-Hündin: MILLA

06.03.2021

Unsere Milla musste sterben, sie war leider sehr krank geworden.
Lieber Jürgen, liebe Gaby, Ihr habt ihr ein schönes Leben noch gemacht. Wir danken Euch von Herzen!

Afghanen-Hündin: HOLLY

Afghanen-Hündin: HOLLY

06.03.2021

Im Dezember 2012 zog unsere kleine Holly mit 10 Monaten in ihr neues Zuhause. Sie ging zu einer richtigen Familie – Mama, Papa und zwei Kindern – solche Plätzchen für Afghanen sein leider immer noch eine Seltenheit. Obwohl Afghanen gute Kinder mögen.
Oliver schrieb uns damals:“ Der neue Papa von Holly meldete sich dann auch gleich am nächsten Morgen: Holly wäre vor lauter Kuscheln schon ganz abgenutzt.“
Nun bekamen wir letzte Woche die traurige Nachricht, dass die Süße für unseren Geschmack viel zu früh gehen musste – aber den Krebs interessiert das Alter häufig nicht.
Oliver schreibt:

„Leider gibt es traurige Nachrichten von Holly.
Wir mussten leider Holly am 06.03. gehen lassen. Der Krebs in ihr war stärker als ihr Körper. Er hat die Lunge verdrängt sowie die Speiseröhre komplett gesperrt. Jegliche Nahrungsaufnahme war dadurch unmöglich. Die Lunge war auch von Metastasen besetzt, laut CT.
Sie hinterlässt eine große Lücke in unseren Herzen. Ihr liebes und freundliches Wesen war eine Bereicherung für die ganze Familie. 

Wir durften Dank der Windhundhilfe acht wundervolle Jahre mit dem Sonnenschein verbringen, leider viel zu kurz. Der Verlust eines Tieres ist immer für die Familie ein schwerer Schlag, aber langjährige Hundebesitzer können mir wahrscheinlich beipflichten, dass man viele Hunde vielleicht in sein Herz geschlossen hat, aber es meisten ein oder zwei ganz besondere Tiere dabei waren, die einem das Leben besonders versüßt haben, an die man immer denkt, wenn der Tag mal nicht so sonnig war. So ein Tier war sie und wird sie für uns bleiben.

Die Familie Lorenz möchte sich bei der Windhundhilfe für Ihr Vertrauen bedanken, uns so liebevolle Fellnasen zu schenken.“
Wir danken ganz herzlich für acht wunderbare Jahre, die Holly bei Euch haben durfte.

Afghanen-Hündin: Angie

Afghanen-Hündin: Angie

03.03.2021

Heute musste meine Angie ihre letzte Reise antreten. In drei Monaten wäre sie dreizehn Jahre alt geworden, doch ein wiederkehrendes Plattenepithelkarzinom an der Pfote kam uns in die Quere.
Im Januar 2018 fanden man sie in einem Tierheim, nachdem sie beschlagnahmt worden war. Sie hat ihr Leben gemeinsam mit Franzi in einer Waschküche gefristet. Als der Amtsvet kam waren die Mädels nicht nur verwahrlost, sondern auch so verstört, dass man Mühe hatte sie einzufangen. Als ich im Tierheim anrief, sagten die Mitarbeiter, ich solle mir keine Sorgen machen, die Hunde hätten es im Tierheim vergleichsweise richtig gut.
Nach einer Woche gelang es, die beiden abholen zu lassen.
Und was waren die beiden ängstlich und verstört. Angie war zusätzlich noch recht wehrhaft und markierte wo es ging.
Nach einem kurzen Vermittlungsintermezzo beschloss ich, dass das alte Mädchen bei mir bleibt. Immerhin hat sie noch drei Jahre ihr Leben genießen können und das hat sie in vollen Zügen. Sie gehörte nämlich zu der Sorte „unkaputtbarer“ Afghane. Sie lernte auf ihre alten Tage noch, dass man mit allen Menschen schmusen kann, dass sie die gerechte und starke Chefin eines Großrudels sein kann, dass es sich am besten im Bett schläft und noch vieles mehr.
Und ich konnte sie sogar jeden Tag auf dem Spaziergang ohne Leine laufen lassen, sie hörte perfekt, Jogger und Fahrradfahrer kein Problem, Hunde aller Art ebenfalls nicht. Ihre Nerven und ihr Vertrauen waren so gut, dass sie sogar zwischen unzähligen schlittenfahrenden Kindern durchlaufen konnte und noch das eine oder andere Kind um einen Keks bat.
Ein großartiges Geschöpf, das jeder Rassebeschreibung des Afghanen trotzt, denn sie war treu, anhänglich, klug, mit jeder Menge Will to Please und top verträglich – und das, obwohl sie eine vom alten Schlag war.
Sie hat mich gelehrt, dass wenn ein Afghane das richtige Temperament hat, der unglaublichste Vorbesitzer es nicht zerstört bekommt.
Danke Ralf, dass ich diese tolle Hündin ein bisschen haben durfte.

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