Und ebenfalls nur ein Jahr war es Connor vergönnt, bei seiner Familie zu leben. Bis zum Freitagmorgen war er noch quietschfidel, fing dann mit Würgen an, es kam aber nichts, der Bauch war steinhart, sofort ab in die Tierklinik... Es war klar, Connor wird das nicht überleben, alle dachten an eine Magendrehung, aber es war wohl entweder ein rupturierter Milz- oder Lebertumor. Jedenfalls konnte Connor nur noch erlöst werden.
Ihr Lieben, vielen Dank an euch.





