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13.07.2017

Asko (verm. August 2010) feiert seinen elften Geburtstag. Inzwischen ist nicht nur seine vier- sondern auch die zweibeinige Familie angewachsen.
Liebe Jen, wir wünschen dir mit deiner kleinen Schar weiterhin alles Liebe und freuen uns immer noch für Asko über sein tolles Zuhause :-)
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13.07.2017

Pippa hat ihr Zuhause gefunden. Normalerweise ist die Verwandtschaft nicht amused, wenn jemand Asyl bei ihr beantragt. Aber Pippa durfte problemlos unterschlüpfen.
Wir freuen uns für sie und wünschen ihr alles Liebe!

Neu sind Tolo und Rayo, zwei zuckersüsse Whippetbübchen, die vorrangig gemeinsam ein Zuhause suchen!
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11.07.2017

Grüße erreichten uns aus der Bretagne von Gudrun und Shahrouz (vermittelt September 2015).
Vielen lieben Dank!

Bei den Afghanen zog unser Mufti am Sonntag um. Er lebt nun mit Haus und großem Garten und zwei Menschen, die Erfahrung und Zeit haben.
Wir wünschen viel Freude mit dem schönen Schatz!

Ebenfalls am Sonntag rief unsere Monika an (wir haben davon so einige...).
"Du hattest Recht, ohne Hund ist alles doof." Monika war im Mai der letzte unserer zwei Buben verstorben und sie war der Meinung, sie wäre zu alt für einen neuen. Aber unsere Moni gehört nicht nur vom Alter her zu unseren "jungen Alten" :)
Jedenfalls ist unsere Fatima nun wieder reserviert und wir werden Sie Anfang August ihrer neuen Familie vorstellen.
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11.07.2017

Wir hoffen doch sehr in der nächsten Zeit endlich mal wieder über Ehemalige berichten zu können.
Unser Sansi (ehemals Shahzad, vermittelt November 2016) mit Frauchen Jasmin macht den Anfang.
Vielen lieben Dank Jasmin für diesen tollen ausführlichen Bericht!

"Es hat etwas gedauert mit den Neuigkeiten aus der Schweiz. Es ist immer viel zu viel los! Gut gibt es Hunde: da kommt man auf dem Spaziergang wieder zur Ruhe und zum Nachdenken.
Hier ein kleiner Beitrag aus Sansis Leben:
Nach sechs Monaten bei uns hat er festgestellt: Die Zweibeiner füllen den Kühlschrank, wissen immer wo es lang geht (na ja, fast immer), beschützen einen vor unfreundlichen Vierbeinern und zudringlichen Zweibeinern und fahren auch so gerne Auto wie er selbst. Auf den täglichen Rhythmus der Menschen ist offensichtlich Verlass. Er kann sich nun entspannen…
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10.07.2017

Patenhund gleich eigener Hund...

Ein Patenhund ist ein Hund, der aus verschiedenen Gründen nicht mehr vermittelbar ist, heißt, er bleibt bei uns, bis er stirbt.
Was immer da auch auf unserer Patenseite steht - es ist total veraltet :-)

Die Geschichte von unserem Floyd, der bis vergangenen Samstag im Patenprogramm WAR, ist eine ganz eigene:
Seine Besitzer schickten ihn im Juli letzten Jahres in die Wüste - äh also, sie brachten uns Floyd praktisch frei Haus, sahen sich alles an und es kamen so kleine Bedenken, was wird Floydle auch in dem großen Rudel machen, wie wird er sich verhalten, wird er Ärger machen... Nun denn, Floyd verhielt sich immer, die ganze Zeit, total unauffällig. Erstmal hat er zwei Wochen nur geschlafen, auf dem OG-Sofa, praktisch ganz alleine, ganz in Ruhe.
Dann war er sehr zurückhaltend in Bezug auf Schmuseeinheiten oder gar spielen mit den anderen und dann, plötzlich, hatte er sich komplett verändert. Aus dem zurückgezogenen Huschelpuschel war ein lustiger, verspielter Hund geworden, der unserem frechen Remo das Kuscheltier klaute und durch den Garten raste. Beim Spaziergang immer vorne mit dabei und wenn ein Hund kam, immer schön laut.. aber er hat immer rechtzeitig gebremst und kam retour.
Dann kamen seine Besitzer vor einigen Wochen zu Besuch, auf dem Weg in den Urlaub brachten sie uns ein wunderschönes Kunstlederbettchen vorbei, das sie damals extra für Floyd und seine Kumpeline gekauft hatten.
Wir hatten das bisher schon einige Male, dass Vorbesitzer ihren Hund wieder sehen und immer freuten sich die Hunde, gingen dann aber nach kurzer Begrüssung wieder auf ihr Plätzchen und sagten: Schau, da bin ich jetzt Zuhause.
Floyd raste also zu seinen Vorbesitzern, freute sich riesig und - kuschelte sich bei seinem Herrchen auf den Schoß. "Sowas hat er ja noch nie gemacht"... sein Frauchen weinte. Und Sie merken, wir schreiben Herrchen und Frauchen.
Dann die ganz zaghafte Frage, ob wir uns denn vorstellen könnten, Floyd wieder zurückzugeben.
Seine Menschen sassen da, beteuerten, keine Hundemenschen zu sein und Floyd nicht im Griff zu haben, wenn er draußen auf einen anderen Hund trifft und wir dachten erstmal... hmmm....???
Als die beiden sich dann verabschiedeten und das Gartentor hinten ihnen zufiel, stand Floydimän noch eine viertel Stunde davor und jammerte - und da war es glasklar und gar keine Frage, Floyd wird wieder nach Hause gehen.
Nun war der Urlaub seiner Menschen vorbei und am Samstag war Abholtag.

Es fiel uns nicht leicht, wir haben sowas noch nie gemacht. Was meins ist, ist meins, basta. Das war immer meine Devise. Von mir gibts nix, außer den Pflegehunden und selbst die sehe ich erstmal als eigene an und sie müssen sich verbessern, wenn sie ausziehen und überhaupt und trallala.

Ich habe Floyd natürlich gesagt, dass er wieder nach Hause darf und seine Familie erstmal noch urlaubt und ihn danach abholt. Und er wußte das. Hunde sind nicht dumm. Diesmal legte er sich sofort auf die Bank, neben das Herrchen. "Vergiss mich ja nicht!"
Ja, man kommt sich schon komisch vor...
Zuletzt hatte sich Floyd auch noch einen Muskelriss zugezogen, was wochenlange Schonung nach sich zog, er lief ja erstmal auf drei Beinchen. Mittlerweile war er wieder hergestellt und jetzt darf er ordentlich trainieren. Sein Frauchen möchte Nordic Walking machen:-)
Die Bedenken keimten langsam wieder auf, kommen wir mit Floyd und seiner Art zurecht... kann er alleine bleiben... wie verhält er sich jetzt draußen anderen Hunden gegenüber... (bei uns kommt nicht viel und wenn, reicht ein scharfes FLOYD!)
Gut, aus zarten Gemütern kann man keine Führungspersönlichkeiten basteln, aber wir haben ein ganz besonderes Mitglied empfohlen, der eigentlich eine Fernsehshow gebührt, denn sie schafft wirklich Enormes. Durchgeknallte, weil von vorherigen "Hundetrainern" völlig kaputt-trainierte Rottweiler, Bullterrier, American Staff, Dogo Argentino... umtrainieren, zu lieben Hündchen, die schön mit durchängender Leine und auch ohne an Schäferhunden etc. vorbeiflanieren. Und dieses Mitglied wohnt nur fünf Minuten entfernt von Floyd.
Alles wird gut, lieber Floydimän und falls nicht, soll das Fraule mit der Wüste drohen...

Und diesmal waren wir es, die heulend am Gartentor standen.

Wir danken allen Paten, auch und vor allem den Besitzern, die sofort für unseren Mio eine Patenschaft unterschrieben und als ihr Floyd ins Patenprogramm zog, auch noch für ihn die volle Patenschaft übernahmen!
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09.07.2017

Kleine Diva, machs gut.
Sie war eigentlich nicht mein Hund, sie hat meinen Sohn abgöttisch geliebt und er sie. Zu mir wollte sie immer nur, wenns donnerte oder ein Jäger irgendwo schoß, dann hat sie mir ihre kleinen Ärmchen um den Hals gelegt und ich durfte sie mal küssen ohne dass sie sich wegdrehte. SIe kam immer mit Max mit ins Bassano oder zu Oma. Max hat mal gesagt, mich gibt es nur mit Diva. Sie schlief immer in seinem Bett, ob er da war oder nicht. Und ihr Gesichtsausdruck, wenn er nach Hause kam, veränderte sich spontan. Aus der kleinen Grantlerin wurde eine lächelnde Elfe :-) die an Max klebte, im Pulli, auf dem Schoß, sie knabberte an seiner Nase und war glücklich.
Und sie hatte alle Hunde im Griff, trotz Blindheit, trotz Epilepsie - Diva war eben LA DIVA.
Nun ist sie nicht mehr, nach einem schweren Epi-Anfall mußte ich sie heute morgen gehen lassen. Sie schlief in meinen Armen ein. Kam gar nicht mehr richtig zu sich. Wäre auch nicht anders gewesen, wenn Max dagewesen wäre, sie hätte ihn gar nicht mehr wahr genommen.
DIva meldete sich immer: ICH WILL ESSEN! ICH WILL RAUS! ICH WILL INS BETT! JODA LIEGT IM WEG! usw. usw.
Jetzt ist es still.
Mäxles geliebte Diva-Schnubbimaus wurde fünfzehn Jahre alt. Die letzten fünf war sie bei uns.
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08.07.2017

Neu in der Vermittlung ist eine creme-weiße Schönheit: die 6 Jahre alte Zorayah.
Wie man sehen kann wurde sie gut gepflegt und hatte ein schönes Leben.
Sie sucht nun eine neue Familie, die viel Zeit für sie hat und Lust auf einen Begleithund hat, denn die Hübsche schätzt es nicht alleine zu sein. Inwieweit sie mit einem weiteren Hund besser alleine bleiben kann, kann nur bedingt eingeschätzt werden.
Sie wird nur ganz schweren Herzens abgegeben.
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08.07.2017

Unser Polle (ehemals Ole, vermittelt Juni 2007) ist tot.
Über zehn Jahre lebte der Bub bei Alet & Mann und wurde gehegt und gepflegt.
Nach einem ziemlichen Gruselleben in den ersten 1,5 Jahren (das nächste Jahr lebte er bei uns) hatte er ein tolles Leben: er wurde Strandläufer, durfte all das tun was einem Afghanen Freude macht, wurde gepflegt, aber nicht zu viel, und v.a. geliebt
Liebe Alet, wir danken Dir!
1499435180

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07.07.2017

Manchmal geht eine Vermittlung auch in die Hose.
Unser mittlerweile fast zwei Jahre alter Sloughi-Rüde Largo sucht von seiner letzten Pflegestelle aus wieder ein Zuhause.
Nach wie vor würden wir Largo als verträglichen, klugen und anhänglichen Schatz beschreiben.
Er möchte lediglich bislang nur wenig alleine bleiben.
Dies ist für einen jungen Vertreter seiner Rasse nicht ungewöhlich, doch diesen Faktor haben wir bei der letzten Vermittlung unterschätzt.
Auch suchen wir einen Haushalt mit einem oder zwei Freunden, die ihm Halt und Sicherheit geben.
Da Largo kastriert ist, wäre die einfachste Lösung, wenn er eine ebenbürtige Freundin in Zukunft hätte. Es muß auch kein Sloughi sein, doch ein großer agiler Hund.