31.03.2022
29.03.2022
24.03.2022
21.03.2022
Im Juni 2009 zog der kleine acht Monate alte Whippet-Bub Ernie zu seinen beiden Menschen.
Viel hat er dort erlebt: u.a. das Zusammenleben mit zwei Saluki-Buben, die beide vor ihm gehen mussten; die Vergrößerung der Familie – schließlich braucht jeder Whippet ein Kind (der Spruch ging eigentlich andersrum…)
Und nun bekamen wir die traurige Nachricht:
„ dass wir Ernie am 18.März gehen lassen mussten.
Er wurde im Dezember 13 Jahre alt. Er war seit längerem (u. a.) Bandscheiben geplagt, was letztendlich zu seinem Tod führte. Es war Freitagnachmittag einfach eine falsche Bewegung zu viel, was ihm einen Nerv abdrückte und er gelähmt war, halsabwärts.“
Liebe Petra und Familie, wir trauern mit Euch um den kleinen Süßen und bedanken uns für ein schönes und langes Whippet-Leben, das Ernie bei Euch haben durfte.
18.03.2022
Einige Hintergrundinfos zu unseren Chortaj-Babies:
Die Kleinen stammen ursprünglich aus Russland. Dort gibt es einen Jäger, der eine sehr kleine Auffangstation für diese Rasse betreibt. So fand er vor einigen Monaten eine tragende Chortaja bei einem Kollegen. Üblicherweise werden in dieser Region keine Winterwürfe großgezogen, da es zu kalt und unwirtlich dafür ist. Doch Pavel nahm die Herausforderung an und es gelang ihm diese fünf Stück durchzubringen. Nun haben wir eine Liebhaberin dieser Rasse in Deutschland, die Pavel gerne unterstützen wollte bei der Suche nach einem Zuhause für die Kleinen.
Dann kam der Krieg und in weiser Voraussicht wurde beschlossen, eine zügige Evakuierung einzuleiten. Und es gelang nahezu in letzter Sekunde, da ein Kommunikationsmittel nach dem anderen von der russischen Regierung eliminiert wird.
Die Babies sind fit und munter, auch wenn sie für unsere westlichen Augen derzeit sehr dünn aussehen. Wir können versichern, sie haben nicht gehungert und sie wurden mit aller Liebe großgezogen. Das kann man an ihrem Sosein mit uns Menschen sofort feststellen.
Auch wenn derzeit die mediale Begeisterung groß ist, prüfen Sie sich vor einer Bewerbung.
Hilfreich kann unseres Erachtens hierfür folgender Link sein:
https://www.edogs.de/magazin/hunderassen/chortaja-borzaja/

18.03.2022
Einige Hintergrundinfos zu unseren Chortaj-Babies:
Die Kleinen stammen ursprünglich aus Russland. Dort gibt es einen Jäger, der eine sehr kleine Auffangstation für diese Rasse betreibt. So fand er vor einigen Monaten eine tragende Chortaja bei einem Kollegen. Üblicherweise werden in dieser Region keine Winterwürfe großgezogen, da es zu kalt und unwirtlich dafür ist. Doch Pavel nahm die Herausforderung an und es gelang ihm diese fünf Stück durchzubringen. Nun haben wir eine Liebhaberin dieser Rasse in Deutschland, die Pavel gerne unterstützen wollte bei der Suche nach einem Zuhause für die Kleinen.
Dann kam der Krieg und in weiser Voraussicht wurde beschlossen, eine zügige Evakuierung einzuleiten. Und es gelang nahezu in letzter Sekunde, da ein Kommunikationsmittel nach dem anderen von der russischen Regierung eliminiert wird.
Die Babies sind fit und munter, auch wenn sie für unsere westlichen Augen derzeit sehr dünn aussehen. Wir können versichern, sie haben nicht gehungert und sie wurden mit aller Liebe großgezogen. Das kann man an ihrem Sosein mit uns Menschen sofort feststellen.
Auch wenn derzeit die mediale Begeisterung groß ist, prüfen Sie sich vor einer Bewerbung.
Hilfreich kann unseres Erachtens hierfür folgender Link sein:
https://www.edogs.de/magazin/hunderassen/chortaja-borzaja/

14.03.2022
Vorletztes Wochenende war es soweit, unsere Lilli (ehemals Leonora) zog zu Anton (ehemals Amur).
Anton hatte kürzlich seine große Freundin Hermine verloren und wir hoffen ihm mit einem hübschen Barsoi-Mädel mittelfristig eine Freude zu machen.
Vor ihrem Umzug fanden wir dann auch noch heraus, warum Lilli ab und zu humpelte: eine Kugel steckte in der Schulter, die entfernt wurde.
Ihre neuen Menschen Udo & Petra sind jedenfalls schon ganz begeistert von der Süßen. Bei Anton wird die Begeisterung sicher noch kommen, sobald er sich Manieren zugelegt hat…
„Hier läuft alles nach Wunsch.
Auch wenn sich Anton am Wochenende eine blutige Backe geholt hat, sollte die Fronten erstmal geklärt sein. Anton meinte seine lange Nase wäre ideal um sich Lillis hübsches Hinterteil mal näher anzuschauen. Den Vorsprung den er bis dahin hatte war schnell aufgebraucht. Er hat die dicke Backe und Lilli das Sagen.
Danach war alles wieder friedlich.
Die ersten Spielversuche der beiden sind aber erstmal auf Eis gelegt. Ich hoffe die kommen wieder.
Na klar hat Lilli das große Bett, bei Hermine habe ich es noch verstanden, aber warum ist bei so einem Zwerg kein Platz für mich mehr da?
Lilli macht sich gut, unser Futterritual hat sie schon so gut wie abgespeichert, immer wieder lässt sie sich langsam abrufen.
Die Spaziergänge genießt sie in vollen Zügen, genau so die Hinterlassenschaften vom Schaf, Kuh und Wild. Die Spaziergänge haben wir auf ein gesundes Maß angepasst, so dass die kleine Lilli kaum noch humpelt, ein Großteil der Strecke ist auch weich. Die Fäden der letzten OP habe ich ihr gerade gezogen. Die Wunde sieht gut aus.
Lilli sagt Danke, Danke an den Vorstand, an die De-Luxe-Pflegestelle, an die Menschen die ihre Babies aufgenommen haben und an alle diejenigen die an ihrer Rettung beteiligt waren.
Liebe Grüße aus der Eifel von Lilli & Co.“
Vielen herzlichen Dank für das schöne Plätzchen, wir wünschen Euch eine wunderbare Zeit.

