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10.07.2014

Neu in der Vermittlung ist die dreijährige Barsoihündin Pebbles in tricolor mit schwarzem Mantel. Pebbles ist kastriert und mit allen möglichen Gegebenheiten des Alltags bestens vertraut.

DRINGEND sind wir wieder mal auf der Suche nach einer Mitfahrgelegenheit von Krefeld Richtung Frankfurt und zwar dieses Mal für ein altes Greyhoundmädchen und das Ganze am Besten heute Abend oder spätestens morgen!
WER KANN UNS HELFEN, BZW. DEM ALTEN GREYLE?????

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10.07.2014

WOW!!
Wir sind jetzt doch etwas sprachlos. Aufgrund unseres Aufrufs haben sich doch tatsächlich wildfremde Irish-Wolfhound-Besitzer gemeldet, welche sich spontan morgen aufmachen, die alte Greyhoundhündin zu chauffieren!
VIELEN LIEBEN DANK!!!
Anfangs ist die liebe Rosemarie unterwegs, dann die "Neuen";-) und die Weiterfahrt wird ab Frankfurt wieder mal von unserem treuen Steffen bewältigt, der ganz nebenbei noch eine IW-Hündin einsammelt und beide Mädels bis hinter Ulm karrt, von wo aus sie von der Pflegemama das letzte Stück gefahren werden.
SUPER, dass mal was so spontan klappt. Wir freuen uns und wünschen allen für morgen eine gute Fahrt!

Und auch die Vermittlung von Pebbles scheint ruck-zuck über die Bühne zu gehen! Am 18. Juli treffen sich Besitzer und Interessent in München, um sich einander kennenzulernen.
Das heißt, Pebbles ist reserviert!
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09.07.2014

Und hier noch ein paar neue Fotos von dem kleinen Saluki-Buben Erin.
Wir haben ja alle möglichen Menschen gefragt, ob sie den Süßen vielleicht aus dem Tierheim retten wollen und ihn in Pflege nehmen.
Aber wir sind kläglich gescheitert.

Doch dann meldet sich unsere neue Pflegestelle (stellt Euch vor wir haben tatsächlich eine neue!!!) und sagte, sie würde ihn holen.
Und hier die neusten Strahle-Bilder eines absolut schnuckeligen und verträglichen kleines Schatzes.
Es erreichten uns schon einige Anfragen von Menschen mit Saluki-Hündinnen. Aber: der kleine Mann ist natürlich nicht kastriert und das soll auch so bleiben. Schließlich kann der Verlust von Familie nicht einhergehen mit "Eier-ab", da wären die armen Schätze ja sozusagen gleich doppelt bestraft.
Wir arbeiten seit fast 11 Jahren ohne Kastration und hatten bislang "nur" ein schwarzes Schaf dabei!
Erin ist jedenfalls echt klasse, doch er braucht Platz, Zaun und Spielkumpels um seinem Laufbedürfnis gerecht zu werden.

Apropos Pflegestellen fällt uns da noch ein:
Wir haben ja kürzlich einen Aufruf in den News gestartet. Es haben sich auch zwei Menschen über FB gemeldet...mittlerweile denken wir aber, daß jemand, der wirklich interessiert ist, doch auch den Hörer in die Hand nehmen kann (hat übrigens unsere "Neue" auch geschafft!)
Willkommen im Club Sabine!

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08.07.2014

SOS
Wer kann fahren?
Wir brauchen dringend Unterstützung beim Transport eines alten Whippet-Mannes von Krefeld/Düsseldorf nach Stuttgart - und zwar heute!!!!
Bitte bei Helge Wenger melden!
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08.07.2014

Unser Aufruf von heute Morgen, brachte den reinsten Ansturm...
Unser Steffen meldete sich, unser einsames tapferes Helferlein.
Er durfte nicht fahren, da er schon am Freitag im Dienste der Windhunde unterwegs ist.
Dafür fiel uns Marina & Mann ein, die beide spontan zusagten.
Unsere treue Margarete quälte sich vom Norden durch den dichter Regen tapfer nach Süden, Marinas übernahmen und ab Frankfurt war dann Lieselotte da!
Lieselotte sollte eigentlich damals Axel bekommen, der dann nicht kam. Seitdem haben wir hart gearbeitet auf der Suche nach einem Whippet, aber da war nix zu machen.
Zum Glück gibt es unseren niederländischen Partnerclub Voordewindhond. Gestern kam die Nachricht "braucht Ihr noch einen alten Whippet-Mann?" - "Ja" - Heute Morgen kam er dann nach Germany und los gings!
Unsere Lieselotte ist jedenfalls selig mit dem neuen Whippet-Mann Galway!
Wir sagen allen Beteiligten vielen lieben Dank, wir waren zwar nur "arm chair rescuer", das aber dafür den ganzen Tag. :)
Und guckt mal, das ist der 7 Jahre alte Bub: Galway

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07.07.2014

Die Telefonleitung unserer Europäer-Vermittlung ist defekt, aber "schon" morgen kommt ein Techniker....
In dringenden Fällen also bitte bei Frau Wenger anrufen!
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07.07.2014

Fotos aus dem hohen Norden haben uns erreicht!
Zwei unserer Whippis haben Grüße geschickt.
Lazlo (ehemals Charlie, verm. Oktober 2005) und Evia (verm. Februar 2010). Zu den zwei Süßen hat sich dann noch ein Azi dazugesellt.
Wie man sehen kann, haben sie jede Menge Fun und auch Bequemlichkeit zugleich.
Vielen lieben Dank an ihre zwei lieben Besitzer!
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05.07.2014

Ein Riesendank geht an Samantha(-Fledermausi, verm. Juni 2006) und Sheba (verm. Mai 2008), die gestern so mitfieberten, dass wirs ins Halbfinale geschafft haben;-)

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04.07.2014

Dem einen oder anderen fällt es vielleicht anhand unserer News hin und wieder auf, daß der Job als Tierschützer allerlei Mühsal zu bieten hat.
Wir finden immer, daß wir so tolle Pflegehunde haben, eigentlich sind sie alle wunderschön und trotz aller charakterlicher Besonderheiten, sind sie alle liebenswert.
Und dann... will keiner sie haben!
Das ist echt regelmäßig frustrierend.
Als Außenstehender kann man sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie sehr wir uns freuen, wenn eine Vermittlung klappt.
Besonders wenn das Feedback dann wie heute Morgen ausfällt:
DHL klingelt und bringt ein Paket, das überall Schlitze im Karton hat.
Nachdem wir kürzlich gehört haben, daß Hühner lebendig auf diese Weise verschickt werden, schoß uns kurz durch den Kopf, daß da doch hoffentlich kein Federvieh drin ist...
Nein es war ein Blumenstrauß mit Karte: "Danke für Ihre Mühe mit Vin und mir. Wir zwei sind so glücklich!"
Boah das ist zwar nicht nötig uns Blumen zu schicken, aber wir freuen uns schon den ganzen Tag darüber!
DANKE!

Weiterhin hat uns Vin über sein neues Leben erzählt:
"Ich bin umgezogen und möchte hier etwas über mein neues Zuhause und meinen Tagesablauf berichten. Morgens wenn es hell wird, wecke ich mein neues Frauchen zunächst mit einem zarten Stupser ins Gesicht. Dann lege ich mich vors Bett und warte was sich tut. Wenn keine Reaktion erfolgt, nehme ich die linke Pfote und schlage energisch auf die Bettdecke. Dann werde ich gestreichelt, was mich sehr freut (wedel), aber nicht von meinem Vorhaben abbringen lässt. Weiterhin verfolge ich ein Ziel. Frauchen muss aufstehen.

Hat sie sich endlich aus dem Bett gequält und verschwindet ins Bad, kann ich mich im Bett genüsslich ausstrecken. Ich stehe erst auf, wenn ich höre, dass sie die Leine in die Hand nimmt. Dann gehen wir mein Revier kontrollieren. Es geht durch die Siedlung, an den zwei Wölfen vorbei in den Wald. Dann den schmalen Schleichweg wieder nach Hause zurück.

Jetzt erwarte ich ganz ruhig in der Küche meine schmackhafte getrocknete Pansenstange. Zuerst gibt es die blaue Mütze übergezogen und dann dauert es noch ewig bis endlich eine Stange aus der Plastiktüte herausgezogen wird. Nach dem Verspeisen des Frühstückssnacks lege ich mich wieder ins Bett; denn Frauchen muss jetzt mindestens 3 Stunden am Laptop arbeiten.

Im Laufe des Vormittags wechsle ich dann in den Wohnzimmersessel. Siehe Foto. Hier behalte ich das Geschehen in und vor dem Haus im Auge. Mir entgeht nichts.

Mittags geht es hinaus in die Welt. Entweder spazieren wir durch die Felder, oder durch den Wald oder wir fahren mit dem Auto an den Fluss und gehen dort ein Wenig andere Reviere erkunden. Danach gibt es etwas Handfestes zu Essen. Mit Rindfleisch, Hüttenkäse, Karotten oder so ähnlich. Nun ist die Zeit gekommen, ein Bisschen verrückt zu spielen. Rasen durchs Haus, Teppiche verschieben, Umgestalten im Allgemeinen. Dann öffne ich Schränke und sonstige verschlossene Türen. Es wird alles durchsucht. Leider kann man nicht so viele Sachen hier wirklich gebrauchen.

Am Nachmittag bin ich sehr im Garten beschäftigt. Ich muss den bösen Nachbarn erschrecken, die Glückskatze vertreiben, Junikäfer fangen und den Geräteschuppen aufräumen. Wenn dann Besuch kommt, meist Freundinnen von Frauchen nebst deren vierbeinigen Begleitern, muss ich den aristokratischen Hausherren spielen. Leichtes Schwanzwedeln, höfliches Andeuten zum Spiel und dezente Zurückhaltung lege ich an den Tag. „Ach ist der süß, und so lieb…“ tätschel. Das Anfassen von fremden Menschen ist nicht meine Sache. Ich ziehe mich galant aus der Affäre.

Am Abend durchstreifen wir die Siedlung nach neuen Nachrichten. Frauchen quatscht auch mit fast Jedem. Ich nur mit jedem Zweiten. Dann gibt es einen Gutenacht-Schmankerl und es geht ab in die Kissen.

So ist mein Tag im Moment. Ich glaube es könnte mir gefallen.

Liebe Grüße an mein liebes Pflegefrauchen aus dem Schwabenländle."

Vielen lieben Dank, wie man sieht lebt der Bub in würdevoller Umgebung!

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