Whippet Rüde: Benny

Whippet Rüde: Benny

15.09.20



Benny ist ein Hund mit sogenannten „Special Needs“.


Es wird also ein ganz besonderer Platz für diesen ganz besonderen jungen Mann gesucht.
 


Erst möchte er sich aber mal so richtig vorstellen - im roten Anzug mit schwarzen Nadelstreifen und weißem Brustlatz.

Benny ist ein 4jähriger Whippet-Bube, er ist ein wahrer Vorzeigekandidat und weiß wahrlich wie man sich
in menschlicher Gesellschaft be- und geliebt macht.
Ein wahrer Feingeist mit guten Benimmregeln.
 


Auch in seinem jetzigen Zuhause wird er sehr geliebt - aber leider macht sein „Special Effect“ das Leben
dort für ihn immer schwieriger:

Benny entwickelte mit 1,5 Jahren eine idiopathische Epilepsie.



Man versuchte diese mit unterschiedlichen Tierärzten medikamentös einzustellen, was leider nicht so funktionierte,
dass es seine Lebensqualität verbesserte. 

Es sind einige Trigger bekannt und zu diesen zählt insbesondere Stress.


Inzwischen lassen sich die Anfälle geringer halten (aber nicht verhindern), wenn man die Trigger möglichst vermeidet.
Meist treten diese Anfälle nachts auf.



Also kommen wir zum Wichtigsten: 



Bennys Wunschliste:



- ein netter (!!!!) vorhandener Artgenosse, möglichst in seiner Größe…im besten Fall ein Whippet



- ländliche Umgebung (er kennt das Stadtleben nicht)



- die Möglichkeit, zu spielen und zu toben, er ist immerhin ein Kerlchen im besten Alter



- ein ruhiger Haushalt, in dem er nicht lange alleinebleiben muss und einen Mensch hat, der ihm viel Aufmerksamkeit schenkt



Wenn Sie sich verliebt haben und Benny’s „Special Needs“ akzeptieren und erfüllen können, dann schicken Sie gerne eine Email an: 

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Afghanen-Hündin Molly/reserviert

Afghanen-Hündin Molly/reserviert

28.07.2020

Nach einer knappen Woche in der Pflegestelle, möchte sich das Elflein Molly kurz vorstellen.

Sie ist eine 2,5 Jahre junge Afghanin, die in ihrem Leben noch nicht allzu viel kennengelernt hat und dies nun in langsamen und behutsamen Schritten nachholt.

Sie lernt sehr, sehr schnell und trotzdem ist es ihr manches Mal noch zu langsam.
Sie kennt inzwischen Treppen und Fernseher, weiß, dass der Garten neben ausgiebigen Toberunden auch dazu dient, sich zu erleichtern und testet gerade die unterschiedlichsten Körbchen-/Kissenvarianten zum Liegen und Schlafen aus.
Sie kennt ihren Namen und lässt sich im Garten heranrufen.
Und nicht zu vergessen: sie weiß nun auch, dass man durch Glastüren nicht durchlaufen kann.

Sie kommt hier in der Gruppe mit großen und kleinen Hunden (jung und alt) gut zurecht und orientiert sich im Alltag an ihnen.
Fremde Menschen findet sie noch sehr unheimlich, aber zuhause mit ihren Menschen liebt sie es gekuschelt und geherzt zu werden.

Sie kennt es gebadet zu werden, das Kämmen muss noch erlernt werden.

Mollys Wunschzettel:

- sie braucht allermindestens einen souveränen Ersthund, besser wäre noch eine kleine Hundegruppe

- verständnisvolle Zweibeiner, die nichts erwarten und sie an alles behutsam und mit Zeit heranführen (und auch nicht enttäuscht sind, wenn manche Dinge nicht funktionieren)

- einen eingezäunten Garten

- Zweibeiner, die wissen, welche Bedürfnisse und auch welchen Pflegeaufwand ein Afghane mit im Gepäck hat.

- ein ruhiger Haushalt in ländlichem Umfeld, der ihr ohne Hektik und viel Menschenbetrieb, fremde Zweibeiner schmackhaft machen kann

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