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27.01.2017

Dank vieler aufmerksamer Windhund-Liebhaber wurden wir auf den Sloughi-Buben Largo aufmerksam.
Wir und noch ein paar Menschen meldeten sich bei "Sans frontière e.V., um unsere Hilfe anzubieten.
Lustigerweise die beiden Besitzerinnen der Schwestern von Largo (Sahara & Saphi) und eine von uns besitzt die Mama (Liza) - tja es geht doch nichts über Familie.
Die Saphi-Mama Birgit fuhr gestern dann auch los um Largo abzuholen, damit er nicht mehr in der Auffangstation sein muß. Er war dort nämlich sehr unzufrieden.
Neben diesen phantastischen Helfern erstaunte uns besonders der Tierschutzverein von Largo: Unsere Hilfe wurde begeistert und auch erleichtert angenommen. Häufig sagen Tierheim auf unsere Hilfsangebote nämlich "wir können auch einen Windhund vermitteln..."
Nicht daß wir das bezweifeln, doch wir freuen uns wenn die Tiere bis zum neuen Zuhause nicht in einem Zwinger sitzen müssen.
Vielen herzlichen Dank an den Tierschutzverein und alle Helfer.
Largo war gestern dann auch ganz begeistert und aufgeregt Schwesterchen und Freundin zu treffen und erschien sichtlich froh, in einem Haushalt mit Mensch und Hund zu sein.
Jetzt brauchen wir nur noch ein Zuhause für immer...
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25.01.2017

Heute Morgen kamen Karin & Uwe um unsere Barsoi-Hündin Mira abzuholen.
Immer wieder schön, wenn sich jemand so richtig über einen alten Schatz freut. Doch unsere Mira ist auch ein wirkliches Goldstück, das jedem Windhund-Liebhaber das Herz höher schlagen läßt.
Mira hatte auch gestern Geburtstag, sie wurde 11 Jahre alt. Uwe fragte dann so, was sie denn geschenkt bekommen habe... wir sagten nur, "ein neues Zuhause".
Wir wünschen Euch alles Liebe und freuen uns schon auf Fotos!

Wie bereits erwähnt, waren wir am Sonntag unterwegs und haben eine verwaiste 8 Jahre alte Afghanen-Hündin übernommen.
Edith - auch ein echtes Goldstück (im wahrsten Sinne des Wortes) - wurde der üblichen Prozedur unterzogen - waschen, föhnen, bürsten.... Jetzt sieht sie wieder fast aus wie neu, man sieht ihr das Alter eigentlich auch gar nicht an. Lediglich die Zähne brauchen dringend eine Sanierung und sie hat schlimme Ohren - morgen 10.30 Tierarzt-Termin.

Weiterhin suchen zwei Saluki-Damen, eine Afghanen-Hündin und ein Sloughi-Rüde ein neues Zuhause - wir versuchen eine Nachtschicht einzulegen und sie hier alle noch vorzustellen.

Unser Rocky bekommt Anfang Februar Besuch. Wir sind sehr gespannt, ob es bei Frauchen und Hund funkt.

Und dann haben wir ausnahmsweise mal ein nicht windiges Hündchen, das ganz dringend eine neue Mama braucht: ein fast 14 Jahre alter kastrierter Zwergpudel. Er wohnt derzeit fünf Häuser weiter von uns und ist herzallerliebst.
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23.01.2017

Gestern waren Meike und Steffen wieder unterwegs, um uns die beiden blauen Greybuben Navas und Louis näher zu bringen :-)
Vielen herzlichen Dank ihr beiden!
Von Navas gibts ein paar Schnappschüsse von heute Morgen. Seine erste Tat auf der Pflegestelle: Er vernichtete die Schokoladenduftkerze... Nach Colin und Hamlet haben wir also wieder einen Duftkerzen-Verspeiser :-)
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22.01.2017

Unserer Telou gehts gut - trotz bissle Demenz.
Aber mit vierzehn darf man das haben.

In einem unserer Weihnachtspäckle mit gebrauchten Pullöverchen war das Rote drin - passt Telou hervorragend!
Vielen Dank an den lieben Spender!

Auch heute sind wir wieder in Sachen Hunde unterwegs. Ein afghanisches Schätzle ist schon da, zwei Greyhounds sind noch on the road. Wir berichten morgen!
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20.01.2017

Schwere Zeiten...
Auch unser Geyson (ehemals Bobby Brown, vermittelt September 2007) ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Liebe Sandra & Jörg, vielen Dank für alles!
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20.01.2017

Gestern waren wieder Helfer der Windhundhilfe unterwegs und haben ein 8 Jahre altes Afghanen-Mädchen - Mechthild- abgeholt. (Danke Martina!).
Wir haben das Schätzchen nach ihrer langen Reise dennoch in die Badewanne gestellt, wie immer in Handtücher gepackt und aufs Küchensofa gesetzt - fand sie gut!
Sie wollte auch erst in den Garten als sie völlig trocken war - ein ganz braves Mädchen.

Heute Morgen dann stand leider eine Zahn-OP auf dem Plan.
Daß diese Eingriff dringend notwendig war und wir nicht völlig durchgedreht (Hunde gerade angekommen und wird bereits in Narkose gelegt) zeigt die Tatsache, dass sie mit 10 Zähnen weniger heute Mittag nach Hause kam. Die meisten davon große Zähne...
Doch unsere Afghanen sind extrem robuste Tiere: Kaum Zuhause ist Mechthild erst mal durch den Garten geflitzt und wir hatten so unsere Mühe, sie zu überreden sich aufs Sofa zum Erholen zu legen.
In den nächsten Tagen gibt es bessere Bilder: Sie ist eine Schönheit in blau-creme-domino und sie würde sich freuen, ein schönes Plätzchen mit Gefährten zu finden.
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19.01.2017

Wenn, wäre, würde... ein Joker-Update!

Unser Dr. Heider sagte ja bereits bei der ersten Inaugenscheinnahme unseres Jokers, der arme Kerl wird immer behindert bleiben. Inzwischen haben wir Joker in Narkose von allen Seiten geröntgt und konnten dem Doc nur zustimmen, er meinte:" Selbst Sie sehen jetzt, da ist nichts mehr zu machen."

Heute haben wir noch mit Dr. Kasa in Lörrach gesprochen. Er kommt zum selben Ergebnis. Keine Operation!

Jokers Kniegelenk ist um 90 Grad verdreht, das hätte man gut operieren können, wenn man es SOFORT gemacht hätte. Es ist nun aber leider schon in Jokers Welpenalter passiert.

Inzwischen ist alles fest und unbeweglich, die Kniescheibe, die Knorpel, der Unterschenkel hat sich zwangs-angepasst und ist ebenfalls schief, die Fugen sind schief und versetzt etc...

Wäre Joker nun ein kurzbeiniger, leichter, kleiner, älterer Herr, dann wäre eventuell mit einer sehr aufwendigen Operation, verbunden mit monatelanger Ruhigstellung noch etwas zu retten. Jedoch weicht der dann operierte Unterschenkel nur 5 Prozent von seinem Kurs ab, wäre die ganze Operation fehlgeschlagen.
Von daher rät auch der Spezialist, der ja sein Geld damit verdient, von einer Operation ab.

Ein Hund ist kein Auto, man kann nun mal nicht alles "reparieren".

Joker sucht also nun Menschen, die ihn so nehmen, wie er ist und ihn so leben lassen, wie er ist: Frech, ungestüm, verspielt - nur für das menschliche Auge gewöhnungsbedürftig. Er hat keine Schmerzen, hat sich an sein kaputtes Bein gewöhnt, steigt Treppen oder besser, rennt sie hoch, spielt und ist immer guter Laune. Für lange Spaziergänge ist er vielleicht nicht so der Brüller aber er schäumt vor Lebensfreude.
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18.01.2017

Unser Alf ist tot.
Im März 2016 zog er mit vereinten Kräften nach Schweden zu unseren ausgewandeten Mitgliedern Renate und ihrem Mann.
Bereits im November hatte er schwere Herzprobleme, die aber mit entsprechenden Medikamenten gan zgut behandelbar waren...

Doch lest selbst:
"Alf ist tot. Seit Samstag hat er am Futter rumgemäkelt und heute Morgen hat er gar nichts mehr gefressen, trotz Hühnchenfleisch. Er hat wieder zu husten angefangen und heute waren wir beim Tierarzt. Das Herz hat ganz unregelmäßig geschlagen und es war trotz der Medikamente wieder viel mehr Wasser in der Lunge.
Vielleicht kannst Du Dich erinnern an unser Telefongespräch im Februar als ich Dich gefragt habe, ob es sich überhaupt lohnt, Alf hier nach Schweden zu holen, weil er ja alt ist. Im Nachhinein kann ich sagen, ja es hat sich gelohnt.
Für uns auf jeden Fall. Wir haben einen wunderbaren Freund gehabt. Einen fast zuverlässigen Wecker jeden Morgen zwischen 6 und 7 Uhr. Einen Alf, der es verstanden hat wie man Frauchen erzieht. Manchmal auch Nadias Rennpartner im Garten. Resteesser, Spülmaschine, großflächige Wärmflasche im Bett und so vieles mehr.
Hoffentlich hat es ihm genauso gut gefallen wie uns, denn die liebenswerte Knutschkugel hat es so verdient. Es ist so traurig, daß wir keine lange Zeit zusammen hatten."

Wir wissen, daß es sich für unser Alf-Schätzchen gelohnt: Denn er tat nichts lieber als nachts eng an seinen Menschen gepresst zu schlafen. Und dass Affen nichts lieber tun, als bei Wind und Wetter am Strand spazieren zu gehen, ist ja hinlänglich bekannt.
Wir jedenfalls haben an schlechten Tag oft an Alf denken müssen, weil wir uns so sicher waren, dass er ein perfektes Leben bei Euch hat.
Danke!

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18.01.2017

Ansonsten sind wir so fleißig am Telefonieren, daß nur noch zu wenig Zeit ist.
Unsere Barsoiline Mira hat ihren Tierarztbesuch gestern gut überstanden. Vier Zähne weniger, der Rest dafür wieder blitzeblank.
Der Schall des Bauchraums ebenfalls einwandfrei. D.h. es spricht nichts dagegen, daß die Süße noch einige Zeit hat, ihre Leben im neuen Zuhause zu genießen. Heute in einer Woche kommen ihre Menschen.

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