Irish-Wolfhound: MORTIMER

Irish-Wolfhound: MORTIMER

16.02.2007

Heute Nachmittag musste Mortimer eingeschläfert werden.
Mortimer hatte vor drei Jahren ein liebevolles Irish-Wolfhound-Zuhause bei Karin und Frank und ihren IWs in Frankreich gefunden. Dort leben inzwischen auch unser blinder Barsoi Nicolai und unsere Birdy, eine IW-Hündin. Mortimer war, als er zu uns kam, schon herzkrank. Es ist überhaupt ein Wunder, dass er fast neun Jahre alt geworden ist.
Er hatte seit gestern einen stark aufgeblähten Bauch, der Tierarzt stellte beim Röntgen eine Flüssigkeit im ganzen Bauchraum fest, vermutlich ein geplatzter Tumor. Mortimer konnte nur noch erlöst werden.
Wir wissen, dass Mortimers letzten Jahre die schönsten seines Lebens waren, von so einem Zuhause können die meisten Hunde nur träumen.
Wir sind in Gedanken bei euch.
Whippet-Rüde: FREE

Whippet-Rüde: FREE

10.02.2007

Heute mußte Free von seinem Leiden erlöst werden. Dem süßen Whippet waren nur ein paar glückliche Wochen in seiner neuen Familie vergönnt, bevor der Hirntumor festgestellt wurde.
Wir sind sehr traurig.
Galgo-Espanol-Hündin: SISKA

Galgo-Espanol-Hündin: SISKA

12.01.2007

Siska ist tot.
Heute Nachmittag sollte sie eigentlich operiert werden, da sich ein Tumor am Gesäuge gebildet hatte. In der Narkose hat man festgestellt, dass Siska auch an der Milz einen Tumor hat und der schon tennisballgroß ist! Auch der Bauchraum war voll damit, ebenso die Lunge. Der Tierarzt hat Siska noch in der Narkose erlöst.
Siska hätte ein liebevolles Dauerpflegeplätzchen auf der schwäbischen Alb bekommen. Wir sind sehr traurig, dass sie das nicht mehr erleben durfte. Aber wer weiß, vielleicht wollte sie gar nicht mehr von Gwendolin weg, die sie die letzten 5 Monate umsorgt und gepflegt hat.
Irish-Wolfhound-Hündin: MARINA

Irish-Wolfhound-Hündin: MARINA

08.01.2007

Marina war nie bei uns. Trotzdem haben wir sie in unsere Ehemaligen aufgenommen, denn Marina darf nicht vergessen werden. Hier ihre traurige Geschichte.

Marina wurde am 05. Januar diesen Jahres ausgesetzt in Kiel gefunden. Die Hündin wog noch 38 Kilo, ihr Gesäuge war voller Tumore, sie war komplett verfilzt, ihr Fell voll Kot und Urin, sie stank nach Schweinestall.
Marina kam ins Tierheim Uhlenkroog. Die Leiterin Frau Haase rief uns an um uns die Täto-Nr. mitzuteilen um so evtl. den Besitzer ausfindig zu machen.
Ein Blick ins Zuchtbuch genügte, die Züchterin wurde informiert. Zu unser aller Überraschung wurde Marina nicht weitergereicht, sie lebte von Welpenzeit an bei demselben Besitzer.
Die Polizei bat uns wegen laufender Ermittlungen gegen diesen vorerst nichts zu veröffentlichen. Das Tierheim zeigte den Besitzer an.
Alles jedoch blieb wohl ohne Folgen für ihn.

Mit Frau Haase wurde verabredet, dass wir Marina, sobald sie stabil genug ist, auf einen Dauerpflegeplatz übernehmen. Doch soweit kam es leider nicht. Sie hatte am 08. Januar eine Magendrehung. Das Tierheim entschloss sich zur OP, Marina starb in der folgenden Nacht.

Was muß diese Hündin durchgemacht haben, was muß sie für ein Leben gehabt haben, bis sie letztendlich SO aussah?!
Afghanen-Hündin: TAYLA

Afghanen-Hündin: TAYLA

05.01.2007

Die Hübsche mußte leider gehen.
Sie hinterläßt eine sehr traurige Familie.
Vielen Dank für alles, was Ihr für Sie getan habt.
Greyhound-Hündin: BRITNEY

Greyhound-Hündin: BRITNEY

04.01.2007

Heute Nachmittag wurde Britney in ihrem Zuhause eingeschläfert.
Dance Britney wurde am 01.02.99 in Irland geboren, lief dann auf der Bahn in Barcelona und kam über viele Umwege am 24. März 2004 zu uns auf die Pflegestelle, wo sie uns vom ersten Augenblick an mit ihrem ruhigen, zurückhaltenden Wesen bezauberte. Sie wurde bereits am 17. April von ihrem neuen Frauchen Rosemarie abgeholt. Britney hatte bei Rosemarie das Paradies auf Erden, Villa mit Park, Frauchen den ganzen Tag Zeit und ganz, ganz viel Liebe. Britney wurde zu Grace und da Rosemarie aus der Schweiz stammt, wurde aus Grace das "Grace-Müsli" (Grace-Mäuslein).
Sie war Rosemaries erste Hündin und ihre große Liebe. Britney erkrankte an Knochenkrebs an der Schulter, es gab keine Rettung. Ihre letzte Ruhestätte wird der schöne Garten sein, wo sie bis zuletzt noch die Nachbarn begrüßte und Leckerlis entgegen nahm.
Danke, liebe Rosemarie, für alles, was du deinem Grace-Müsli gegeben hast auch dafür, den richtigen Zeitpunkt gewählt zu haben, sie in eine andere Welt gehen zu lassen.
Whippet-Rüde: GEORGE

Whippet-Rüde: GEORGE

29.10.2006

Georgi mußte heute eingeschläfert werden. Seine Nieren haben versagt, sein schlimmes Vorleben -er hatte nie genügend Futter und Wasser- hat sich in seiner Gesundheit bemerkbar gemacht. Wir sind sehr, sehr traurig. Georgi ruht unter einem großen Fliederbusch im Garten seiner Familie die sagt, dass es eine Ehre war, diese tolle Persönlichkeit kennengelernt zu haben.
Whippet-Hündin: MARLENE

Whippet-Hündin: MARLENE

26.10.2006

Schon wieder ein Todesfall.
Unsere Marlene, die wir im Januar letzten Jahres an Sonja in Gelsenkirchen vermittelt hatten, ist tot. Trotz regelmäßiger Checks beim Tierarzt ist Marlene nach dem Spielen tot zusammengebrochen. Sie holte sich noch ihr Leckerli und war dann weg. Sonja ist völlig am Boden und macht sich schlimme Vorwürfe, sie trifft keine Schuld und wir können nicht trösten, weil es in der Situation einfach keinen Trost gibt. Auf dem Foto ist Marlene zu Besuch bei ihrer früheren Pflegestelle. Sie war so glücklich in ihrem Zuhause.
Danke Sonja!!!
22 Barsois: Hündin GADJUKA II

22 Barsois: Hündin GADJUKA II

25.10.2006

Soeben wurde Gadjuka eingeschläfert.
Die siebenjährige Barsoi-Hündin hatte erst kürzlich ein liebevolles Zuhause in Berlin bezogen, das sie sich ihr ganzes Leben gewünscht hat. Dann wurde sie (an der Leine) auf einer Wiese von einem Wildschwein attackiert und schwerst verletzt. Unterkiefer gebrochen, Bauch- und Oberschenkelverletzungen. Die Tierklinik operierte sofort und teilte heute den Besitzern mit, dass man Gadjuka den Kiefer verkürzen müsse, damit sie einigermaßen schmerzfrei fressen kann. Außerdem wurde eine Hautverpflanzung am Bauch durchgeführt, diese wurde aber vom Körper wieder abgestoßen.
Die Besitzer haben richtig gehandelt und heute Nachmittag Gadjuka erlösen lassen.
Bleibt nur wieder die Frage an die Tierärzte: Mußte das sein?
Bei solchen Unfällen gilt es, schnellstmöglich Hilfe zu leisten. Aber diese Hilfe muß im Sinne des Tieres sein und nicht im Sinne des Geldbeutels.
Gadjuka wird ihre letzte Ruhestätte im schönen Garten ihrer Besitzer finden. Wir trauern mit ihnen um Gadjuka, der wir für ihr nächstes Leben in jedem Atemzug Glück und Liebe wünschen.
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