Azwakakh-Rüde: EDDIE

Azwakakh-Rüde: EDDIE

15.10.2023

"Entweder du nimmst ihn oder er wird eingeschläfert, ich nehm ihn nicht, ich fürchte mich vor dem.“
Das waren damals die Worte einer Tierschutzkollegin, als es um einen Azawakhrüden namens Amir ging, der sein Frauchen attackiert hatte und einen Pflegeplatz suchte.
Es ist völlig legitim, sich vor einem bissigen Hund zu fürchten und gut, wenn man das artikulieren kann und nicht einen auf cool, sich aber insgeheim in die Hose macht vor Angst - was der Hund natürlich sofort merkt…
Ich schickte meine liebe Jacky mit der größten Transportbox los, die ich hatte. Die Züchterin, bei der Amir mittlerweile wieder war, bekam die Bitte, Amir mit einem Maulkorb, einem Halsband und einer Schleppleine auszustatten.
Also Jacky in der Wüste eintraf, saß ein missmutig dreinblickender Azawakh in der Kiste, der einen angenagten Pullover trug. Sonst nichts.
Also haben wir zwei diese riesige Box mit dem Azirüden ins Hundezimmer/Quarantänezimmer geschleppt, Jacky raus, ich vorsichtig die Box geöffnet und schnell raus, den Azi schon im Genick!
Die folgenden Tage waren sehr spannend. Ich taufte Amir um in Karl-Friedrich, frei nach Karl-Friedrich Börne vom Tatort, der genauso ein arroganter Snob war wie Amir mir vorkam🤣
Damit ich nicht gebissen werde, staffierte ich mich aus mit dicken Schuhen und hielt mir ein Kopfkissen vor die Beine. Ich wollte den armen Kerl nicht provozieren aber auch nicht der unterwürfige Depp sein. Also, Futter hergerichtet, rechts die Schüssel in der Hand, links das Kopfkissen, Tür auf - Karl-Friedrich springt vom Sofa hoch und fletscht mich an, seine Augen funkeln böse: Hau ab!
Ich schaue ihn nicht an, gucke auf den Boden oder an die Wand, summe leise vor mich hin, gehe im Bogen in seine Richtung, Schüssel abstellen - der Moment, in dem man sich ja bücken muß… Karl-Friedrich startet einen Angriff, fliegt auf mich zu, beißt in das Kissen und rupft Teile raus. Ich sag irgendwas von Musst keine Angst haben, die Dödel, bekommst doch lecker Fresschen trallala…. er guckt doch ein wenig konsterniert, ich gehe rückwärts aus dem Zimmer, Tür zu. Geschafft.
Kackis einsammeln. Gleiches Spiel, Wasser auffüllen ebenso. Acht Tage später verteidigt er das Zimmer vehementer als anfangs. Mittlerweile acht Kopfkissen im Müll. Lagebesprechung mit Tierarzt und die Bitte nach Diazepam. Was wiegt der denn? Keine Ahnung, schätze mal nicht mehr als 28 Kilo, machen wir mal die Dosis für 25 Kilo? Ok. Tabletten ins Futter, Karl-Friedrich pennt eine Stunde später friedlich auf seinem Sofa, ich geh rein, Maulkorb übern Kopf, will eben hinten die Schnalle schließen, da wacht er auf und springt mir mitsamt dem Drahtmaulkorb ins Gesicht, blaues Auge.
Einen Tag später, so, du Spinner, ich hasse es, Hunde zu trennen, so geht das nicht weiter. Es ist März, ziemlich frisch draußen, sein Pulli hängt in Fetzen an ihm runter. Ich lasse die Zwischentüre zum Garten offen, in seinem Zimmer ist es warm, er müsste, um raus in den Garten zu gehen, erst aus dem Zimmer, dann über den Gang und dann raus in den Garten. Ich setze mich an den Gartentisch im Hof, mit dem Rücken zur offenen Tür, meine Hunde legen sich um mich herum in ihre Kissen, die Windspiele denken, die Alte spinnt und bleiben natürlich in ihrer warmen Küche, die Whippets liegen am Kachelofen unter ihren Felldecken.
Vier Stunden dauert es, dann kommt Karl-Friedrich bis an meinen Rücken, zum Schnuppern. Ich sage nichts, bleibe ruhig sitzen und stricke mit Eisfingern weiter. Das geht an dem Tag noch zigmal so, einmal sieht Joker ihn und sagt:Oh, ein Neuer, da muss ich mal eben Hallo sagen! Rennt los, ich rufe, nein Joker, bleib da! Zu spät, Joker ist schneller, schon im Hundezimmer, wo er mit einem fürchterlichen Gebrüll sofort wieder rausgejagt wird, hinter ihm Karl-Friedrich wie eine Schnapp-Schildkröte, Zack-Zack-Zack hört man sein Gebiss aufeinander schlagen. Puh, nix passiert dem kleinen Joker (meinem wunderbaren russischen Barsoi).
Dann stelle ich mir einen großen Besen an den Gartentisch. Für alle Fälle. Nicht um damit einen Hund zu verdreschen, Gott bewahre, nur zum Dazwischengehen, meine Arme und Beine brauche ich ja noch.
Drei Tage später, Karl-Friedrich trabt aus dem Zimmer an mir vorbei runter in den Garten. Ich schnappe mir den Besen und gehe langsam hinterher, spaziere um den Apfelbaum herum…. Da rennt er plötzlich los Richtung Haus, ich komm so schnell nicht hinterher, er rennt ins Haus, direkt in die Küche, das Hoheitsgebiet der Butzis!! Nein, er frisst sie nicht - denke ich!
Keine zwei Sekunden später rennt er schreiend wieder in den Garten, gefolgt von einem wütenden Enzo und ich muss doch lachen. Diese kleinen, verzogenen Butzis leiden einfach unter chronischem Realitätsverlust.
Der verunsicherte Karl-Friedrich schaut mich an und sagt, ok, ich kann mich evtl. an diese Irren gewöhnen…..
Das ist der Zeitpunkt, ihm einen richtigen Namen zu geben, ich nenne ihn Eddie. Und er hört ab der ersten Minute auf seinen neuen Namen.
In Folge hört er auch auf Eddiemännle, Eddie-Schnucki oder einfach Eddiele.
Unvergessen, er stellte meinen Sohn am Gartentor, er zwickte meinen Nachbarn in den Hintern, der einfach in den Garten latschte, wie er das bis dato immer tat. Danach hatte ich Ruhe. Eddie ging zu Besuchern, wenn sie dann mal am Tisch saßen, um sie anzustupsen: streicheln mich! Er mutierte zum besten Wanderbegleiter, den man sich vorstellen konnte, ich fühlte mich zu hundert Prozent sicher, wenn ich mit Eddie unterwegs war. Auch Zuhause, Eddie war einfach Eddie, ein stolzer, charaktervoller, supersensibler und einzigartiger Mitbewohner.
Er lief frei, hörte wie ein Schäferhund, jagte nichts, konnte an schreienden Kleinkindern vorbeigehen als wären sie Luft, er war absolut stubenrein, zog nie an der Leine, falls ich ihn mal dran hängte und ich dachte, wir zwei haben einen ganz besonderen Draht. Eine sehr enge Verbindung.
Dies war wohl nicht der Fall. Eines Morgens spuckte er sein komplettes Futter wieder aus, trank Wasser, auch das kam wieder zurück, ich fuhr zum Doc. Das große Blutbild ergab Schreckliches, seine Nierenwerte waren verheerend, das er überhaupt noch laufen kann. Sofortige Diät und zig Zusatzmittelchen halfen nicht, zehn Tage darauf mussten wir mein Eddiemännle erlösen. Ich war am Boden zerstört. Bin es immer noch. Kann es immer noch nicht fassen, wie kann das sein, sein Fell glänzte, mein Doc sagte beim Einschläfern: So ein schöner Hund. Eddie war gerade sieben geworden, das ist doch kein Alter! Einer meiner jüngsten in der Truppe. Ich hätte es doch merken müssen. Er ist ruhiger geworden, das habe ich aufs Alter geschoben. Ein stiller Tod, so eine chronische Niereninsuffizienz, sagte mein Doc, auch kein Trost.
Eddie ist am 15. Oktober gegangen.
Es ist so leer und still ohne ihn.
Ich werde ihn immer vermissen.
IW-Hündin: Zierri

IW-Hündin: Zierri

14.10.2023

Ein Nachruf auf Zierri:

„31.12.13 - 14.10.23

❤Zirkona, liebevoll Zierri genannt, lebte bis auf ihre Welpenzeit fast  ihr ganzes Leben in Süddeutschland. Ihr Frauchen wurde sehr krank und es wurde ein Plätzchen gesucht, wo sie noch ihren Lebensabend genießen konnte.

So kam sie am 22.4.23 nach Italien zu 3 weiteren Irish Wolfhound’s und einer Zwergdackel-Dame. Mit ihrem zauberhaften Wesen hat sie Menschen und Hunde sofort für sich begeistert. ❤

Ach wie hat sie die Zuwendung, die Streicheleinheiten und die Liebe ihrer neuen Familie genossen!

Was ihr aber am meisten Spaß machte, was sie wirklich in vollen Zügen genoss, war der Garten. Soooo viel Platz, so viel zu schnuppern und zu schnüffeln, die Sonne und „la dolce vita“ zu genießen mit ihren neuen Hundekumpels, hat Zierri glücklich gemacht. Ja, ihren Garten hat sie so sehr geliebt, dass sie sogar die ersten Tage und Nächte komplett draußen verbracht hat, auf ihrem Bettchen, bei herrlich warmen Sommertemperaturen.

Zierri war für ihre neue Familie eine große Bereicherung, war sie doch eine unkomplizierte, freundliche und lustige Hündin.

Auch wenn die Zeit mit ihr viel zu kurz war, wird sie für immer unvergessen bleiben!

Gute Reise zauberhafte Zierri💔🌈“

Wir danken Zierris Familie von ganzem Herzen für die schöne Zeit, die sie noch haben durfte!

Whippet-Hündin: Twiggy (ehemals Hinky-Twinky)

Whippet-Hündin: Twiggy (ehemals Hinky-Twinky)

10.10.2023

Mit über dreizehn Jahren musste Twiggy ihre liebe Familie in großer Trauer zurücklassen.
Die Kleine war im Januar 2015 angekommen, nachdem sie nach einer Amputation des Vorderbeins (infolge eines Trümmerbruchs) ein neues Zuhause suchte.
Liebe Marta und Familie, wir danken Euch für alle die Liebe und Pflege, die Twiggy bei Euch haben durfte.

Afghanen-Hündin: DIVA

Afghanen-Hündin: DIVA

26.09.2023

Ach wir sind traurig:
Unsere Karin schreibt:

„... und dann ist nichts mehr wie es war ...

Mit schwerem Herzen, aber voller Dankbarkeit für eine wunderbare, glückliche und lehrreiche Zeit gefüllt mit unzählbaren außergewöhnlichen Augenblicken, die wir zusammen erleben durften, mit Stunden, die ich Euch beobachten durfte, mit Kilometern, die wir gemeinsam durch die Welt gegangen sind und der Freude, dass Euch und uns ein so tiefes Vertrauen verband, dass Blicke und kleine Gesten reichten, um zu verstehen, musste ich Euch weiterziehen lassen...

Danke

Püppa ((Diva) 10.07.2013 - 26.09.2023) und

Eiwa ((Waleria CK) 06.07.2010 - 13.12.2023),

dass Ihr diesen langen Weg, mit mir gegangen seid, auf dem wir so viel von- und übereinander gelernt haben.

Nun rennt wieder zusammen mit Eurem Reddy, durch die endlose Weite hinter dem .

Danke Helge, dass Du mir die Schätze anvertraut hast!“

Liebe Karin, danke für alles, sie hatten ein wunderbares Leben bei dir!

Windspiel-Rüde: LOLEK

Windspiel-Rüde: LOLEK

22.09.2023

Mach’s gut kleiner Mann:
„Kleiner Lollerich, für immer im Herzen.
*30.04.2009* - *22.09.2023*

Vor mehr als zehn Jahren strandete eine große Anzahl italienischer Windspiele aus einer Zuchtstätte in Frankreich im deutschen Tierschutz. Mit vereinten Kräften und viel Fahrerei konnten wir damals für all die kleinen Kobolde ein schönes Zuhause finden. Hand aufs Herz, wer kann schon nein sagen zu einem Windspiel? Wir jedenfalls nicht. Einer von diesen Hunden war unser Lolli.

Lolli hat hier all die Jahre in einer gemischten Windhund Gruppe gelebt, zu der auch immer mehrere Spielchen gehörten. Ein zuckersüßes, etwas unscheinbares Männlein, das Zeit seines Lebens etwas scheu geblieben ist. Im Gewusel der anderen Zwerge hat er sich richtig wohl gefühlt, ist aber am liebsten im Hintergrund geblieben. Wer Windspiele kennt, der weiß, sie erobern jedes Herz im Sturm, sie krempeln dein Leben auf links, man kann diesen vorwitzigen Clowns keinen Wunsch abschlagen und man kann ihnen niemals böse sein. Man verzeiht ihnen ihre ganz eigene Vorstellung von Stubenreinheit und hohe Tierarztrechnungen sowieso. Und wenn sie dich eines Tages verlassen, brechen sie dir dein Herz.

Lollerich war schon eine ganze Weile vom Alter gekennzeichnet. Oft stand er irgendwo herum, hatte vergessen, was und wohin er wollte, rief dann seine Menschen mit ungeahnter Hartnäckigkeit zu sich. Seine Sinne haben ihn immer öfter im Stich gelassen. So ist er auch schon mal falsch abgebogen und ich habe ihn dann in der Waschküche im Wäschekorb statt im Windspielnest gefunden. Zu guter Letzt haben seine Nierchen ihre Arbeit eingestellt und wir mussten ihn ziehen lassen. Dieser unsägliche Abschiedsschmerz, mit dem so ein Winzling seine Menschen zurücklässt, steht in absolut keinem Verhältnis zu seiner tatsächlichen Größe.

Nun flieg schnell in den Himmel zu den Anderen, mein kleiner Lolli, und pinkelt gemeinsam alle Wolken an.“

Danke für alles liebe Andrea!

Barsoi-Rüde: VITALI

Barsoi-Rüde: VITALI

20.09.2023

Ein ganz besonderer Hund hat sich auf den Weg gemacht:
„Magical Mr. Fuzzy

18.06.2011 - 24.09. 2023

Meine große Liebe
Ist friedlich in meinen Armen eingeschlafen und in den Himmel gegangen

Fuzzy ( Vitali) hatte vom ersten Moment bei mir/ uns ein glückliches Leben. Und ich / wir mit ihm

Fuzzy der Einzigartige
Er war der Liebevollste, Mutigste, Feinfühligste, Lustigste und Intelligenteste
Und er liebte Weihnachten
Er hatte das größte Vergnügen die Glöckchen am Baum zu läuten

Wir waren keinen Tag ohne einander. So viel Glück
Ich könnte ein Buch füllen “

Liebe Ira, danke für alles!

Windspiel-Rüde: MANNI

Windspiel-Rüde: MANNI

14.09.2023

Traurige Post:
„Manni ist gegangen ... Im Dezember 2012 kam MANNI, der kleine 8 Monate junge Windspielschatz, durch die IWI zu uns nach Hause. Der kleine Mann war spindeldürr und ein sog. Käfigwindspiel und konnte anfangs gar nicht richtig laufen, weil seine Hinterhand /seine Gelenke verkümmert waren. Jeder alte Galgo war schneller und hatte mehr Kraft und Ausdauer als der kleine Windspielmann. Aber mit viel Liebe und Training hatten wir es geschafft und Manni wurde ein ganz normaler Hund der mit Galgo, Whippet und Co. durch die Gegend geflitzt ist. So weit war alles gut bis das die ersten Krampfanfälle auftraten – bei blauen Windspielen ist das ja keine Seltenheit und bei so viel Power und Energie kann man sich ja mal so dermaßen beim Freilauf aufregen, dass man ohnmächtig in Mama`s Armen landete. Ab dem Zeitpunkt war das gemeinsame Flitzen mit Galgo, Whippet und Co. vorbei und Manni ging nur noch mit den Krötis (Chihuahua und Windspiele) Gassi weil es bei dem Kröti-Trupp einfach ruhiger zuging und er sich nicht mehr so aufgeregt hat. Manni entdeckte dann auch seine Freude am Fahrrad mit zulaufen - ja ihr lest richtig unser Windspiel liebte es neben dem Fahrrad gemütlich ohne Leine her zu traben und er gab immer das Tempo vor. Die Jahre zogen ins Land und Manni wurde älter und weißer (vor allem um die Schnute) aber nicht weiser und seine Energie ging nie verloren. Er konnte gefühlt "stundenlang" mit Mama meckern bis sie ihn endlich auf dem Sofa unter die Decke stopfte auch bei 30° Außentemperatur und selbst dann kam der Kopf wieder heraus und das Gemeckere ging weiter bis Mama gefühlte 100 x ihn immer wieder zugedeckt hat bis er endlich einschlief, das gleiche auch in unserem Bett wehe er war nicht unter der Bettdecke dann wurde solange "gelabert" bis es für ihn passte - ja so war unser Manni ... Wie sehr wünschen wir uns sein Gemecker wieder zu hören – wir sind so unsagbar traurig, dass Manni nicht mehr bei uns ist aber auch sehr dankbar das er fast 11 wundervolle Jahre mit uns verbringen durfte .. seine diversen Baustellen in seinen letzten Lebensjahren haben leider keine andere Entscheidung mehr zugelassen und somit haben wir uns schweren Herzen dazu entschlossen Manni von seinen Schmerzen zu erlösen. Wir vermissen unseren Manni jetzt schon sehr - es ist so still hier …
Unendlich traurige Grüße Marion und René mit der Küstentruppe“
Lieben Dank an Marion & René für dieses aufregende und behütete Windspielleben.

Afghanen-Hündin: IVI

Afghanen-Hündin: IVI

12.09.2023

„Leider muss ich Dir mitteilen, dass wir uns von unserer Ivi (vermittelt Mai 2017) verabschieden mussten.

Sie wollte nicht mehr aufstehen und so haben wir uns entschlossen, sie gehen zu lassen. Sie ist in unseren Armen eingeschlafen.

Sie liebte es, frei über die Felder zu toben, bei uns zu sein und mit uns zu kuscheln. Auch der Garten wurde vehement von ihr bewacht.

Sie wäre im Oktober 11 Jahre geworden. Wir danken Dir, dass wir Ivi haben durften.

Wir vermissen sie sehr.

Traurige Grüße

Thomas“
Lieber Thomas & Tom, wir danken Euch für die wunderbare Zeit, die Ivi bei Euch haben durfte.

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