Whippet-Rüde: Paulchen

Whippet-Rüde: Paulchen

09.09.2019

Jetzt haben wir erst kürzlich unserem Paulchen zum 14. Geburtstag gratuliert und dann sowas:
Sein Frauchen Meike & Familie schreiben uns:

„Paule - Paulchen 22.07.2005 - 09.09.219
Unser liebes Paulchen ist mit 14 Jahren friedlich in die ewigen Jagdgründe umgezogen.

Gesund bis in das hohe Alter hinein, kam der Abschied für uns unerwartet.
Freitag noch quietschvergnügt, blieben uns nun noch zwei Tage, um ruhigen Abschied zu nehmen, ruhig und friedlich ist er nun eingeschlafen, im vertrauten Kreise seiner Freunde.

Im Spätherbst 2005 zog unser Paulchen mit 16 Wochen bei uns ein, anfangs als Pflegling der IWI.
Schüchtern und zurückhaltend und so süß!

Natürlich blieb auch das introvertierte Paulchen hier bei uns, wir waren entzückt und blieben entzückt, sein ganzes Leben lang, wir alle liebten ihn sehr.
Viele, viele wunderbare Jahre verbachten wir gemeinsam und viele Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse bleiben auf ewig erhalten.

Greyhound-Hündin: NIKITA

Greyhound-Hündin: NIKITA

29.07.2019

Bereits am 29. Juli erreichte uns diese traurige Nachricht:

„Heute mussten wir Nikita über die Regenbogenbrücke schicken. Nach acht wundervollen Jahren ist die kleine Maus nicht mehr bei uns. Elroy, Jerry und ich vermissen sie unendlich.
Sie war unser Seelenhund, unsere Rennwutz und manchmal auch Fräulein Rottenmaier, immer wenn sie unmögliches Junggemüse nur mit einem Blick zurechtweisen musste. Du fehlst uns unendlich.“

Seit Dezember 2011 lebte die hübsche „Nicki“ bei Britta und ihrem Mann!
Vielen lieben Dank für alles!

Greyhound-Rüde: TERMO

Greyhound-Rüde: TERMO

08.08.2019

Und noch einer ist viel zu früh gegangen.
Termo lebte seit Oktober 2016 bei Mike, der uns schrieb:
"Vor einer Woche war alles noch wie immer. Termo war fröhlich, mit Riesenappetit wie immer. Nun ist Termo völlig unerwartet von uns gegangen. Er war so ein traumhafter Bub. Aufmerksam, lieb, verschmust, es hat uns fast das Herz zerbrochen. Wir können die Situation noch immer nicht fassen. Zwei Herzensbuben Termo und Chahin innerhalb von 2 Wochen einfach weg.
Begonnen hat es bei Termo ganz harmlos mit viel Pipi und Durchfall, dann mit einem stark geblähten Bauch, plötzlicher Nahrungsverweigerung und Symptom von Übelkeit. Nach diversen Untersuchungen im Notfall der Tierklinik dann der niederschmetternde Befund, massiver Leberkrebs ohne Rettungsmöglichkeit. Aus Rücksicht auf ihn mussten wir ihn schwersten Herzens am 8. August gehen lassen. Er ist ganz ruhig und sanft eingeschlafen. Am 12. August wird er einzelkremiert und wird bei uns zu Hause sein. Auch seine Seele wird uns immer begleiten."
Wir sind auch sehr traurig, vielen Dank für alles lieber Mike!

Sloughi-Rüde: CHAHIN

Sloughi-Rüde: CHAHIN

26.07.2019

Traurige Nachrichten erreichten uns von Conny aus der Schweiz:
"Wir sind untröstlich, wir haben unseren Herzbuben Chahin verloren. Er wurde 14 Jahre und 1 Monat alt. Am 26. Juli 19 hat seine Seele den Körper verlassen. Bis vor einem Monat noch topfit, hatte er sich wegen einem Knall sehr erschrocken, sprang aus seinem Bett hoch und hinkte dann mit seinem rechten Vorderbein stark. Der Zustand besserte sich dann aber wieder für einige Tage. Dann wurde es ganz schlecht, er lahmte und hatte gar keine Kraft mehr im Bein. Der TA vermutete einen Schlaganfall oder einen Tumor. Ein Röntgen des Beines brachte keinen Befund. So bewegte er sich auf drei Beinen, hatte Appetit, war aber eher unruhig. Die Gehstrecken im Garten waren ihm genug. Ein Durchfall begann, er ass nichts mehr die letzten 2 Tage, hatte keine Kraft mehr, lag meist, begann beim kurzen Gehen schwer zu atmen - es war keine Besserung in Sicht. Wir entschlossen uns weinenden Herzen seine Seele frei zu geben. Mit Hilfe schlief er friedlich in seinem Bettchen zu Hause ein. Am 30. Juli wurde er einzelkremiert und ist jetzt wieder zu Hause. Seine Seele wird uns weiter begleiten und bei uns sein."
Chahin lebte seit April 2013 bei Conny und Familie.
Wir danken Euch sehr für diese schönen Jahre.
Afghanen-Rüde: MARTY

Afghanen-Rüde: MARTY

19.08.2019

Und jetzt ist der Letztgeborene meiner geliebten Khafkas gestorben. Er war ein Einzelkind, das mit der Flasche großgezogen wurde. Da er seinen Züchter nicht leiden konnte (zumindest nach seiner Aussage) wurde er verkauft. Bei seinem neuen Besitzer ist er fast verhungert, doch sein Züchter rettete ihn rechtzeitig und schenkte ihn mir.
Mein kleiner großer Marty war so dünn, dass ich mir nicht sicher war, ob das wieder werden würde. Verstört war er auch. Das mit der Figur bekam ich recht zügig wieder hin, doch mit fremden Menschen hatte er es viele Jahre nicht.
Dennoch war er ein stolzer und unglaublich lieber Rüde, der sich mit jedem verstand und immer frei lief.
Er liebte besonders seine Familie, Theo, Elo, Nici, Whitney, die alle vor ihm gehen mussten. Und natürlich seine liebste 90% Schwester Lilly, die nun um ihn trauert.
Richtig glücklich warst du an dem Tag, als ich dich von deinen unsäglichen Bergen an Fell befreit habe.
Ich hoffe, Du fandest, dass du bei mir wie Gott in Frankreich gelebt hast, anders will ich mir nicht erklären, warum du auch hier in Frankreich gehen musstest.
Aber du bist immerhin 11 Jahre und zwei Monate alt geworden…trotz aller Anfangswidrigkeiten im Leben.
Danke Philippe für dieses einzigartige Geschenk.

Azawakh-Rüde: TENNER

Azawakh-Rüde: TENNER

18.08.2019

Ein Azawakh-Leben ging zu Ende – Tenner hatte ein Traum-Leben:
Seine Menschen schreiben:
„Kurz vor seinem 11. Geburtstag mussten wir Tenner aufgrund seines Nierentumors einschläfern lassen. Er ist zu Hause im Kreis seiner Familie in meinen Armen eingeschlafen.
Wir hatten fast 8 Jahre lang mit unserem Chefsecurity eine wunderschöne Zeit. Tenner war immer ein 100 prozentiger Bewacher, Spielkamerad, Genießer und Innenarchitekt - vorzugsweise mit Kissen und Decken, wo immer er sie hat erreichen können. Für ihn galt das Motto "ganz oder gar
nicht". Er war ein Traum-Azawakh, der Hunde liebte und bei fremden 2 Beinern nur Frauen akzeptierte. Männer mussten still auf ihren Plätzen sitzen bleiben. Jeden Mann, der sich entgegen unserem Rat, unvermittelt von seinem Stuhl erhob, hat er saftig gekniftet. Da gab es blaue Flecken und manchmal Löcher in der Hose. Einige haben sich danach nicht mehr blicken lassen. Nur die wahren Freunde blieben so erhalten.
Er schlief bis zuletzt zwischen uns im Bett und nun ist die Stelle unendlich leer.
Wir sind sehr traurig.
Es ging zuletzt dann sehr schnell, ganz so, wie Sie mir in unserem letzten Telefongespräch gesagt haben.
Viele Grüße Christa und Klaus“
Am Ende bleibt uns nur, Danke zu sagen!
Irish-Wolfhound-Rüde: Tucker

Irish-Wolfhound-Rüde: Tucker

19.08.2019

Frauchen Nora schreibt uns:

„Wir haben unseren lieben Wolfshund "Tucker" am 13. August  verloren.
Er hat 4 Monate tapfer gegen seinen Lymphdrüsenkrebs angekämpft.
Nun mussten wir ihn erlösen.

Tucky war uns ein treuer,fröhlicher Gefährte,den wir sehr geliebt haben. Er kam am 27.1.2013 als Nachfolger unseres lieben IWs "Huckleberry Finn" zu uns. Sein Gefährte war seit Januar 2016 der IW "Shadow" ehemaliger Gefährte von "Jinny" (zuletzt "Jeanny").
Beide Jungs sind fast gleichaltrig.
Tucker wäre am 26.10. 9 Jahre alt geworden. Shadow wird hoffentlich am 10.9. 9Jahre alt.

Beide Jungs hingen unheimlich aneinander. Keiner ging ohne den anderen in den Garten pieschern. Sie fraßen gemeinsam aus einem Ständer und waren sich nur zugetan. Es hat in ihren gemeinsamen Jahren nie einen einzigen Knurrer gegeben, nur Zuneigung und Liebe.

Das bringt uns auch jetzt in echte Schwierigkeiten, denn Shaddy mag fast nicht zum Spazierengehen ins Auto klettern ohne seinen Tucker.

Ich werde immer dankbar sein für die wunderbaren Wölfe,die ich durch die Windhundhilfe bekam.
Nun begleite ich meinen letzten Hund, den Wolf Shadow, und werde dann von den Erinnerungen zehren.“

Liebe Nora, ein großer Dank von uns, was du für die vielen armen Wölfchen geleistet hast!

Sloughi-Hündin: Adia

Sloughi-Hündin: Adia

11.07.2019

Unsere marokkanische Prinzessin ist nicht mehr. Wir sind so untröstlich, dass wir erst heute darüber berichten können.
Das Sticker-Sarkom konnte durch die Chemotherapie nicht eliminiert werden.
Unser Tierarzt riet uns, sie ziehen zu lassen. Auch wenn so eine Entscheidung unendlich schwer fällt, hoffen wir im Sinne unserer Adia gehandelt zu haben.
Sie war eine ganz besondere Sloughi-Hündin, so ganz anders, als alle Sloughis, die wir bisher kennengelernt haben.
Angedacht war, dass sie mit unseren zwei Sloughis Liza & Izzy durchs Leben ziehen sollte, das eigentlich nach der sechsten Chemotherapie erst richtig anfangen sollte.
Nicht einmal vernünftige Bilder haben wir von ihr gemacht; diese sollte es erst geben, wenn sie wieder gesund und strahlend ist.
Vielleicht sieht dein Regenbogenland wie Marokko aus und du darfst wieder wie in deinem früheren Leben, Häschen fangen.

Afghanen-Rüde: JAFFA

Afghanen-Rüde: JAFFA

09.07.2019

Der kleine Jaxon, bei uns hieß er damals Jaffa, wurde von uns 2008 aus Spanien gerettet. Wir sahen in dem kleinen Mann einen kastrierten Afghanen bzw. Afghanen-Mix, so ganz klar war das nie.
Aber eigentlich ja auch egal.
Er zog im April 2008 zu Sandy & Family in die Niederlande und durfte dort in Gesellschaft bis Anfang Juli ein schönen Leben leben. Die letzten vier Jahre konnte er sogar ohne Leine laufen.
Liebe Sandy, wird danken Euch von Herzen für alles, was Ihr für den kleinen Mann getan habt.

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