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24.06.2018

Der schöne Greyound Bart hat ein Zuhause über seine Besitzerin gefunden. Darüber freuen wir uns riesig und wünschen Bart und seiner neuen Familie alles, alles Liebe!

Unser Whippet Milow ist reserviert. Erst fand sich niemand für den kleinen Buben und jetzt hätten wir gleich drei schöne Plätze. Sein Umzug ist für Mitte Juli anberaumt, wir werden berichten!

Und Afghane Paul bekommt heute Besuch, Daumen drücken, vielleicht klappt es ja!
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24.06.2018

Wie gedacht/geplant/erhofft, Vicky und Imba haben ihre Freude am neuen Zuhause.
Imba (links) tobt mit Strietzi (Mitte), während Vicky (rechts) einen Kalbsknochen verspeist. Abends kuschelt der Whippie auf dem Sofa mit den beiden. Nur der Afghane findet die beiden Neuen nicht so spannend:-)
Vielen herzlichen Dank für die Bilder, liebe Susanne!
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24.06.2018

Ein sehr geliebter Podi hat ganz überraschend seine Familie verlassen:
"Völlig unerwartet mussten wir unseren Aaron nach über 10 wunderbaren Jahren gehen lassen. Ein Milztumor, der auch noch gestreut hatte, hat ihm vorgestern das Leben genommen.
Wir sind unendlich traurig, eine tiefe Lücke ist entstanden. "

Aaron war mit seinem Bruder in einem süddeutschen Tierheim abgegeben worden. Damals waren die beiden ein halbes Jahr alt. Recht flott fanden sich Pflegeeltern und gefühlt noch viel schneller eigene Familien. Im Februar 2008 zog er zu Sandra & Mann. Seitdem FB durften wir an seinem Leben intensiv teil haben. Er hatte ein podigerechtes und glückliches Leben.
Vielen liebe Dank!
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24.06.2018

Auch die schöne Livinia (ehemals Vina) mußte nach über 10 Jahren gehen.
Sie hatte einen äußerst schwierigen Start ins Leben. Sollte sie bereits als Junghund zum Therapiehund ausgebildet werden. Von Haus aus war sie ohnehin äußerst sensibel, so dass sie nach kürzester Zeit ein Nervenbündel war. Wir wurden damals vom Züchter gefragt,, ob wir helfen könnten und übernahmen Vina - ein nervliches Frack.
Conny ließ sich davon nicht abschrecken und übernahm die Schönheit.
Die ersten Jahre waren hart, doch gefühlt nach langer, langer Zeit harmonierten die beiden und die Hündin wurde zunehmend freier.
Und nun die schlimme Nachricht:
"Ich bin sehr traurig und untröstlich. Mein Mäusle ist am vergangenen Montag von uns gegangen. Gestern war die Einzelkremation. Sie hat aufgrund eines Osteosarkoms am linken Vorderbein mit Folgen nicht mehr wollen. Alle Versuche waren erfolglos. Wir mussten uns für diesen schweren Schritt entscheiden. Ich melde mich wenn es mit leichter fällt darüber zu reden."
Liebe Conny, vielen Dank für alles, nicht viele hätten das geschafft!
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24.06.2018

Über das gemeinsame Bild unserer zwei schwarzen Schönheiten haben wir uns auch sehr gefreut: Galyano & Vitali. Die beiden wurden schon sieben Jahre alt und leben bereits seit fünf jeweils mit ihren Menschen.
Einen lieben Dank an Ira & Birgit!
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24.06.2018

Hier noch ein äußerst imposantes Bild von einer unserer Pflegestellen.
Von dieser Herde suchen noch zwei Wölfchen ein Zuhause (am liebsten gemeinsam, doch darüber werden wir nächste Woche berichten) und der Podi Aaron.
Seine Ohren haben beim nächsten Bild mal wieder nicht ganz drauf gepaßt :)
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21.06.2018

Die wunderschöne Molly konnte ihren zehnten Geburtstag feiern.

Liebe Marion, danke für die wunderschönen Fotos und die tolle Feier - wir wären gerne dabei gewesen :-)
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20.06.2018

Im Januar 2008 zog unser Amon (ehemals Gerry) in sein neues Zuhause.
Wir konnten es damals fast nicht glauben, dass es jemand gab, der diesen Hund haben wollte.
Er war drei Jahre alt, silberbrindle (vor zehn Jahren geradezu eine Unfarbe) und v.a. furchtbar scheu. Er ließ gerade mal von der Pflegemama anfassen. Andere Hunde mochte er eigentlich auch nicht.
Und dann kam dieser ältere Herr von weit her angereist.
Amon guckte zumindest kurz in der Küche vorbei, was er sonst nie tat, wenn Besuch da war. Nach einer Stunde Kaffee trinken, kam dann der Satz "also ich möchte nur diesen Hund und sonst keinen".
Tja und nun sind über 10 Jahre vergangen. Heut klingelte das Telefon und es wurde uns die Nachricht vom Tode Amons überbracht; er würde furchtbar fehlen...
Vielleicht wird nun ein anderer älterer Afghane seinen Platz einnehmen...
Wir sagen vielen Dank für alles!
Amon war der schwierigste Afghane, den wir bislang kennen lernen durften.
Irgendwie stimmt uns diese Geschichte zuversichtlich: Irgendwo da draußen, gibt es wohl auch den passenden Menschen für unsere anderen schwierigen Afghanen, für Cheri und für Cornelius.
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19.06.2018

In was für einer seltsamen Zeit leben wir eigentlich?
Vielleicht war das auch schon immer so, nur uns fällt es gerade mal wieder auf. Dieses Jahr scheinen sich jedenfalls die Seltsamkeiten zu häufen.
Beispielweise beherbergen wir gerade zwei Windhunde, die vom Veterinäramt beschlagnahmt wurden. Was tut der vormalige Eigentümer? Er prozessiert auch fast ein Jahr später immer noch.
Andere geben ihre Tier dem Züchter zurück und drohen uns dann anwaltliche Schritte an, wenn wir uns gar erdreisten zu behaupten, das Tier wäre in keinem optimalen Zustand.
Fehler passieren immer wieder, das ist menschlich. Das Tier weiß nicht, dass es Opfer eines menschlichen Fehlers geworden ist, es hat nur Leid.
Wir, die Windhundhilfe, sind für diese Tiere da. Leider allein und verlassen auf weiter Flur.
"Unsere" Zuchtverbände haben sich schon vor langer Zeit davon verabschiedet, der Anwalt für die unter Ihrer Schirmherrschaft gezüchteten Tiere zu sein. Das ist traurig, aber wohl nicht zu ändern.
Wir könnten einen ganzen Roman zu diesem Thema schreiben: Züchter läßt seine Welpen fast verhungern, das "Thema" schafft es nicht einmal in den Disziplinarausschuss. Mehrere Hunde werden bei Züchter beschlagnahmt, inklusive Welpen. Antwort des Zuchtverbandes: "War doch der letzte Wurf." etc. pp.
Wir waren uns nicht ganz sicher, ob wir für dieses Thema die rote Karte verwenden, oder lieben einen Stein, unter dem sich Betroffene in Zukunft verstecken können.
Fakt ist, gäbe es nicht solche "Vorfälle" müsste sich keiner mit uns rumschlagen.
Zusammengefasst: Nicht wir sind die Täter. Es sind die Tiere die "die Scheiße ausbaden". Wir versuchen nur die Zukunft dieser Tiere in positive Bahnen zu lenken.

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