Barsoi-Rüde: Aki

Barsoi-Rüde: Aki

03.05.2019

Unser Aki ist tot

Bereits letzte Woche bekamen wir diese traurige Post von Frauchen Christina:

„Es kommt nicht unerwartet, aber trotzdem immer zu früh. Bis gestern Morgen ging es Aki gut, dann lag er plötzlich fest. Nach anfänglichem Therapieerfolg (er lief wieder fröhlich herum) versagte heute Nacht alles auf einmal. Es war Zeit. Yuki geht es erstaunlich gut damit, eher betüddelt sie uns als wir sie. Tapferes Mädchen, Hunde können das besser als wir Menschen.“

Aki war leider nur eine kurze Zeit in seinem neuen Zuhause vergönnt er lebte dort seit Januar dieses Jahres. Doch er hat es dort wirklich schön und ist nochmals so richtig aufgeblüht.
Liebe Christina & Hendrik wir danken Euch von Herzen und auch ein herzlicher Dank an alle Paten!

Whippet-Hündin: KATE

Whippet-Hündin: KATE

08.04.2019

Schon wieder erreichten uns traurige Nachrichten:

"Leider war es so weit, ich musste schweren Herzens unsere kleine Kate (Kathie) gehen lassen. Die dürren Beinchen konnten einfach nicht mehr.
So, was schreibt man jetzt über 5 gemeinsame Jahre? Schwere Frage irgendwie....

Kathie *17.06.2004 + 08.04.2019

Kathie kam mit ihrer Halbschwester im Dezember 2014 zu mir. Eigentlich sollte ich die beiden Hutzelchen ja "nur kurz hüten" - aber ich denke man weiß, wie dieses Vorhaben ausgegangen ist. Kathie (und auch Kissi) sind damals noch in Nürnberg zu uns gekommen, haben den Umzug in mein Haus hautnah miterlebt, Kathie hat die letzten Jahre hier mit Gärtchen, Terrasse und Couch sehr genossen - vermute ich zumindest stark. Was kann man über Kathie schreiben? Sie war immer ein kleiner Sonnenschein bis zuletzt, nie bös oder auch nur übellaunig, nein, sie war stets sehr unauffällig und zu allem lieb und brav.
Die letzten Jahre hat sie sogar im hohen Alter noch Karriere gemacht und ist als Therapiehund wöchentlich mit ins Altenheim gekommen, wo sie nicht nur der Liebling aller war sondern sich in einer erstaunlichen Art und Weise stets auf alle Menschen und ihre Bedürfnisse eingelassen hat. Ob es nun der Job als Seelentröster und Fell-Psychiater auf der Couch war, der sich verständnisvoll alle kleineren und größeren Wehwehchen des Älterwerdens anhörte und verstand oder ob es darum ging, Menschen in anderen Welten zu erreichen - Kathie schaffte es immer, den richtigen Ton zu treffen und als kleiner Sonnenschein mit ihren Strahlen alle im Umkreis zu erheitern. Sie wurde nicht nur daheim, sondern auch dort von sehr vielen Menschen sehr geliebt. Wer könnte denn auch dem kleinen Streifentier wiederstehen? Wenn ich ihre Freunde - ob tierisch oder menschlich - zusammenzähle, kommt da schon ein beachtlicher Haufen zusammen. Eigentlich eine wunderschöne Bilanz für einen überflüssig gewordenen Hund, oder?

Afghanen-Rüde: HADI

Afghanen-Rüde: HADI

11.03.2019

Am 11. März ist unser Paten-Afghane Hadi über die Regenbogenbrücke gegangen. Im Juni wäre er 14 Jahre alt geworden. Er lebte seit Anfang 2018 bei Tanja & Jens, die ihn liebevoll umsorgten. Bereits als er kam, war er schon ein alter Schatz, doch er genoss seine letzte Zeit nochmals so richtig. Besonders die Spaziergänge ohne Leine machten ihm Spaß.
Doch seine Hinterhand wurde schwächer; auch wurde er inkontinent und trug im Haus eine Windel.
Man musste ihm zunehmend beim Aufstehen helfen bzw. seine Hinterhand brach dann immer häufiger weg.
Wir entschieden dann, ihn in Würde gehen zu lassen.
Liebe Tanja, lieber Jens wir danken Euch für die gute Zeit, die Hadi bei Euch haben durfte.
Auch bedanken wir uns bei allen Paten, die ihn unterstützt haben. Wir würden uns freuen, wenn Sie unserem Paten-Programm treu bleiben und einen anderen Patenhund unterstützen würden.

Azawakh-Rüde: IMOJAR

Azawakh-Rüde: IMOJAR

26.11.2018


Wir sind traurig!
Zwei Tage vor seinem 12. Geburtstag musste sich unser Paten-Azawakh Imojar auf seine letzte Reise begeben. Seine Beine versagten ihre Dienste.
Seit einem guten Jahr lebte er bei unserer Patenhund-Mama Jemima. Sie hatte ihn erst in Pflege genommen und nach einiger Zeit beschlossen, dass der Bub bleiben kann. Azawakhs ziehen besonders schlecht um, daher waren wir sehr froh.
Bei Jemima ist es nun furchtbar leise. Nicht nur die Stille, die auftritt, wenn ein geliebter Hund gestorben ist, sondern auch ganz real. Imo gehörte zu den Azis, die den ganzen Tag kommentieren müssen, sprich bellen…. Das ist manchmal nicht so einfach, wir leben ja nicht in einer Welt, die bellende Hunde mag. Doch wenn ein solcher Hund gegangen ist, fehlt er irgendwie noch mehr.
Liebe Jemima, wir danken Dir sehr für all die Liebesdienste an dem alten Herrn.
Ein Dank auch an den Vorbesitzer und Züchter, die Imojar uns anvertraut haben und ihn zugleich immer finanziell unterstützt haben.
Ein herzlicher Dank an alle Paten, die Imos Leben bei uns mitermöglichten.
Unsere Paten werden auch Post von uns erhalten, vielleicht möchte ja der eine oder andere einen neuen Patenhund.
Afghanen-Rüde: GOTTFRIED

Afghanen-Rüde: GOTTFRIED

08.11.2017

Traurige Nachrichten erreichten uns letzte Woche: Unser Paten-Afghane Gottfried ist tot!

Sein Frauchen schreibt:
Gottfried
*02.08.2005 - 08.11.2017*
Als der Regenbogen verblasste, da kam der Albatros und er trug mich mit sanften Schwingen weit über sieben Weltmeere. Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts. Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.Ich habe euch nicht verlassen, ich bin euch nur ein Stück voraus. (Verfasser unbekannt)
Fast ein Jahr lang hat Rubi - den meisten von euch besser als Gottfried bekannt - bei uns an der Nordsee seinen verdienten Lebensabend genossen. Vom ersten Augenblick an hat mich das weiße Männlein mit seinem Kamel-Wackel-Stackel-Gang verzaubert und wir haben uns gleich super vertragen. Ich kann nicht behaupten, dass er jeden Hund und jeden Menschen auf Anhieb gemocht hat, aber zu den meisten war er freundlich. Die Windspiele sind ganz ausgezeichnet mit ihm ausgekommen. Mit ihnen hat Rubi auch die Leidenschaft für's Indoor-Pinkeln geteilt. Ich will nicht verschweigen, dass ich mir in diesem Jahr den "goldenen Wischeimer" verdient habe ;) Rubi hat die Spaziergänge und den Strand geliebt. Auch als in diesen Sommer die Kräfte nachließen und die Spaziergänge nur noch sehr kurz ausfielen, gab es immer noch genug zu tun für den alten Mann. Er hat mich so gerne zum Einkauf begleitet, nicht zuletzt weil er sich immer etwas zum Naschen aussuchen durfte. Bei seinem Körpergewicht war Luft nach oben und so durfte Rubi sich nach Herzenslust mit den leckersten Sachen satt fressen. Mit Trofu konnte man ihn nicht so leicht an den Napf locken, aber mit gebratenen Hühnerherzen und dergleichen schon. Rubi war überwiegend gut gelaunt und hat uns oft zum Lachen gebracht. Viele Menschen sind seinem Charme erlegen. Mit durchaus ernst zunehmenden Gebell hat Rubi unsere Gäste erst erschreckt, aber sobald sie sich gesetzt hatten, ist er ihnen auf den Schoß gekrabbelt und zur Knutsch-Offensive über gegangen.
Rubi hatte eine fortgeschrittene Herzerkrankung und wir haben geahnt, dass er nicht mehr so sehr alt werden kann. Trotzdem kam sein Tod überraschend für mich, denn er war bis zum letzten Tag unauffällig und seit dem es kühler ist auch wieder recht aktiv. Noch wenige Stunden vor seinem Tod hatte er mit den anderen Hunden einen Riesen-Spaß am Zaun beim Passanten verbellen. Als später der Postbote kam und Rubi nicht "Gewehr bei Fuß" an der Pforte stand und dazu noch die kleine Hausmeisterin Gretel unter dem großen Buchsbaum an Rubi's Seite Alarm geschlagen hatte, wusste ich sofort, dass das kein gutes Zeichen ist. Ich habe Rubi ins Haus getragen, in sein Lieblingsbett gelegt und mit ihm gekuschelt bis er nach einer Weile in meinem Arm für immer eingeschlafen ist.
Wir werden unseren liebenswerten alten verrückten Stinkstiefel schmerzlich vermissen."

Liebe Andrea, wir danken Dir für das schöne Jahr, das Rubi bei Dir haben durften.
Auch möchten wir uns bei all
seinen Paten ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.
Barsoi-Hündin: MASCHA

Barsoi-Hündin: MASCHA

06.08.2017

Vier Tage vor ihrem vierzehnten Geburtstag mußten wir unser Patenbarsoimädchen Mascha auf die Reise schicken. Sie röchelte aufgrund ihrer Kehlkopflähmung so stark, dass wir sie nachmittags in ein kühles Zimmer lotsen mußten. Dort hat sie noch ein paar Leckerlis gefressen und geschlafen bis es kühler war und wir zu unserem Doc fahren konnten. Mascha schlief ganz schnell ein.
Vielen lieben Dank an Pro Animale für Euer Vertrauen und auch an alle Patentanten und - onkels.
Kleine Mascha, wir wünschen dir eine gute Reise, es war schön, dich kennenlernen zu dürfen.
Whippet-Hündin: ANGEL

Whippet-Hündin: ANGEL

20.05.2017

Und dann mußten wir gestern auch noch die kleine Angel erlösen lassen.
Unser neues Patenwhippchen, das gerade mal 5,2 Kilo auf die Waage brachte, wollte nicht mehr. Sie, die vom ersten Tag an unser Kopfkissen in Beschlag genommen hatte, lief die halbe Nacht unruhig im Schlafzimmer herum, wollte raus, wollte rein, wollte trinken, wußte gar nicht mehr, was sie wollte. Jedenfalls wollte sie morgens nichts mehr essen. Im weichen Körbchen gings zum Doc, Angel merkte kaum mehr die Spritze.
Kleine Maus, du bist wohl im Januar 1998 geboren, ein sehr stolzes Alter und obwohl wir dich nur vier Wochen kannten, können wir sagen, wir sind froh und dankbar, dass du bei uns warst!
Windspiel-Hündin: OMA AGNES

Windspiel-Hündin: OMA AGNES

09.05.2017

Heute mußten wir unsere kleine Agnes auf die Reise schicken.
Ja, sie wäre nächsten Monat siebzehn Jahre alt geworden - aber trotzdem tut es weh.
Wir danken allen Paten für die liebe Unterstützung.
Chart-Polski-Rüde: BAILEYS

Chart-Polski-Rüde: BAILEYS

19.03.2017

Und dann haben wir noch eine sehr, sehr traurige Nachricht von unserem Patenhund Baileys.
Als er im August letzten Jahres bei uns ankam, war sein gesundheitlicher Zustand recht schlecht.
Doch es ging stetig bergauf.
Bei seiner Pflegemama hatte er 5 kg zugenommen und wir waren frohen Mutes, dass er im Kreise seiner letzten Familie mit drei anderen CPs glücklich werden kann.
Danach sah es auch aus: er fraß gut, wollte gerne mit spazieren gehen und hüpfte recht fröhlich durch den Garten - die ersten Wochen.
Dann ging es auf einmal wieder bergab, er behielt sein Essen nicht mehr bei sich und man sah ihm an, dass er sich nicht wohlfühlte.
Seine Urinwerte waren nicht in Ordnung und der Schall bestätigte unsere Vermutung: Gallenblasentumor, gestaute Gallenwege, Milztumor ...Baileys musste erlöst werden.
Wir sind untröstlich, er hätte es echt noch ein bißchen schön haben dürfen.
Trotzdem danke an Ellen und Britta für alles!
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