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05.10.2017

Auch unser außergewöhnlicher Buschka ist tot.
Er kam im Juni 2011 zu uns und zog im Dezember bei Sandra und ihren beiden Mädels ein.
Liebe Sandra, vielen Dank, dass du Buschka so angenommen hast, wie er war. Ein sehr eigenwilliger Grey, aber eine sehr, sehr treue Seele.
Buschka hatte noch sechs tolle Jahre bei Sandra, er wurde zwölf Jahre alt.
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05.10.2017

Noch mehr traurige Nachrichten:
Auch unser kleiner Whippet-Mann Otello ist tot.
Er wurde 12 Jahre alt, doch sein Frauchen, das mit ihm alt geworden ist, ist untröstlich.
Wir trauern mit und danken für die wunderbaren Jahre, die er dort haben durfte.
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05.10.2017

Leid, Trauer und Schmerz sind bei jedem Sterben eines unserer ehemaligen Schützlinge dramatisch und nicht vergleichbar.
Doch der Tod von Arras (ehemals Marty, vermittelt Mai 2016) war besonders tragisch und unerwartet:
Sein Frauchen schreibt:
"Gestern ist Arras gestorben. Aus heiterem Himmel. Einfach so. Ohne Vorwarnung. Herzversagen.
Er lag nach Spaziergang und Frühstück auf seinem Plätzchen. Plötzlich schnappte er zweimal nach Luft und war tot. Mein Partner hat noch versucht ihn wieder zu beleben. Vergebens.
Wir sind nur am Weinen.
Vor zehn Tagen mußten wir bereits Arras Hundefreund einschläfern, er war alt und sehr krank. Das hat Arras sehr zugesetzt.
Einen alten Hund zu verabschieden ist traurig, aber wir können damit viel besser leben, da es dem Lebenszyklus entspricht.
Einem jungen Leben "Tschüss" zu sagen, tut unsäglich weh.
Wir haben alles versucht, um ihm ein gutes Zuhause zu geben. Er reißt ein tiefes Loch in unser Herz.
Vielen Dank, dass Sie uns Ihr Vertrauen gegeben haben und er zu uns kommen durfte."
Auch wir sind erschüttert.
Herzlichen Dank für alles!
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02.10.2017

Den Oktober begrüßt unsere Katinka, die seit 2008 bei Marion lebt.
Herzlichen Dank!
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02.10.2017

Am Wochenende war wieder so viel los bei uns, dass wir zu nichts gekommen sind.
Den weitesten Weg ist wohl unser Christoph gefahren, der uns unseren Azawakh Imojar mitbrachte. Auch Petra und Jemima haben weite Teile des Samstags auf der Autobahn verbracht, damit der Bub auf seiner Pflegestelle ankam.
Da wir bei Azis immer etwas schissig sind, mußte der ältere Herr in einer Kiste reisen.
Über diese Vorsichtsmaßnahme haben wir uns nachträglich ein bißchen geschämt, hätten wir Imojar doch eine komfortablere Reise gegönnt, zudem er sich bislang als sehr lieb und entspannt zeigt. Doch Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste...schließlich wollen wir ja nicht bei Such-und Fundmeldungen landen.
Egal Imojar ist sicher angekommen und ein Dank an alle Fahrer.
Unser Christoph wurde für seine weite Reise auch belohnt:
Er durfte die schöne Saluki-Hündin Shari mit nach Hause nehmen. Sie hat nun einen mittelalten Saluki-Buben als Gefährten. Alles Liebe, mal wieder in die Schweiz, und wir freuen uns schon auf erste Berichte und Fotos.

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02.10.2017

Am Samstag zog die kleine Madita in ihr neues Zuhause.
Wir freuen uns sehr für sie und wünschen ihr mit ihren beiden Barsoifreunden ganz viel Spaß.
Alles Liebe Volker und Family!
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29.09.2017

Gestern waren Jutta und Walter bei uns, um Tiziana abzuholen. Ohne Worte wurde der neue Hund angeschaut... hm... gefällt sie euch nicht?
"Wir sind in stiller Andacht" war die Antwort:-)
Die beiden hatten bereits unseren Ulianko und danach Mascha, eine Barsoihündin aus dem Münchner Tierheim über uns. Wir haben ein altes Foto von der Pflegestelle rausgekramt, Spätsommer 2004, Ulianko ist der rotweiße Bub vorne.
Seit 2005 kennen wir Jutta und Walter - und sie kennen uns. So gut, dass sie uns ein leckeres Frühstück mitbrachten. Vielen herzlichen Dank und - mit Tiziana alles Liebe!

Ja. Eigentlich wollten wir ja schreiben: Leute, wer künftig einen Hund abholt, bringt mindestens so eine Platte zum Essen mit:-)))
Aber es würde ja schon reichen, wenn man ein Halsband und eine Leine mitbringt, wollen mal nicht so sein...
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29.09.2017

Heute mal News von unserer Cherie:
Sie lebt nun seit März diesen Jahres bei uns, so dass wir sie sehr gut kennen gelernt haben.
Um es vorweg zu nehmen, sie ist kein Durchschnittshund, sondern was ganz Besonderes.
Nach sieben Monaten können wir sagen, wenn sich jemand die Zeit nimmt, dann tut sie eines Tages alles für ihren Menschen.
Doch bis dahin ist es ein recht holpriger Weg.
Anfangs fürchtet sie sich so sehr, dass sie sich verteidigt, sprich beißt. Dies legt sich, wenn man sich nicht fürchtet und ihr Sicherheit gibt.
Dann hat man das Problem mit den Besuchern: da verhält sie sich die erste Zeit wie ein Azawakh: sprich beißt in den Hintern (wir wissen natürlich, dass dies nicht alle Azis tun :)).
Aber auch dieses Problem legt sich nach einem halben Jahr.
Mit anderen Hunden ist das auch so eine Sache: Underdogs werden gemobbt. Monster werden so gefürchtet, dass sie nicht mehr in den Garten gehen kann und nur noch bei einem sitzt.
Mit Hunden, die klar im Kopf sind, kommt sie gut zurecht.
In entsprechender Umgebung kann man sie frei laufen lassen, sie würde einen nie verlassen, auch wenn sie natürlich phantastisch jagen kann.
Die Fellpflege bietet auch so einige Herausforderungen. Bei uns hat sie nun sieben Monate zugeschaut wie das geht. Sie liegt nämlich immer neben einem, wenn man einen anderen Hund föhnt.
Als nun das Bäuchlein so aussah wie auf dem Foto, kamen wir zu dem Ergebnis, jetzt müssen wir doch mal ran. Also Maulkorb auf, waschen, auf den Tisch, Standfön an und los. Und siehe da, es hat ganz gut geklappt, trotz so einiger Filzen, die man sehr liebevoll auskämmen muss, damit es nicht ziept, ist sie jetzt wieder wie neu (Fotos folgen). Pelzchen ist nun 5cm lang und sie wird von Tag zu Tag hübscher. Sogar die Kinder der Pflegemama finden, dass sie mittlerweile freundlich guckt :).
Also es müßte doch irgendwo da draußen Menschen geben, die eine Herausforderung suchen und genügend Liebe zu dieser besonderen Rasse haben, um sich die Zeit für Cherie zu nehmen.
Auch Nicht-Windhunde-Leute dürfen es wagen uns anzurufen :). Wir sind nämlich der Überzeugung, Cherie braucht Menschen, die einen Hund lesen können.
1506612970

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28.09.2017

Unserem Paten-Whippet Jerome gehts prima :-)

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