1500033500

1500033500

14.07.2017

Vom Azawakh Shari bekommen wir dank Facebook regelmäßig Bilder und wir sind dann immer erleichtert und dankbar.
Shari wurde im September 2012 an sehr azawakherfahrene Menschen vermittelt. Der Bub war recht schwierig, doch es klappte alles gut.
Als wir dann letzten Winter angerufen wurden, dass Sharis Frauchen schwer erkrankt ist und sterben muss, waren wir entsprechend geschockt. Doch Sharis Frauchen sagte, ihre beste Freundin würde den Buben übernehmen. Diese sei windhunderfahren und würde sich das zutrauen.
Shari lebt nun bei Daniela mit zwei weiteren Windhunden und fühlt sich wohl. Danke!

Diese tragische Geschichte, wenn auch mit positivem Ausgang verweist auf mehrere Probleme.
Erstens ist unsere Nachsorge der vermittelten Windhunde eigentlich miserabel. Dies hat vor allem mit Zeitmangel zu tun. Auch wenn wir zu zweit sind, schaffen wir es nicht mit allen Ehemaligen entsprechend engen Kontakt zu halten. Wir hoffen sehr, daß all unseren Adoptanten klar ist, wir sind jederzeit für sie da, wenn wir gebraucht werden. Auch nach vielen Jahren.
Zweitens bitte denken Sie alle darüber nach, was mit Ihren Hunden passiert, falls das Schicksal zuschlägt. Bei Shari war alles geplant. Doch wir hatten dieses Jahr auch schon das Problem, dass wir eines unserer alten Barsoi-Mädels eigentlich per Zufall nach einem kurzen Aufenthalt im Tierheim übernahmen - auch ihr Frauchen war verstorben.










Drucken   E-Mail