Whippethündin: SALLY

Whippethündin: SALLY

14.02.2019

Leider ist dann noch Trauriges passiert:
Heike schreibt:
„Eine ganz traurige Nachricht
meine treue Seele Sally bellt nicht mehr!
Ich musste sie heute, nach langer Nierenkrankheit gehen lassen.
Vor einem Jahr, mit über 13 Jahren, wurde ihr noch ein Milztumor samt Milz entfernt. Sie hat es damals gut überstanden. Dann kam die Nierenkrankheit, die wir bis gestern halbwegs gut behandeln konnten. Heute ging es ihr sehr schlecht und es war der Tag, an dem sie über die Regenbogenbrücke zu unserem Rico gehen musste.
Mit knapp 6 Jahren habe ich die kleine Sally von der Windhundhilfe übernommen. Sie bellte für ihr Leben gerne. Es war eine wunderschöne Zeit mit ihr. Sie verstand jedes Wort und klebte mir immer am Bein.
Meine kleine Sally, du bist etwas Besonderes gewesen. Ich werde immer an dich denken.“
Liebe Heike, behütet, beschützt und geliebt war Sally bei Dir, danke!
Barsoi-Rüde: MÜTZE

Barsoi-Rüde: MÜTZE

12.02.2019

Traurige Nachrichten von Andrea:
"Eine ganz große und wirklich feine Seele hat sich von dieser Welt verabschiedet.
Bran ist in friedlicher, freundlicher Würde gestorben, den Kopf auf meinem Schoß.
Möge er seine aristokratische Güte und Sanftmut großzügig dort verteilen, wo er jetzt ist!"
Bran, bei uns hieß er auf der HP "Mütze", kam mit seinem Bruder "Socke" bei uns im Oktober 2015 an. Beide waren fast 10 Jahre alt.
Da war es ein ziemliches Highlight als Andrea kam und die beiden einpackte.
Nun ist Mütze wieder bei seiner Socke...
Liebe Andrea, vielen Dank für alles!
Greyhound-Rüde: ROY

Greyhound-Rüde: ROY

08.02.2019

Traurige Nachrichten erreichten uns von Nicole:
„Roy ist jetzt bei seiner Gia.
Die Zeit war gekommen, diesen schweren Schritt zu tun.“
Der Grey-Bub lebte seit September 2011 bei Nicole und ihrer Familie. Da er ein ganz Lieber war, klappte es wunderbar mit den Windspielen, Whippets und seiner Afghanen-Hündin Gia.
Liebe Nicole, vielen Dank für die schönen Jahre, die der Ex-Racer bei dir haben durfte.
Whippetrüde: ABEL

Whippetrüde: ABEL

01.02.2019


Der kleine Abel mußte seinen letzten Weg antreten.
Er war im Dezember 2010 zu uns gekommen und fand bereits im Februar 2011 eine liebe Familie in der Schweiz.
Jetzt acht Jahre später:
"Nun mussten wir unseren Abel gehen lassen. Wie viele Operationen dass er überstanden hat und doch die letzten acht Jahre ein schönes Leben hatte, kann man nicht mehr zählen. Ich sagte immer, bei Abeli ist jedes Haar Liebe, er war ein Seelenhund und wird uns noch lange fehlen.
Mit traurigen Grüssen
Dorothea und Arnold“
Liebe Dorothea & Arnold, wir danken Euch für alles.
Das erste Bild zeigt das Abeli noch auf seiner Wüsten-Pflegestelle und das zweite ist ein letzter Gruß seiner Menschen.
Afghanen-Hündin: FATIMA

Afghanen-Hündin: FATIMA

01.02.2019

Noch mehr traurige Nachrichten von Fatima:
"Es ist eine traurige Nachricht.
Fatimah hatte am 1. Dez. 2018 Rattengift bei einem Spaziergang gefressen, wo ? wann ?.
Nach 8 Wochen hat sie den Kampf verloren. Wir waren am 1. Feb. nochmal beim Tierarzt da es Ihr sehr schlecht ging.
Sie ist am 1. Februar gegen 20:00 Uhr zu Hause gestorben.
Zeitweise ging es ihr gut und wir dachten es ist geschafft.
Unser Tierarzt und wir haben alles für Sie getan, leider vergebens.
Sie war ein so liebes und schönes Afghanen-Mädchen, es zerreißt uns das Herz.
Sie ging über den Regenbogen.
Wir haben einen sehr liebes und anhängliches Familienmitglied verloren.
Wie sind sehr traurig.
Monika und Reimund"

Auch wir sind untröstlich...sie hatte es so schön bei Euch.
Wir haben uns so sehr gefreut, als wir sie im Juli 2017 zu Euch brachten.
Liebe Monika & Reimund wird drücken Euch aus der Ferne!
Afghanen-Hündin: ORNELLA

Afghanen-Hündin: ORNELLA

29.01.2019

Im Dezember 2012 zog Roxy zu Christel und ihrem Mann und genoß ihr Leben.
Gestern dann:
"ROXY
hat so tapfer gegen diesen aggressiven krebs gekämpt und doch verloren
schlaf gut mein liebes mäuslein, wir haben dich lieb und sind so traurig ohne dich – am Boden zerstört."
Lieben Dank für alles!
Afghanen-Rüde: TOM

Afghanen-Rüde: TOM

23.01.2019


Als Prinz im Januar 2014 zu Diana & Thorsten mit 5 Jahren zog, hatte er schon zwei Zuhause hinter sich. Doch manchmal sind es nicht nur die Menschen, die es nicht hinbekommen, manchmal tragen auch die Hunde ihren Teil dazu bei. Prinz war eher ein schwieriger Vertreter seiner Rasse, der auch mal seine Zähne einsetzte, wenn er der Meinung war, es würde helfen…
Seine zwei neuen Menschen sind in dieser Hinsicht kampferprobt, hatten sie schon davor so ein Ungetümchen von uns.
Prinz hatte noch vier Jahre eine schöne Zeit mit seiner Freundin Maya; sie machten regelmäßig die Bretagne unsicher und ließen es sich gut gehen.
Vielen Dank für alles!
Afghanen-Rüde: LOUIS

Afghanen-Rüde: LOUIS

20.01.2019

Leider gibt es auch traurige Neuigkeiten:
Unser Louis musste gehen. Er lebt seit Oktober 2017 bei unserer Kati mit Familie.
Kati gehört zu den seltenen Menschen, die uns immer wieder ein ganz altes Schätzchen abnehmen, Louis war damals nämlich bereits ca. 12 Jahre alt. So genau wusste man das nicht, da wir ihn aus einem Tierheim übernommen haben.
Aber er hat sein Leben noch so richtig genossen.
Liebe Kati, vielen lieben Dank!
Greyhound-Rüde: NAVAS

Greyhound-Rüde: NAVAS

28.12.2018

Und leider gibt es auch traurige Nachrichten.
Renni schreibt:
„Bereits im November ging mein Navas mit leider nur 6 Jahren über die Regenbogenbrücke.
Ich habe ihn im Juli 2017 bei Ellen abgeholt und in den ersten Tagen dachte ich noch: Das klappt nicht mit uns Beiden. Und wie ich mich täuschen sollte. Er hat sich langsam aber stetig in mein Herz geschlichen.
Seine Art mich schielend anzusehen, wenn ich das Essen für ihn gemacht habe, die Pfütze die er dabei auf dem Boden hinterlassen hat, seine Gelassenheit, sein „grinsen“ wenn er von der Leine durfte und zu mir gerannt ist, seine Souveränität bei Hundebegegnungen, unsere Kuschelstunde am Abend zusammen auf dem Sofa, und, und .. und.
Er fehlt …
Es waren uns nur 1 ½ Jahre zusammen vergönnt und ich hätte mir gewünscht, dass er bei mir Alt werden darf.
Vielen Dank an die Windhundhilfe, die mir diesen tollen Buben anvertraut hat.“
Navas‘ Frauchen hat die Diagnose „Knochenkrebs“ völlig unvorbereitet erwischt. Sie hat es Navas noch so schön wie möglich gemacht, bevor sie ihn gehen lassen musste.
Liebe Renni, es waren zwar nur knapp 1,5 Jahre, die Euch vergönnt waren, aber es waren tolle 1,5 Jahre für ihn. Eine Zeit, die er mit seinen Menschen hatte, die ihm ein wunderschönes Leben bereiteten, Zeit gaben, in der er noch mehr zur Ruhe kommen konnte, Zeit, die er genossen hat. Navas hatte einen tollen Platz gefunden, und das zeigte er auch.
Vielen Dank, dass Du für ihn da wars, und wir hoffen, dass Du irgendwann wieder einem Windhund in Not deinen tollen Platz anbieten wirst!
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