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26.08.2006

Unser wunderschönes Sommerfest liegt hinter uns.
Wir werden allen Daheimgebliebenen in den nächsten Tagen mit jeder Menge Fotos darüber berichten. Vorab, es waren mindestens 200 Menschen da (wir müssen unbedingt mal durchzählen) und Hunde waren es unglaublich viele ...
Von überall her waren Hunde und Menschen angereist: Belgien, Niederlande, Osterreich, Schweiz und natürlich aus allen Ecken Deutschlands.
Der Wettergott war uns bis auf zwei ordentliche Schauer hold gesonnen.
Ein riesengroßer Dank vorab schon mal an alle Helfer. Morgen mehr.

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25.08.2006

Morgen beginnt unser Sommerfest um 11.00 Uhr. Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen.
Da alle Ansprechpartner natürlich auf dem Fest sind, können Sie uns in Notfällen unter folgender Handy-Nummer erreichen: 0172/7163715.
Wir hoffen auch, daß Petrus an uns denken wird, aber ansonsten gibt es ein großes Clubhaus und jede Menge Zelte - und schließlich sind wir ja nicht aus Zucker :).

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24.08.2006

Heute sind 4 Galgos auf einem iWi-Pflegeplätzchen angekommen. 2 Hündinnen und zwei Rüden. Alle kommen aus sehr robuster Haltung und kennen so gut wie nichts vom Leben.
Wir danken den zwei tapferen Fahrern ganz herzlich für ihr Engagement, sie haben heute ordentlich Wegstrecke hinter sich gebracht.
Morgen werden wir ausführlicher berichten.

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23.08.2006

Neues von unseren Pflegestellen: Von Lenny, Floh und Blondie gibt es aktuelle Beschreibungen. Blondies Pflegemama hat ganze Arbeit geleistet - die Kleine ist nun stubenrein!

Neu in der Vermittlung ist Siska, eine mindestens 7 Jahre alte Galga. Siska wurde neben ihrer toten Besitzerin in der Wohnung gefunden, wo sie bereits mehrere Tage ausharrte. Dank einem lieben iWi-Mitglied mit guten Kontakten zum örtl. Tierschutz durften wir Siska auf einem Pflegeplätzchen begrüßen.

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22.08.2006

Es gibt sie noch: Windhundmenschen, die noch einen oder gar zwei Windhunde suchen, und dabei noch bereit sind, auch einen schwierigeren Hund zu übernehmen. (Hin und wieder haben wir das Gefühl, sie halten sich versteckt :))).)
So meldete sich eine Familie für Pluto und wir erzählten, er sei Fremden gegenüber sehr scheu, und man könne ihm am Anfang nicht unbedingt anfassen. Sie ließen sich nicht abschrecken und nahmen eine 6 stündige Reise auf sich. Als sie dann ankamen, führte Pluto seinen "Fremdentanz" auf: in die hintereste Ecke vom Grundstück rennen und ganz laut bellen. Der Mann sagte ganz trocken; "ach unser vorheriger war schlimmer". Als dann unsere kleine Nane angesaust kam, "können wir die auch haben?". Naja bei 16 Hektar eingezäuntem Garten ums Wohnhaus haben insgesamt auch drei Hunde Platz ...
Die zwei leben jetzt mit einer kleinen Podenco-Hündin zusammen und gewöhnen sich langsam an die drei Katzen...
Alles Gute!
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22.08.2006

Neues von Conroy,
aus ihm ist ein ausgeglichenes, fröhliches Wölfle geworden, das Glück scheint ihm förmlich aus den Augen zu quellen. Zu den drei IWs gesellte sich vor Kurzem noch ein kleiner, roter Kater, der zu Conroys bestem Freund geworden ist.
Zum Sommerfest am Samstag werden wir ihn und seine neue Familie begrüßen können!

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21.08.2006

Die Pflegemama von Elisa hat uns geschrieben:
"Ist ne ganz Süße, sehr, sehr neugierig, will sich alles ansehen, schläft viel, aufgrund des Alters, sonst sehr lieb zu den anderen Hunden, auch zum Kater, zwar noch ein wenig unsicher, wenn sie in der Gruppe steht, dürfte sie nicht gewohnt sein, liebt Fenstergucken. Sitzt bei mir am 1. Stock auf der Couch, Vorderpfoten auf der Lehne und guckt, was es so neues gibt. Brauchst nur den Kühlschrank zu öffnen und sie ist da, egal wo sie ist, denn da kommt immer ein Stück Käse raus, mmmmhhhhhmmm.

Läuft im Garten mit den anderen mit und ist ganz fasziniert von den Katzen die da draußen spazieren gehen. So das bis jetzt erlebte. Ja und dürfte es nicht gewohnt sein, das man sie streichelt, aber wenn sie sich streicheln und küssen läßt, gibt’s immer ein stück Käse, jetzt kommt sie immer schwanzwedelnd an, das du sie streichelst und will was dafür, da kriegt sie ganz große augen und wedelt was das zeug hält."

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21.08.2006

Post von Christina:
Hallo ihr Lieben,
ich möchte mal wieder was von mir hören lassen. Hier ist eure ehemalige Pflegehündin Christina! Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, geht es mir bei meiner neuen Familie sehr gut. Noch etwas abgenommen habe ich auch! Das kommt von den täglichen Spaziergängen. Meinen Namen habe ich etwas verkürzt, ich höre jetzt auf den Namen "Tina"! So, jetzt muss ich meine Botschaft an euch beenden und freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen, beim diesjährigen Sommerfest! Im Anhang findet ihr noch ein paar Bilder von mir und meinem neuen Frauchen.
Euer Pflegekind
Tina

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20.08.2006

Zum Sonntag erreicht uns eine schreckliche E-Mail:

Auf einer Müllhalde bei Ankara (Mamak) wurden zahlreiche tote Hunde
entdeckt. Einigen Tieren hatte man die Beine zusammengebunden, sie
misshandelt oder vergewaltigt, bevor man sie, teils bei vollem Bewusstsein,
in Gruben schmiss und sie zuschüttete. Welpen steckte man in Säcke, schoss
wahllos darauf oder wartete, bis die Tiere in den Säcken erstickten. Nur
wenige Tage nach diesem grausamen Fund entdeckten türkische Tierrechtler auf
einer anderen Müllhalde (Kutlundügün) erneut zahlreiche Hunde, diesmal
vorwiegend Hundemütter. Auch sie hatte man teils noch lebend begraben. 30
Welpen konnten gerettet werden. Man fand sie, verwaist auf den "Gräbern"
ihrer Mütter sitzen.

Was Sie tun können:

Helfen Sie PETA dabei die türkischen Behörden und die türkische Bevölkerung
von der Notwendigkeit eines umfassenden Kastrationsprogramms zu überzeugen,
damit durch eine gezielte Umsetzung der Geburtenkontrolle die
Überbevölkerung von heimatlosen Hunden und Katzen in der Türkei durchbrochen
werden kann.

Wir müssen die Offentlichkeit darüber aufklären, dass das Vergiften der
Tiere nicht nur grausam sondern vor allen Dingen auch inakzeptabel ist und
ihnen tierfreundliche Lösungswege aufzeigen, die in allen Regionen der
Türkei umgesetzt werden können. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
spricht sich dafür aus, herrenlose Tiere gegen Krankheiten zu impfen, sie zu
kastrieren und dann wieder freizulassen.

Geburtenkontrolle ist das Wichtigste, das wir tun können, um Hunden und
Katzen zu helfen. Jeder einzelne Streuner, ob Hund oder Katze, stammt von
einem Tier ab, das nicht kastriert war. Indem wir die Geburt von Tieren
verhindern, ersparen wir unzähligen Tieren einen grausamen Tod.


Schreiben Sie an : Minister für Tourismus und Kultur, Mr. Atilla Koç
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und an den Minister für Umwelt und Forstwirtschaft,
Mr. Osman Pepe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Am einfachsten ist es, wenn Sie unseren Online-Musterbrief verwenden, den
Sie auch beliebig ergänzen können.
http://www.peta.de/verschiedenes/hilfe_fuer_hunde_in_der_tuerkei.html

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