Barsoi-Rüde: PATRICK

Barsoi-Rüde: PATRICK

13.07.2018

Und unser Barsoi Patrik ist tot. Mit 12 Jahren war nun nichts mehr zu machen, der Krebs hatte gesiegt.
Er lebte seit März 2016 bei Hendrik als sein - wie man so schön sagt - "Seelenhund".
Von der Sorte Hendrik könnte dieses Land noch ein paar mehr Männer gebrauchen ...ein echter Windhund-Liebhaber!
Sloughi-Hündin: BASHASHA

Sloughi-Hündin: BASHASHA

12.07.2018

Und noch mehr traurige Nachrichten:
Sloughi-Hündin Bashasha mußte gestern eingeschläfert werden.
Im Oktober wäre sie 14 Jahre alt geworden. Bashasha lebte seit Januar 2012 mit Herrchen und dem Buben Ophelio. Letzterer ist bereits 13 Jahre alt und nun natürlich untröstlich.
Vielen lieben Dank für die vielen guten Jahre.
Das Bild stammt noch aus guten vereinten Zeiten...
Afghanen-Hündin: MAGGIE

Afghanen-Hündin: MAGGIE

11.07.2018

Und dann hat sich noch Alice (ehemals Maggie, verm. August 2014) auf die Reise gemacht.
Sie war vorgestern wegen eines Tumors im Beckenraum operiert worden. Doch gestern Morgen schloss sie ihre Augen für immer.
Alice wäre im Herbst 13 Jahre alt geworden...
Die letzten vier Jahre ihre Lebens verbrachte sie bei Rosi & Mann und genoß das Leben in vollen Zügen,
Rosi schreibt:
"Unsere Alice hat uns verlassen müssen durch ein Blutgerinnsel nach einer OP.
Keiner mehr da der das Vorderpfötchen hebt um mitzuteilen, es ist Zeit zum kraulen. Diese Geste machte sie mit gewissen Tönen deshalb heißt sie bei uns auch Quatschkopp.
Die Zeit mit Alice war viel zu kurz, ein besonderer Hund mit besonderer Begabung. Ich durfte jeden Tag 3-6 Gänge kochen und wirklich, eins davon schmeckte ihr dann auch.
Habe mal zwischendurch Hundefutter versucht....bin gescheitert.
Alice war die Erste, die aufstand, nahm man eine Leine in die Hand.
Sie war auch die einzige die bei Futter nicht beklaut wurde, sie schaute nur auf und alle waren weg.
Ihre einzigartige Lebensfreude, egal wo es hin ging, war grenzenlos. Hauptsache wir unternehmen etwas.
Selbst die letzten Tage, als ihre Schmerzen größer wurden, jagte sie an uns vorbei einer Taube hinterher.
Ein starkes Mädchen in jeder Beziehung. Sozialverhalten eine 1+ . Hat Streit geschlichtet, indem sie einfach hin lief ohne Töne und verschwand wieder
und alles war irritiert. Lustig.
Heute ist die Kremierung. Wir nehmen sie dann mit nach Sylt, wo sie an ihrem Lieblingsplatz freigelassen wird.
Wir werden unseren Quatschkopp nie vergessen sie war etwas ganz Besonderes.
Traurige Grüße"
Liebe Rosi, danke für alles!
Saluki-Rüde: NURIH

Saluki-Rüde: NURIH

29.06.2018

Auch unser Petra ihr Nurih ist tot.
Wir erinnern uns noch genau, dass wir zwei ältere unkastrierte Saluki-Buben bekamen und sogar nicht wußten wohin damit. Die Hitze unserer Mädels stand bevor.
Da fiel uns auf, dass unsere Petra einen Bruder der beiden hatte (Nirou). Naja gemein wie wir manchmal sind, riefen wir natürlich an und sagten "oh wir haben den Bruder von deinem Buben, kannst Du ihn vielleicht hüten...."
Sie konnte sich "natürlich" nicht wehren und wir trafen uns auf halber Strecke und der Rest ist Geschichte. Selten können die Menschen einen Zwilling ihres geliebten Hundes weitergeben.
Sie schreibt:
"Das war einfach ein Hund zum Pferde stehlen. Er liebte es unangeleint sausen zu können, neue Wege zu ergründen und war immer für ein Spielchen zu haben. Andere Hunde brauchte er nicht, aber damit konnten wir gut umgehen. Weiches, erhöhtes liegen war auch ultra wichtig.
Ich werde den Kerl nie vergessen und ich hoffe, er kann jetzt wieder über grüne Wiesen toben…"
Liebe Petra, danke für alles!
Azawakh-Rüde: VUKI

Azawakh-Rüde: VUKI

28.06.2018

Mit fast 14 Jahren mußte Iris ihren heiß geliebten Vuki (Vakuro, ehemals Wasabi) gehen lassen.
Er lebte bereits seit August 2012 bei ihr. Sie übernahm ihn damals mit fast acht Jahren.
Für uns etwas ganz Besonderes, erscheint es jedesmal wieder wie ein Sechser im Lotto, wenn ein Azawakh ein Zuhause findet. Und dann noch ein relativ alter Rüde...
Aber das Schicksal belohnt manchmal solch gute Taten, der schöne Bub war zwar immer wieder für eine Aufregung gut, dennoch die ganz große Liebe. Es ist ein Geschenk, wenn sie so alt werden.
Liebe Iris, wir danken Dir von Herzen für alles!
Afghanen-Hündin: AVA

Afghanen-Hündin: AVA

26.06.2018

Ach unsere Angie (ehemals Ava) ist tot.
Wir erhielten folgende Nachricht:
"Heute haben wir eine traurige Nachricht: die ANGIE ist gestorben!
Noch vor einer Woche lief sie durch den Garten und es ging ihr soweit gut. Auf dem Bild siehst Du wie alt sie geworden ist, sie schlief viel, war am Morgen kaum zu wecken, ging nur noch kurz nach draussen, aber wirkte gesund, und ass tüchtig, ganz plötzlich am Morgen konnte sie nicht mehr stehen, wir massierten sie, dann konnte sie wieder 10 Schritte laufen, brach aber auf dem kleinen Spaziergang erneut zusammen und war ganz schwach. Wir gingen sofort zum Tierarzt, aber sie konnte nicht einmal mehr aussteigen so schwach war sie und der Tierarzt und der Roland legten sie auf eine Decke und legten sich zu ihr auf den Boden und so starb sie ganz friedlich und schön, schon nach der Beruhigungsspritze mit dem Kopf in Rolands Hand...….und nun, eben haben wir keine Angie mehr!
Wir sehen sie noch überall, reden noch immer mit ihr, und sind untröstlich, aber auch dankbar, dass Angie (unser letzter Hund) nicht leiden musste.
Unsere Windhunde sterben alle auf die gleiche Art, werden alle über dreizehn Jahre alt, sind plötzlich, vom einem Tag auf den anderen am Sterben vor Altersschwäche, ohne je krank gewesen zu sein. Jedes Mal ist es ein totaler Schock für uns, und wir vermissen die Tiere sehr.
Mit einem ganz herzlichen Gruss
Ursula und Roland"

Angie war damals mit unserem Patenafghanen Gottfried zu uns gekommen - mit 11 Jahren. Ihre Besitzer konnte sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr behalten.
Doch wir hatten Glück, beide fanden eine wunderbare Heimat.
Angie haben wir damals sogar selbst ins neue Zuhause gefahren. Sie hatte es wunderbar kuschelig mit zwei ganz lieben Menschen.
Vielen Dank an Euch für alles!
Podenco-Ibicenco-Rüde: ARES

Podenco-Ibicenco-Rüde: ARES

20.06.2018

Ein sehr geliebter Podi hat ganz überraschend seine Familie verlassen:
"Völlig unerwartet mussten wir unseren Aaron nach über 10 wunderbaren Jahren gehen lassen. Ein Milztumor, der auch noch gestreut hatte, hat ihm vorgestern das Leben genommen.
Wir sind unendlich traurig, eine tiefe Lücke ist entstanden. "

Aaron war mit seinem Bruder in einem süddeutschen Tierheim abgegeben worden. Damals waren die beiden ein halbes Jahr alt. Recht flott fanden sich Pflegeeltern und gefühlt noch viel schneller eigene Familien. Im Februar 2008 zog er zu Sandra & Mann. Seitdem FB durften wir an seinem Leben intensiv teil haben. Er hatte ein podigerechtes und glückliches Leben.
Vielen liebe Dank!
Sloughi-Rüde: DARIAN

Sloughi-Rüde: DARIAN

19.06.2018

Wenn ein geliebter Windhund gehen muss, ist die Trauer groß.
Doch wenn man nur einen Hund hat, haben wir oft das Gefühl, dass der Verlust für die Besitzer unbeschreiblich ist.
Unser Darian (in Wirklichkeit Rhani) war einer von den unzähligen Sloughis aus dem Jahr 2008.
Damals waren wir recht verzweifelt angesichts der Schwemme einer solchen Minderrasse. Es dauerte damals auch sehr lange bis der letzte Topf seinen Deckel gefunden hatte. Die Tiere kamen aus einer abscheulichen Haltung und kannten entsprechend wenig von der Welt.
Im Nachhinein müssen wir jedoch feststellen, dass uns viele ganz außergewöhnliche Menschen gefunden haben und diesen besonderen Hunden ein Zuhause gegeben haben.
Lieber Jens wir danken Dir für das gute Leben, das Ole bei Dir haben durfte, aber auch für deinen ganz besonderen Nachruf.
„Ich kann mich erst heute bei Ihnen melden, da es mir vordem nicht möglich war, den Tod des geliebten Hundes Rhani anzuzeigen.
Der Sloughi Rhani wurde am 05.06.2006 in Frankreich geboren.
Durch die Windhundhilfe wurde er aus schlimmsten Umständen in Frankreich befreit, und seine Pflegemama Janin nahm ihn zunächst in ihre liebevolle Obhut. Nach einem ersten Kennenlernen und gegenseitigen Besuchen erfolgte die Übergabe am 26. September 2009.
Von da ab änderte sich sein Leben noch einmal grundlegend. Aus Rhani wurde Hund Ole. Er bezog ein großes Haus mit Garten, und schon am ersten Tag bestimmte er im ruhigsten und abgelegensten Zimmer, der Bibliothek des Hauses, in einem Sessel in einer Ecke neben dem Kamin, sein zukünftiges Domizil. Das größte Glück war für ihn jedoch das Landhaus auf der Insel Ummanz, wo er alle Sommermonate verbrachte. Ohne Leine konnte er dort über die Weiten der Insel toben und für manche Aufregung sorgen, wenn er Rehe oder Hasen ausfindig machte. Doch das gehört wohl zu einem richtigen Hundeleben dazu. Und er kam immer wieder zurück :-) Mit den Jahren wurde er dann älter und ruhiger, wie das so ist. Es ging ihm gesundheitlich bis kurz vor seinem Heimgang immer gut. Mein einziger Trost ist der, dass ich glaube und hoffe, dass er ein gutes Hundeleben bei mir hatte, ich in der Lage war, etwas von der bedingungslosen Liebe und Freundschaft die er gab, erwidern zu können.
Am Sonntag, 17. Juni, dann merkte ich plötzlich, dass er sich nicht wohl fühlte, denn er aß nur einen Teil seiner Frühstücksportion, was niemals vorkam. Am Nachmittag wirkte er passiv und etwas apathisch. Ich bin daraufhin zum Notdienst mit ihm gefahren. Per Ultraschall diagnostizierte man dort einen Tumor im Bauchraum. Am nächsten Morgen dann in Berlin konnte seine Haustierärztin die Diagnose nicht bestätigen und meinte es sei ein starker Infekt. Am Dienstag, 19. Juni ging es ihm deutlich schlechter, so dass wir die Uni-Tierklinik aufsuchten. Dort bestätigte man die erste Diagnose und riet zur sofortigen OP. Leider fand sich noch ein zweiter Tumor ebenfalls im Darm, die beide nicht mehr operabel waren. So ist Ole aus der Narkose dann nicht mehr aufgewacht. Ich hatte mich schon, bevor er in den OP geschoben wurde, in diesem Bewusstsein von ihm verabschiedet, denn die Ärzte hatten seine Befindlichkeit und Zustand sehr kritisch eingeschätzt.
Ole ist am 19. Juni 2018 um 20.30 Uhr friedlich eingeschlafen.
Am 21. Juni habe ich im Krematorium Abschied genommen.
Seine Urne steht jetzt auf seinem Sessel in der Bibliothek, den er so liebte.
In tiefer Trauer Jens „
Saluki-Hündin: VINA

Saluki-Hündin: VINA

18.06.2018

Auch die schöne Livinia (ehemals Vina) mußte nach über 10 Jahren gehen.
Sie hatte einen äußerst schwierigen Start ins Leben. Sollte sie bereits als Junghund zum Therapiehund ausgebildet werden. Von Haus aus war sie ohnehin äußerst sensibel, so dass sie nach kürzester Zeit ein Nervenbündel war. Wir wurden damals vom Züchter gefragt,, ob wir helfen könnten und übernahmen Vina - ein nervliches Frack.
Conny ließ sich davon nicht abschrecken und ließ die Schönheit nicht mehr gehen.
Die ersten Jahre waren hart, doch gefühlt nach langer, langer Zeit harmonierten die beiden und die Hündin wurde zunehmend freier.
Und nun die schlimme Nachricht:
"Ich bin sehr traurig und untröstlich. Mein Mäusle ist am vergangenen Montag von uns gegangen. Gestern war die Einzelkremation. Sie hat aufgrund eines Osteosarkoms am linken Vorderbein mit Folgen nicht mehr wollen. Alle Versuche waren erfolglos. Wir mussten uns für diesen schweren Schritt entscheiden. Ich melde mich wenn es mit leichter fällt darüber zu reden."
Liebe Conny, vielen Dank für alles, nicht viele hätten das geschafft!
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