Pudel-Rüde: Bim

Pudel-Rüde: Bim

26.06.2020

Unser kleiner Bim ist gestorben. Er war der einzige Pudel, den wir jemals vermittelt haben.
Allerdings kann von Vermittlung keine Rede sein. Sein Fahrer hat ihn mit nach Hause genommen und es war sofort klar, dass das kleine Hündchen bleibt.
Bis März 2016 war er ein Zirkushündchen und kam damals zu uns um noch sein Rentnerdasein zu genießen.
Und das hat er, und zwar in vollen Zügen. Seine Besitzer haben ihn auf Händen getragen.
Mama Regina schrieb uns:
„Zum Nachruf schreiben bin ich leider immer noch viel zu traurig.
Hier mal ein Foto von letztem Jahr August vom Windhundfest da ging es ihm noch besser.
Er ist am 15. Juni 15 Jahre alt geworden und am 16. musste ich ihn erlösen.“
Liebe Regina & Steffen, vielen Dank für alles, was Ihr für den kleinen Schatz getan habt.

Irish Wolfhound-Rüde: Shadow

Irish Wolfhound-Rüde: Shadow

29.05.2020

Traurige Nachrichten erreichten uns von Shadow.
Sein Frauchen Nora begleitete uns über viele Jahre mit großem Engagement für alle Wölfchen in Not. Sehr traurig wir, dass ihr dies aus Altersgründen nun nicht mehr möglich ist.
Liebe Nora, wir danken dir von Herzen für alles, was Du für die Wölfchen getan hast.
„Am 29.5.2020 habe ich meinen letzten Irischen Wolf "Shadow" verloren.
Er wurde 9.8 Jahre alt.
Er war ein zauberhafter "faithful companion" 4 1/2Jahre für mich, nachdem ich ihn aus einem Scheunenverlies mit fünf Jahren befreien konnte, wo er tapfer mit Jeanny (Patenhund der Windhundhilfe)gelebt hatte.
Ich bin dankbar, dass ich die Windhundhilfe auch zur Rettung von Jeanny überzeugen konnte.
Shadow (familiär Shaddy) lebte bei uns bis August mit Tucker, meinem Wölfchen aus München in unverbrüchlicher Freundschaft zusammen. Dann verloren wir Tucker und nach einem unerwarteten Zusammenbruch letzte Woche Shaddy durch den unüberwindbaren Krebs im Bauchraum.
Mein tapferer Kämpfer hatte vor 2 1/2 Jahren eine schwere Magendrehungs OP und vor 1 1/2 Jahren eine Krebs OP am Beinchen überstanden.
Shaddy war mein 5. Notwölfchen und insgesamt mein 6. Irischer Wolf.
Leider ist er auch mein letzter Hund - nach 66 Jahren mit einem Leben mit Hunden.
Mit 77 Jahren mit schwer angeschlagener Gesundheit kann ich leider keinem Wolf in Not mehr ein Zuhause geben und gerade die Alten lagen mir immer am Herzen.
Mein 1. Notwolf 2004 war 8 1/2 Jahre und ich konnte ihn noch 1 1/2 Jahre umsorgen.
Ich bin so dankbar für die 16 Jahre, die ich mit meinen zauberhaften Wölfen verbringen durfte und die mir nur Freude bereitet haben.
Farewell meine lieben Gefährten.
Auf dem 1. Bild sind meine beiden unzertrennlichen Tucker und Shaddy.
Das 2. Bild ist vom Abschiedstag meines Shaddy in seinem geliebten Garten.
Hoffentlich sind Shaddy und Tucker nun wieder auf der Regenbogenwiese schmerzfrei für
immer zusammen.
Nora“
Greyhound-Rüde: SPEEDY

Greyhound-Rüde: SPEEDY

24.05.2020

Vierzehn Jahre alt wurde unser Speedy. Fast neun Jahre davon hatte er ein behütetes Zuhause bei seiner Familie.
Herzlichen Dank dafür!

Greyhound-Rüde: D'Artagnan

Greyhound-Rüde: D'Artagnan

22.05.2020

Jetzt haben wir erst den 15. Geburtstag gefeiert und uns gefreut. Jetzt war es dann doch soweit, dass D’Artagnan gehen musste.
Eva & Heinz-Georg schrieben uns:
„Wir mussten D’Artagnan einschläfern lassen, er hat seinem Osteosarkom ja noch tapfer die Stirn geboten, jetzt ging aber auch mit hoch dosierten Schmerzmitteln nichts mehr. Er war ein Kämpfer bis zum Schluss, sogar gestern hat er sich noch hochgerappelt, als es geklingelt hat; als Hausmeister muss man ja schließlich nachschauen… Wir werden ihn sehr vermissen, unseren Musketier und Möhrchenkönig! Immerhin ist er über 15 Jahre alt geworden und war knapp über 6 Jahre bei uns. Ich hänge noch ein paar Bilder aus besseren Zeiten an.“
Vielen lieben Dank für alles!

Chart-Polski-Hündin: Mija (ehemals Domino)

Chart-Polski-Hündin: Mija (ehemals Domino)

20.05.2020

Sie war zu kurz bei uns
Die schöne Mija ( 04.03.10 - 20.05.20 )

Wir vermissen dich so sehr!

Sloughi-Hündin: MISSY

Sloughi-Hündin: MISSY

19.05.2020

Und noch einer unserer Ehemaligen hat nach vielen Jahren bei Sloughi-Liebhabern die letzte Reise angetreten:
Christian & Pia schreiben:
„Wir möchten uns nach ca. 11 Jahren noch einmal ganz herzlich für das Vertrauen, dass Du uns damals entgegengebracht hast, bedanken.
Amizmiz hat in dieser langen Zeit unser Leben bereichert.
Am Dienstag 19.05.2020, mussten wir die wundervolle alte Dame gehen lassen.
Nachdem sie in den letzten Tagen immer weniger gefressen hat wurde festgestellt, dass ein sehr schnell wachsender sehr großer Tumor den Magen – Darmtrakt stark einengt.
Sie konnte keine Nahrung mehr aufnehmen.
Eine Operation war aufgrund der Größe und ihres Lebensalters nicht mehr angesagt. In wenigen Tagen hätte sie das 15. Lebensjahr vollendet.
Wir können behaupten ihr nach den sehr schweren ersten Lebensjahren, ein sehr schönes Leben ermöglicht zu haben.
Das Bild in der Anlage ist das letzte Bild vom Sonntag dieser Woche.“
Wir bedanken uns für ein großartiges Sloughi-Leben, das die schöne Amizmiz bei Euch durfte!

AFGHANEN-LABRADOR-MIX: Ejah

AFGHANEN-LABRADOR-MIX: Ejah

16.05.2020

Am 16. Juli 2004 wurde Ejah und ihre Schwester geboren. Ihre afghanische Mama hatte sie ohne unser Wissen mitgebracht (Papa Labrador).
Im November fand Ejah ein liebes Zuhause. Dieses hütete und umsorgte sie bis zum 16. diesen Monats, dann war es doch Zeit zu gehen.
Wow fast 16 Jahre!
Wir sagen ganz lieben Dank für alles.

Azawakh-Rüde: AFER

Azawakh-Rüde: AFER

13.05.2020

Mit über 13 Jahren versagten seine Hinterbeine ihren Dienst. Seine Menschen mussten Afer ziehen lassen.
Danke für ein wunderbares Azawakh-Leben!

Greyhound-Hündin: SANDY

Greyhound-Hündin: SANDY

10.05.2020

Sandy *03.01.2007 +10.05.2020
„Sandy, unser bislang lustigstes Greyle ist nicht mehr.

Wir mussten sie am vergangenen Sonntag leider schweren Herzens ziehen lassen.
Sandy hatte ja schon lange Probleme mit ihrem Cauda Equina Syndrom. Die Hinterbeine gingen manchmal nur schwer oder rutschten auf glatten Böden auch mal weg. Auf Teppich oder auch draußen, merkte man ihr das Problem nicht an (seitdem haben wir überall Teppich, bzw. rutschfeste PV/PVC-Beläge), nur manchmal war sie etwas steifer, lief sich aber dann ein. Dazu kam dann letztes Jahr eine Anaplasmose-Infektion, die wir aber dank kompetenter und intensiver tierärztlicher Betreuung super in den Griff bekommen und vollständig ausheilen konnten. Sandy lief wieder rund und sprang auch wieder wie ein junger Hund im Garten herum. Am letzten Samstag hatte sie nun einen Rückenmarksinfarkt, sie konnte weder aufstehen noch ihr Geschäft verrichten. Das sicherste Zeichen aber, dass die Zeit gekommen war, war das Futter, das sie nicht mehr anrührte. Nicht mal ihre Superleckerlies wollte sie noch annehmen. Nachdem unsere Tierärzte noch einen Versuch unternommen hatten, sie wieder auf die Beine zu bekommen, mussten wir uns eingestehen, dass es keinen Sinn mehr hatte. Sandy schlief völlig unaufgeregt in unseren Armen ein.

Wer war Sandy?

Sandy war bei uns von Anfang an ein Clown und hatte richtig Pfeffer im Hintern. Eigentlich hatten wir sie im Rahmen einer Pflegestelle für die Initiative Windhundhilfe e.V. zu uns genommen, da wir ja eigentlich „genug eigenen Hund“ in der Familie hatten. Die erste Nacht aber zeigte schon, dass das schwer würde. Sandy lag morgens um 3 Uhr dann bei Herrchen im Bett (Frauchen regelte den Verkehr mit den anderen im Wohnzimmer) und schaute, was der neue Mann da so macht. An Schlafen war nicht zu denken, denn sie hechelte vor Aufregung sehr laut und suchte Körperkontakt. Durch ihre freche aber so nette Art war bereits nach nicht mal einer Woche klar: Sandy bleibt.
Die Enkelkinder, die trotz ihrer Anwesenheit laufen lernten, zog sie immer mal wieder an den Beinen oder am Hosenboden um. Dabei war sie extrem vorsichtig und hielt mit den Schneidezähnchen immer nur Ärmel, Hosenbeine oder T-Shirt-Falten fest und zog die Kinder in die Sitz-Position. Gelang das, grinste (lachte) sie und sprang wie eine Irre umeinander. Beschwerten sich die Kinder, grinste sie noch toller, lachten wir schallend (oh wie sind wir gemein), folgten Zoomies quer durch den Garten. Man sah ihr an, wie komisch sie das fand. Beim Verbellen von Katzen und Eichhörnchen war sie die ersten Jahre immer gut dabei, erst als es etwas beschwerlicher wurde, ließ sie den Whippets den Vortritt und nutzte die Zeit, das Bettchen zu wechseln.

Lange Spaziergänge waren noch nie so ihr Ding, kurze Sprints, oder auch 15 Runden ums Haus mit Vollgas und den anderen Hunden, mochte sie schon deutlich lieber. Mit zunehmendem Alter reihte sie den Tiefbau in ihre Hobbys ein. Nachdem Sandy sich mit wachsender Begeisterung im Sandkasten der Enkelkinder Liegekuhlen baute, haben wir vor einigen Jahren diesen Sandkasten einfach etwas vergrößert. Waren ja ohnehin schon reichlich tiefe Löcher im Garten… Sie genoss die Sandfläche ungemein und auch die anderen Hunde sind manchmal durchaus begeistert, zumindest so lange bis Sandy wieder wie eine Wilde zu buddeln begann.
Im Haus war sie die Ruhe selbst. Anfangs etwas unruhig, aber nach einiger Zeit waren alle Betten gern in Benutzung. Auch schlief sie in jüngeren Jahren oft bei ihren Menschen mit im Bett, sofern die vorhandenen Whippets nicht mal wieder schneller waren. Leider ging das aber aufgrund ihrer Erkrankung dann irgendwann nicht mehr. Die Rudelcouch (also die Couch) im Wohnzimmer konnte sie aber dank der zur Verfügung gestellten Treppen jederzeit benutzen und tat das auch ausgiebig.

Sandy war fast auf den Tag genau 8 Jahre bei uns, kam als letzter Greyhound dazu und musste nun im Alter von 13 Jahren als erster und ältester Greyhound des Rudels gehen. Wir danken der Windhundhilfe für das Vertrauen und das immer offene Ohr (wobei Sandy nie Anlass gab telefonieren zu müssen) und sind glücklich, sie wenigstens 8 Jahre bei uns gehabt zu haben.

Sandy fehlt.“

Lieber Michael, liebe Gaby, wir danken Euch von Herzen für die guten 8 Jahre. Die lustigen Geschichten von der Süßen werden uns sehr fehlen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen