Whippet-Hündin: Emmy

13.07.2020

Unsere Emmy, sie stammt aus einer Beschlagnahmung, bei der nichts vorwärtsging (manch Eigentümer geht den juristischen Weg). Nach vier Monaten haben wir uns dann entschieden, mit dem Eigentümer in Verhandlung zu treten und haben das kleine Schätzchen erworben.
Ihrer Pflegemama fiel ein Stein vom Herzen, hatte die kleine Emmy doch bereits den Einhornplatz im Herzen besetzt.
Naja und was wäre ein iWi-Windhund-Vermittler ohne einen iWi-Hund.
Liebe Bettina und liebe Emmy, Ihr seid ein ganz großartiges Team in diesen vier Monaten geworden.
Emmy  - ein Herzenshündchen zu sein ist der Sechser im Lotto!

Saluki-Hündin: Fabi

Saluki-Hündin: Fabi

11.07.2020

So ganz nebenher (zumindest für uns) zog die kleine Fabi um. Ein zwei Jahre altes Saluki-Hündchen in black & tan.
Ihre neuen Menschen, Beate und Familie, hatten bereits zwei Afghanen hintereinander von uns.
Als die letzte Hündin verstarb, kam der Wunsch nach einem etwas pflegeleichteren Windhund auf.
Auch wenn wir immer ein bisschen traurig sind, wenn die Afghanen einen Liebhaber verlieren, so können wir das auch ein Stück weit verstehen. Denn es ist geradezu nicht mehr möglich, einen Afghanen zu finden, bei dem man nicht erst eine Friseurausbildung abgeschlossen haben muss, um den unnatürlichen Bergen an Fell, Herr zu werden.
Fabi kam jedenfalls genau  zur richtigen Zeit und auch wenn die Umstellung von Afghane zu Saluki ganz erheblich ist („sie ist so klein und dünn“), sind alle schon recht glücklich miteinander.
Salukis sind wesentlich behutsamer im Ankommen, brauchen mehr Zeit um sich umzugewöhnen; ihnen fehlt häufig die Selbstverständlichkeit des Afghanen (also gut dann wohne ich eben hier).
Fabi macht das schon ganz prima und wir freuen uns für sie.
Alles Liebe!

Barsoi-Rüde: Tolstoi (ehemals Camillo)

06.07.2020

Mitte Juni hatten wir Don & Camillo vorgestellt.
Den hübschen zwei Jahre alten Barsoi Camillo mussten wir gar nicht unter Zuhause gesucht näher vorstellen, da Regina und ihr Mann gleich Interesse anmeldeten (zugegeben wir haben ihnen auch bei Camillos Ankunft sofort ein Foto geschickt).
Im März hatten sie Malinka von uns übernommen und nun nachdem ihr alter Barsoi-Rüde verstorben war, vermuteten wir ein freies Plätzchen.
Angeschaut, eingepackt und glücklich.
Manche Hunde sind bei uns wirklich nur auf der Durchreise…
Camillo hört nun auf den wohlklingenden Namen Tolstoi und lasst es sich gut gehen.
Alles Liebe wünschen wir Euch!

Whippet-Rüden: Lego & Rari

Whippet-Rüden: Lego & Rari

08.07.2020

Und hier ist der Bericht:

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie bei uns anrufen…

Maren hatte viele Jahre die Afghanen-Hündin Luna von uns. Als diese hochbetagt starb, war die Trauer groß.
Nach einem Jahr rief sie uns dann an, es wäre jetzt so weit, sie wäre wieder für einen Afghanen bereit.
Wir sagten, „es gibt gerade keinen Afghane, aber du hast doch ein Kind oder?“ – „ja“ – wir daraufhin – „also ein Kind braucht einen Whippet und besser noch zwei“

Das Ergebnis dürfen Sie selbst lesen  :)

„Hier kommt endlich der versprochene Bericht - ein kleiner ist es nicht geworden: Wer so lange braucht, der hat ja unweigerlich mehr zu erzählen... ;-)

(Auch ein wenig darüber wie es ist, nach über zwei Jahrzehnten Afghanenhaushalt in die wunderbare Whippet Welt einzutauchen. Statt einer großen dunklen Hündin gibt's jetzt nämlich zwei kleine – pardon kleinere - helle Rüden.)
Und um es vorweg zu sagen - es sind die wohl charmantesten, liebenswertesten und vor allem lustigsten kleinen Kerle, die uns bisher begegnet sind. Zwei so reizende und dabei unterschiedliche Persönlichkeiten, die als Pärchen wunderbar zu erleben sind und einfach alles mitbringen, was wir uns von einem Hund gewünscht haben.
Wir sind ergriffen von ihrer Menschenbezogenheit, davon, wie sehr sie uns zugewandt sind, wie sehr sie unsere Nähe suchen, sich uns anschließen und für jeden Spaß zu haben sind.
Wir freuen uns so sehr, dass genau diese beiden den Weg zu uns gefunden haben und von nun an ihr Leben mit uns teilen. Danke Dir dafür, Helge!).

Nun ist es also drei Wochen her, dass die beiden Herren abends, nach langer Fahrt bei uns in Hamburg ankamen - während gerade noch die letzten Lücken der Zaunerhöhung geschlossen wurden.
Drei Wochen, in denen sich so viele schöne Begebenheiten ereignet haben, die so lustig, entspannt und schon so vertraut waren, dass wir immer das Gefühl haben, sie seien bereits viel länger bei uns.
Sie reisten mit großem Gepäck, inspizierten in freudiger Erwartung Haus und Garten und bezogen dann ihr neues Domizil.
Und ja, ich glaube schon da hat irgendwie alles zwischen uns gepasst.
Sie sind nämlich nicht nur bestens ausgestattet, sondern vor allem mit schier unendlich guter Laune, bei uns eingezogen.
Der erste Morgen nach kurzer Nacht: zwei sich überschwänglich freuende Hunde stehen in ihrem XXL Bett vor meinem, recken ihre Hälse so lang es geht - auf's Bett hat sich da noch keiner getraut - und sind begeistert, dass wir uns wieder sehen.

Windhund-Rüde: Snelli

Windhund-Rüde: Snelli

30.06.2020

Snelli ist in die Schweiz gezogen!

Snelli hatte es nicht leicht in seinem Leben. Er kam voll von Verlassensängsten auf unserer Pflegestelle an. Er machte seine Sache dort sehr gut. Und wir fanden ein neues Zuhause. Doch der vorhandene Rüde wollte Frauchen mit ihm nicht teilen, also kam Snelli zurück.

Ja und dann begann das Warten. Pflegefrauchen hatte bereits vor langer Zeit eine Anfrage aus der Schweiz (damals noch für Milu). Leider wurde damals daraus nichts, der Weg aus der Schweiz nach Löhne war weit, dann erkrankte Nico leider (der Whippet der Interessentin) und nach langen Gesprächen wurde die Entscheidung gegen Milu getroffen, um sich zunächst vollkommen Nico widmen zu können (Pflegefrauchen hat dazu geraten, es ist einfach wichtig seinen Hund gut begleiten zu können). Aber Pflegefrauchen und die Interessentin blieben im Kontakt. Als nun Nico über die Regenbogenbrücke gehen musste, und das Frauchen gerne wieder einen Hund aufgenommen hätte (hat sie auch, ein kleines Yorkiemädchen Aline, sie konnte es einfach ohne Hund nicht aushalten), ja dann kam Corona (keine Reisen,...). Es war einfach wie verhext! Pflegefrauchen bat um Geduld (und die Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt), aber manches dauert einfach... UND dann war es am 21.06.2020 endlich so weit. Snelli bekam Besuch aus der Schweiz!

Und jetzt schreibt das Frauchen:

„Betreff: Snelli, mein Goldschatz

Eine Woche ist Snelli nun bei mir und dem 12-jährigen Yorkimädchen Aline.
Den Abschied von seiner so lieben Pflegemama und die lange Reise in die Schweiz hat er ruhig überstanden.
Snelli ist nicht nur ein schöner, eleganter Windhund, er ist auch sehr sanft, lieb, gehorcht fast immer und ist zu allen Menschen und Hunden freundlich und aufmerksam. Das Sofa, Bett und die Gartenbank sind seine bevorzugten Liegeplätze. Aber manchmal vergisst er seine Größe und klappt sich so klein zusammen, dass er in die Minibettchen von Aline passt, die versteht dann einen Moment die Welt nicht mehr.
Schon am ersten Tag konnte ich ihn frei lassen, er konzentriert sich sehr auf mich und kommt (meistens), wenn ich ihn rufe.
Aline ist sichtlich aufgeweckter geworden, freut sich an ihrem neuen, großen „Beschützer“. Er gibt ihr die Sicherheit wieder, die sie seit dem Tod von meinem Whippetbub Nico vermisst hatte.
Manchmal treffen wir bis 8 Hunde gleichzeitig - das Begrüßen und Beschnüffeln geht ohne Stress und Reiberei.
Snelli ist mein 10. Traumhund, ich bin dankbar dafür, dass wir uns gefunden haben.
Ein großes Dankeschön an seine Pflegemama; sie hat Snelli wieder zu einem tollen, fröhlichen, selbstsicheren Windhund gemacht.“

Ursula, Danke, dass Du die lange Reise auf Dich genommen hast, um meinen Goldschatz kennenzulernen. Deine Worte zeigen, dass es sich gelohnt hat!

Wir wünschen Euch dreien, dass Ihr noch eine lange Zeit zusammen habt und Ihr das Leben gemeinsam genießen könnt!

Azawakh-Rüde: Otti

Azawakh-Rüde: Otti

26.06.2020

Unserer Azi-Hündin Ninni waren in kürzester Zeit ihre beiden Gefährten weggestorben. Sie trauerte.
Nun ergab sich, dass ein junger Azawakh-Bub –Otti - eine neue Bleibe suchte. Wir stellten den Kontakt zwischen beiden Familien her und waren allerdings etwas skeptisch, ob sich die zwei Azawakhs auch verstehen würden. In der Vergangenheit haben uns unsere Secondhand-Azawakhs gelehrt, dass diese Rasse so eigen sein kann, dass auch Rüde und Hündin sich nicht mögen.
Aber mit diesen Bedenken lagen wir komplett daneben.
Schaut doch mal wie unsere Ninni sich über ihren Prinzen freut!
Liebe Chatherine & Jean-Luc, wir sind begeistert, Ihr habt ein unglaublich gutes Händchen für diese Spezialrasse. Vielen herzlichen Dank für Euer Engegament.

Galgo-Hündin: Yazu

Galgo-Hündin: Yazu

20.06.2020

Gestern hat sich Yazu auf die Reise ins neue Zuhause gemacht. Ihr Pflegepapa Thomas hat dafür ganz ordentlich weit fahren müssen – aber was tut man nicht alles für ein schönes Plätzchen – vielen lieben Dank.
Frauchen Annette hat die beiden dann auch schon ganz aufgeregt erwartet und Yazu hat sich spontan ein schönes Sofa ausgesucht. Wir finden ja, sie guckt da schon ganz zufrieden runter.
Als der Pflegepapa wieder losfuhr gab’s erst mal ordentlich was zu essen und Madame verfiel dann in den Tiefschlaf, um sich von der anstrengenden Reise zu erholen.
Liebe Annette wir danken Dir für das schöne Plätzchen, das Yazu bei dir haben darf und wünschen Euch eine wunderbare lange gemeinsame Zeit.

Galgo-Hündin: Lila

Galgo-Hündin: Lila

18.06.2020

Unsere 10 Jahre alte Galgo-Hündin Lila mussten wir gar nicht vorstellen, da ihre Pflegemama sofort eine Idee hatte und Lila zog nach wenigen Tagen zu Eva & Gerhard (vielen Dank für alles liebe Simone). Doch lest selbst, Gerhard hat einen wunderbaren Bericht geschrieben.

„Nun ist „Alina2“, respektive „Lila“, die jetzt „Linda“ gerufen wird, bereits seit gut 3 Wochen in unserem Haushalt, und es wird Zeit zu berichten, wie sich Linda in ihr neues Zuhause eingefügt hat. Gleich zu Anfang, am Tag der Ankunft, zeigte sich Linda sehr offen und ohne jegliche Berührungsängste. Dies hat sie bis heute beibehalten. Sie hat sich scheinbar mit einer Selbstverständlichkeit gleich Zuhause gefühlt und alles in Beschlag genommen, als sei sie schon immer - oder doch zumindest ab und zu - hier gewesen. Dies führte dazu, dass unsere sich bisher zur „Prinzessin“ entwickelte „Chica“, mit großer Verwunderung und Irritation immer wieder feststellte, dass sie nicht mehr die ungeteilte Aufmerksamkeit genoss und immer dann, wenn sie sich auf einen Platz legen wollte, der ihr gerade in den Sinn kam, dieser bereits durch Linda belegt war.

Wir konnten dabei auch beobachten, dass in vielen Fällen Chica noch am Überlegen war, während Linda schon gehandelt hatte. Linda hat offenbar keinerlei Problem, auch auf engstem Raum auf Tuchfühlung zu gehen, während Chica dies offenbar – ausgenommen auf dem auf der Terasse ausgelegten Kissen – für unschicklich hält. Ansonsten haben sich die Beiden aber offensichtlich bereits abgesprochen und zeitweise ein Team gebildet. So kehrte Linda auf dem Weg in das Obergeschoß auf halber Treppenhöhe um, weil Chica nicht mitkam. Seither hatte sie auch keinen Versuch mehr unternommen, die Treppe nach oben oder nach unten in den Keller zu gehen. Auch machen sie sich gegenseitig aufmerksam, wenn es scheinbar zum Aufbruch geht oder Leckerchen in Aussicht stehen. Auch fordern sich die Beiden auch mal wechselseitig zum Rennen auf unserer Wiese im Garten auf. Danach ist Linda zwar erst mal geschafft, aber erkennbar auch zufrieden.

Sehr positiv aufgefallen ist, dass Linda nicht nur stubenrein ist, sondern sich auch als Langschläferin geoutet hat. Dies kommt uns und vor allem auch Chica, die morgens normalerweise nicht vor 11 Uhr ihr Nachtlager verlässt, sehr entgegen.

Bemerkenswert ist noch, dass Linda sich gerne „betütteln“ lässt und Streicheleinheiten förmlich einfordert. Bei der Begegnung mit anderen Hunden zeigt sie sich immer interessiert und erfreut und lässt erkennen, dass ihr die soziale Kontaktaufnahme sehr wichtig ist. Ist dies situationsbedingt nicht möglich, weil der in Sicht befindliche Hund, mit oder ohne Leine einfach nur mit Abstand passiert, dann steigt Linda wie ein Springteufel in die Leine und beginnt zu heulen und zu schreien, als hinge sie am Spieß. Sie beruhigt sich erst wieder, wenn der „Spuk“ vorbei ist.

Schließlich haben wir noch beobachtet, dass im heimischen Bereich Linda gut auf ihren Namen und Zuruf reagiert - beim Spazierengehen bislang leider nicht :).“

Wir sagen herzlichen Dank für alles, gibt es doch sehr wenige Menschen, die einen „alten“ Windhund aufnehmen. Hinzukommt, dass Lila ein etwas verkrüppeltes Vorderpfötchen hat, was noch geröntgt werden muss, um sie evtl. auf Schmerzmedis einzustellen.

Whippet-Hündin: Luna

Whippet-Hündin: Luna

11.06.2020

Und der Hauptgewinn geht an Nina :)
Die kleine Luna hatte ein verletztes Pfötchen als sie zu uns kam; unsere Nina erklärte sich bereit die kleine Whippetine zu hüten.
Unser Lieblingstierarzt hat das Hündchen wieder heile gemacht, Nina sie liebevoll gehütet und jetzt kann die Süße mit ihren neuen Freunden toben.
Und natürlich bleibt sie, so ein Whippet schleicht sich nicht ins Herz, sondern platzt mitten rein!
Alles Liebe!

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