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14.03.2006

Greyhounds aus Barcelona

Eigentlich übernimmt die Windhundhilfe keine Galgos aus Spanien und keine Greyhounds von kommerziellen Rennbahnen. Doch jetzt, mit der Schließung der letzten Bahn in Spanien, der letzten in Südeuropa, warten dort noch ca. 350 Greyhounds in ihren Zwingern auf ein Zuhause - und wir haben uns entschlossen, zu helfen.
Diesen Donnerstag werden wir in einem gemieteten Transporter Richtung Barcelona aufbrechen, um am Samstag mit 15 Greyhounds wieder nach Hause zu fahren. Sieben Greys übernimmt Windhunde-in-Not, auf acht warten unsere Pflegestellen.

Da unser "Unternehmen Barcelona-Greyhounds" sehr viel Geld verschlingen wird (Transport, Unterbringung auf Pflegeplätzen, Tierarzt), bitten wir Sie alle um eine finanzielle Unterstützung für diese wunderbaren Hunde.

Und natürlich benötigen wir auch dringend Adoptionsplätze! Bitte überlegen Sie also, ob nicht noch ein kleines Plätzchen auf Ihrem Sofa frei ist, denn ein Greyhound ist der ideale Anfänger-Windhund!

Bankverbindung:
Sparkasse Pforzheim - Konto: 670 480 - BLZ: 666 500 85

für Spenden aus dem Ausland:
IBAN-Nr.: DE 64666 500 85 0000 670 480
Swift-Bic-Nr.: PZHSDE 66
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13.03.2006

Wer noch einen Winter- bzw. Frühjahrsmantel für seinen Windhund sucht, kann sich bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Sie schickt Ihnen gerne Fotos unterschiedlicher Modelle zu. Und: von jedem Mantel gehen 5 € an die iWi.

Wie wir soeben erfahren haben, hat der Barsoi Pierkof über sein Tierheim ein Zuhause gefunden. Wir gratulieren und wünschen ihm alles Gute!

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12.03.2006

Neu in der Vermittlung ist ein 7 Jahre alte rote Saluki-Hündin. Sie sucht ein Zuhause mit Windhund-Gesellschaft, viel Zeit und Garten.
Ein neues Zuhause hat Puki gefunden. Wir haben für ihn entspechend einfühlsame Menschen gefunden, die mit einem derart sensiblen Afghanen umgehen können und sich total in ihn verliebt haben. Nach einer längeren Probephase sind nun alle Beteiligten zu dem Ergebnis gekommen, Puki hat seine endgültige Familie gefunden. Schön, daß es solche Liebhaber noch gibt.

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11.03.2006

Neu in der Vermittlung ist ein kleiner Windspiel-Rüde. Er wird morgen auf einem Pflegeplätzchen erwartet, 8 Monate jung, schwarz und stubenrein! Na, wenn das nichts ist;-)

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10.03.2006

Der Afghane Sam hat gestern ein neues Zuhause gefunden. Er lebt jetzt als Prinz bei einer afghanenerfahrenen Familie, die den ganzen Tag Zeit für ihn hat.
Wir danken dem Tierschutz Köln-Porz für die gute Zusammenarbeit und Sam wünschen wir mit seinen neuen Menschen alles Gute.

Weiterhin ist auch Niniphe am Donnerstag bereits in ihr neues Zuhause gezogen.
Wir hatten nämlich das seltene Glück, daß eine Dame bei uns anrief, sie möchte den ältesten Afghanen haben, der einen Platz braucht. So einen Anruf haben wir vielleicht einmal im Jahr.
Ninphe wird nun jeder Wunsch von den Augen abgelesen und das alte Mädchen kann ihr Glück kaum fassen (wir auch fast nicht). Alles Gute und noch viele gemeinsame Jahre wünschen wie ihr und ihrer neuen Besitzerin.

Neu in der Vermittlung ist ein 4 Monate alter Azawakh-Rüde, der ein neues Zuhause sucht.
Weiterhin lebt seit gestern ein 6 Jahre alter Afghanen-Rüde auf einer iWi-Pflegestelle. Er ist dominofarben und obwohl er komplett geschoren ist, sieht er sehr hübsch aus. Momentan wird er "geschrubbt" und sobald er wieder sauber ist, stellen wir ihn Ihnen mit Bildern vor.
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09.03.2006

Weil er die letzten Tage Beschwerden beim Aufstehen hatte, mußte heute unser Patenhund Leo zum Tierarzt.
Da unser "normaler" Tierarzt für "normale" Dinge ins Haus kommt, kannte Leo in der Praxis noch niemand. Die Helferin füllt für neue Hunde eine Karteikarte aus, Rasse, Geschlecht, Alter, Name und auch - die Farbe. "Er ist vollkommen haarlos." "Ja, aber die Farbe!" "Na dann von mir aus lederhautfarben." Die Helferin schaute etwas irritiert über ihre Theke, wir wissen aber nicht, was sie dann notiert hat...
Beim Röntgen sollten wir kurz aus dem Raum gehen. Aber kaum dem anhänglichen Leo den Rücken gekehrt, war auch schon ein fürchterliches Geheul zu hören. Schließlich mußten wir einen kämpfenden Bären zu dritt festhalten, damit ein einigermaßen gutes Bild gemacht werden konnte. Wieder raus zum Warten, Leo wollte gehen. Er jammerte und quengelte.
Wir sind raus auf den Parkplatz und sofort zeigte Leo, was er von diesem Morgen hielt: Er machte einen riesen Haufen mitten auf den Parkplatz. Ein Frauchen ist sogar mit dem Auto drum herum gefahren! (wir haben "das Teil" dann natürlich per Tüte im Mülleimer der Praxis entsorgt)
Wieder drin, jammern und quengeln... und der Befund: Arthrose und eine Entzündung im Rückgrat. Es wird Leo bald wieder besser gehen, zumindest so, dass er wieder schmerzfrei herumspringen kann.
Nun liegt er total fertig wieder Zuhause in seinem Fell;-))

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07.03.2006

Täglich bekommen wir viele Schnee-Bilder, sogar in Norddeutschland hat es geschneit. Allerdings kann nichts unsere Pflegestelle am Bodensee toppen, wenn es hier schneit, dann richtig. Hier können die Windis dank Schneefräse wenigstens einmal durch den Garten rennen.

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06.03.2006

Wieder eine Bitte um eine Unterschrift, diesmal für die Galgos:

Es braucht nur 30 Sekunden Eurer Zeit - bitte unterschreiben!

Nombre = Vorname
Apellidos = Nachname
Pais = Land (Deutschland = Alemania, Schweiz = Suiza, Osterreich = Austria)
http://firmas.amnistianimalmadrid.org/

Die dramatische Situation der Windhunde in Spanien ist wie früher – oder sogar schlimmer als früher. Man bekommt noch viele Unterschriften, die die Aufforderungen stützen, die danach streben, Jagd mit Windhunden zu verbieten. Ein Dokument ist an die Ministerin Cristina Narbona geschickt worden, von dem Bund der Tierschutzvereine in Madrid.

In Verbindung damit haben wir einen Anschluss errichtet, damit so viele wie möglich online unterschreiben können:

http://firmas.amnistianimalmadrid.org/

Wir müssen alle weiterkämpfen, um das Schicksal der tausenden Windhunde zum Ende zu bringen. Es dreht sich um Hunde die aufgehängt werden, erschossen werden, in Brunnen geworfen, verlassen oder in schlechten Hundeeinzäunungen eingesperrt werden. Diese Einzäunungen sind wahrhafte Konzentrationslager, wo nur ein sicherer Tod auf sie wartet.
Bitte, so viel wie möglich bekannt werden!

Viele Grüsse und vielen Dank
Mati Cubillo
Amnistia Animal Comunidad de Madrid
www.amnistianimalmadrid.org

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06.03.2006

Gestern traf man sich in Köln:
Unser Ghazi zog zu Jeanny. Wir freuen uns sehr, daß der alte Bub noch ein schönes Plätzchen auf seine alten Tage bekommen hat. Vielen Dank an die zwei Menschen!
Weiterhin ist Philippe in den Norden gezogen. Er hat Gesellschaft von einem weiteren Afghanen-Rüden, der auch über uns zu seiner Besitzerin kam. Schön, daß es nach langem Suchen nun doch noch geklappt hat mit dem Zweithund.
Und auch Bibi ist umgezogen; sie lebt nun bei Kifi und genießt ein Traumleben.
Wir danken unserer Pflegestelle in Köln, die uns alle gastfreundlilch empfangen und bewirtet haben!

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