15.10.2017
Und wieder kam ein alter Schatz zu uns.
Der Tierheimleiter des Tierheims Köln-Dellbrück vermachte uns am Samstag den 12 Jahre alten Afghanen-Buben Louis. Herzlichen Dank! (Auch an unsere liebe Karin für's Fahren!). Die näheren Umstände seiner Abgabe kennen wir nicht, wir wissen nur, dass seine Besitzerin verstorben ist.
Louis Zustand war und ist ziemlich schlecht.
Alle Oberflächlichkeiten haben wir gestern und heute beseitigt: Scheren (gestern), Waschen, Föhnen und Ohren verarzten (heute). Nur die Pediküre fehlt noch.
Alles auf einmal war nicht möglich, da ihn alles ziemlich anstrengt, es ist ein Herzgeräusch zu hören und er hustet bei der kleinsten Anstrengung.
Er hat einen Hodentumor, pinkelt wie ein Mädchen, doch mit krummem Rücken...das macht uns auch Sorgen,
Mal schauen, was unser Tierarzt (hoffentlich morgen) dazu sagt.
Bis auf dass er mehr als genug zu essen bekommen hat, hat er keine guten Zeiten hinter sich - die Liegeschwielen sprechen Bände. Dass die Afghanen häufig nach schwierigen Lebenszeiten ihrer Besitzer verfilzt sind, ist nichts Neues, lediglich die Konsistenz des Filz läßt mehr erahnen.
An dieser Stelle mal wieder der immer wiederkehrende Appell an die Afghanen-Leute: Meldet Euch, wir haben überall Helfer; lieber einen abgeschorenen als einen zusammengewachsenen Afghanen.
Wir werden in den nächsten Tagen berichten, was unser Tierarzt meint. Falls jemand einen alten Schatz haben möchte, darf er gerne schon einmal "hier" schreien.
Und wieder kam ein alter Schatz zu uns.
Der Tierheimleiter des Tierheims Köln-Dellbrück vermachte uns am Samstag den 12 Jahre alten Afghanen-Buben Louis. Herzlichen Dank! (Auch an unsere liebe Karin für's Fahren!). Die näheren Umstände seiner Abgabe kennen wir nicht, wir wissen nur, dass seine Besitzerin verstorben ist.
Louis Zustand war und ist ziemlich schlecht.
Alle Oberflächlichkeiten haben wir gestern und heute beseitigt: Scheren (gestern), Waschen, Föhnen und Ohren verarzten (heute). Nur die Pediküre fehlt noch.
Alles auf einmal war nicht möglich, da ihn alles ziemlich anstrengt, es ist ein Herzgeräusch zu hören und er hustet bei der kleinsten Anstrengung.
Er hat einen Hodentumor, pinkelt wie ein Mädchen, doch mit krummem Rücken...das macht uns auch Sorgen,
Mal schauen, was unser Tierarzt (hoffentlich morgen) dazu sagt.
Bis auf dass er mehr als genug zu essen bekommen hat, hat er keine guten Zeiten hinter sich - die Liegeschwielen sprechen Bände. Dass die Afghanen häufig nach schwierigen Lebenszeiten ihrer Besitzer verfilzt sind, ist nichts Neues, lediglich die Konsistenz des Filz läßt mehr erahnen.
An dieser Stelle mal wieder der immer wiederkehrende Appell an die Afghanen-Leute: Meldet Euch, wir haben überall Helfer; lieber einen abgeschorenen als einen zusammengewachsenen Afghanen.
Wir werden in den nächsten Tagen berichten, was unser Tierarzt meint. Falls jemand einen alten Schatz haben möchte, darf er gerne schon einmal "hier" schreien.
